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E-Government Stand: 2005-01-17
E-Government
steht für "Electronic Government". Gemeint ist die Abwicklung von
staatlichen Verwaltungsakten und Dienstleistungen mit elektronischen Mitteln.
E-Government
ist eine Sonderform des E-Business
mit dem Unterschied, dass auf der einen Seite nicht eine Firma, sondern
ein Amt oder eine Behörde steht und auf der anderen der Bürger
statt eines Kunden.
Bei solchen Geschäftsbeziehungen zwischen
staatlichen Stellen und Behörden (englisch "administration"), die
besonderen Gesetzen unterliegen, unterscheidet man zwischen A-to-A
bzw. A2A, A-to-B
bzw. A2B und A-to-C
bzw.A2C.
In Industrie, kleinen und mittleren Unternehmen
(KmU) bis hin zu Handwerksbetrieben hat sich
durch das Internet schon einiges bewegt. Begriffe wie E-Business
oder E-Commerce machen die Runde.
Auch weiterhin wird diese elektronische Revolution noch für einige,
teilweise gravierende Veränderungen sorgen. Letztlich zwingt der Wettbewerb
dazu.
Bei öffentlichen Verwaltungen und in Ämtern
brauchen solche Veränderungen in der Regel etwas länger. Die
Gründe dafür sind
(die gewählten Beispiele sind bewußt
etwas drastisch formuliert):
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die fehlende Wettbewerbssituation im Vergleich
zu Industrie und Gewerbe
"Was soll mir schon passieren, ich bin doch
Beamter auf Lebenszeit!" |
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die Notwendigkeit zum konsequenten wirtschaftlichen
Handeln
"Wozu sollte ich etwas ändern? Was bringt
mir das persönlich, wenn ich mich zum Wohle des Bürgers engagiere?"
"Wenn wir hier Kosten einsparen, wird nächstes
Jahr das Budget gekappt!" |
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die geringe Innovations-Bereitschaft
"Bei mir kommt kein PC auf den Schreibtisch!"
(Solche Meinungen finden sich natürlich auch in Industrie
und Gewerbe) |
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die mangelnde Bereitschaft, den Bürger wie einen Kunden zu behandeln
"Ich komme mir vor, wie ein armer Bittsteller!" |
Einige Firmen haben bereits (kostenpflichtige)
lizenzierte
Versionen dieses Kurses in ihren Intranets,
wenn zur Weiterbildung der Mitarbeiter kein direkter Internetzugang besteht.
Auch gab es Anfragen von Ämtern, die aber zu keiner Lizenzierung führten.
Hier stellvertretend eine typische Anwort, aus der eine gewisse Resignation
eines wohl engagierten Beamten heraus zu hören ist:
...
Leider sind wir aufgrund einer
Haushaltssperre nicht in der Lage, den von Ihnen geforderten Betrag für
unsere ca. 1000 PC's zu bezahlen. Daher muss ich unseren Mitarbeitern empfehlen,
sich diesen Lehrgang zu Hause privat runterzuladen. ;-(((
Es tut mir leid, aber da ist eben
nichts zu machen.
Mit freundlichen Grüßen
... |
Zur Relation: Für den Betrag für 1000 Lizenzen
kann 1 Mitarbeiter einen 2-tägigen kommerziellen Weiterbildungskurs
besuchen, ohne den "Verdienstausfall" zu berücksichtigen.
Auch nach Ansicht des Deutschen Beamtenbundes
(DBB) sind die öffentlichen Verwaltungen modernisierungsbedürftig
(Stand 2000-06):
Sie seien vielerorts mit zu wenig moderner
Technologie ausgerüstet und vertraut. In den Behörden werde oft
noch nach dem Handarbeitsmuster verwaltet. Angesichts knapper öffentlicher
Kassen müsse es bei der Modernisierung der Verwaltung Partnerschaften
mit der Wirtschaft geben.
Städte und Gemeinden im
Internet
Den ersten Schritt haben viele Städte und
Gemeinden schon geschafft, indem sie im Internet bereits vertreten sind.
Dies hat allerdings noch wenig mit E-Government zu tun. Der Bürger
findet hier in der Regel Informationen über die Stadt, Gewerbe, Veranstaltungen,
Tourismus, u.a.. Solche Seiten sind für das Standort-Marketing
und die Tourismuswerbung wichtig.
Mit der "Bauernregel" "http://www."+ "Name der
Stadt" + "." plus "Domain-Kürzel"
lässt sich ganz einfach prüfen, ob
die eigene Stadt auch dabei ist:
Ansonsten schauen Sie mal in Verzeichnissen wie Yahoo!:
http://de.dir.yahoo.com/Staedte_und_Laender/Laender/
(Stand 2003-09)
Solche Angebote bieten auch die ideale Plattformen
um zusätzliche "E-Government"-Dienstleistungen
anzubieten.
E-Government innerhalb der Verwaltungsorganisationen
Der Ruf nach einem schlanken Staat setzt eine
effektive und prozessorientierte Verwaltung voraus.
Geschäftsprozesse werden in der "freien"
Wirtschaft schneller, prozess- und kostenoptimierter gestaltet. Daher auch
der Erfolg von vielen E-Business-Aktivitäten
und dem Einsatz neuer Kommunikationsformen.
Viele Verwaltungsakte sind zu starr reglementiert. Aufwand und Nutzen
stehen oft im fraglichen Verhältnis zu einander.
Bevor Verwaltungsprozesse elektronisch abgebildet werden, müssen
sie zuerst zur Analyse und Bewertung auf den "Prüfstand". Es macht
keinen Sinn, die "alten Zöpfe" in neuer Form elektronisch abzubilden.
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Braucht man tatsächlich x-Durchschläge? |
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Kann die Aufgabe in weniger Schritten erledigt werden? |
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Kann auf unnötige Vorlagen, Kontrollen, Instanzen verzichtet werden? |
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Wie hoch ist die gesamte Durchlaufzeit? |
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Würde man selber solche Durchlaufzeiten tolerieren, wenn es sich
z.B. um eine Urlaubsbuchung handeln würde? |
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Können Aktenbestände (z.B. Formulare) reduziert bzw. ganz
vermieden werden? |
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Viele Probleme lassen sich oft durch relativ einfache organisatorische
Änderungen (Zuständigkeit, Entscheidungsspielräume) lösen. |
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Bevor es dann an die Umsetzung geht: |
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Wer kann die Neuerungen torpedieren? Wo sitzen Bremser und Bedenkenträger? |
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Bestehen unnötige Ängste und Vorurteile? Können diese
abgebaut werden? |
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Besteht für die Mitarbeiter Aufklärungs-, Schulungs- und
Weiterbildungsbedarf? |
E-Government-Angebote für
den Bürger
Hier ein
Beispiel eines gelungenen Internetauftritts, das bundesweit seine Zielguppe
erreicht.
Das Bundesamt für Arbeit (BA) bietet online
unter http://www.arbeitsamt.de/
(Stand 2003-09) ein Portal für Arbeitssuchende.
Sieben Hauptmenüs, zahlreiche zielgruppenspezifische
Angebote und eine Suchfunktion werden geboten. Über 1 Million aktuelle
Bewerberprofile stehen den Unternehmen und Betrieben für eine Vorauswahl
an geeigneten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zur Verfügung. Auch
freie Ausbildungsstellen können über das Internet abgerufen werden.
Das Angebot der BA ist eine der am häufigsten aufgerufenen Internetadressen
in Deutschland.
Viele Online-Angebote bietet "bremen.online" unter http://www.bremen.de/
(Stand 2005-01).
Auch kleinere Städte und Gemeinden können eine "Innovative
Verwaltung" bieten:
http://www.sinzig.de/buerger/rathaus/online.shtml
(Stand 2005-01).
E-Taxes, Steuererklärung im Internet
Für die arbeitenden Bevölkerung ist die jährliche Steuererklärung
ein Greuel. Nicht jeder kann einen Steuerberater für sich arbeiten
lassen.
Um alle notwendigen Formulare zu beschaffen und auszufüllen, müssen
Stunden investiert werden.
Dass es auch anders geht, zeigt ein Beispiel aus der Schweiz:
http://www.steuern.sg.ch/
(Stand 2003-09)
Deutsche Steuerzahler dürfte irritieren, dass hier für eine
einfache Steuerberechnung auf einer Web-Seite nur 6 Felder auszufüllen
sind.
Der deutsche Steuerzahler setzt gerne Computerprogramme ein (die er
jährlich aufs Neue kaufen muss), um sich durch das Steuerdickicht
zu kämpfen.
Warum bietet nicht jedes Finanzamt auf einer Web-Seite eine interaktive
Eingabemöglichkeit mit Hilfefunktionen als Service für den steuerzahlenden
Bürger?
E-Vote, die elektronische Wahl
Die Durchführung von Wahlen erfordert einen sehr hohen Verwaltungs-
und Personalaufwand und hat damit auch ein hohes Rationalisierungspotenzial.
Von unterschiedlichen Forschungsgruppen wurden bereits Hochsicherheitsverfahren
für Internetwahlen entwickelt.
Prototyp war u.a. die Wahlen zum Studentenparlament und zu den Fachschaften
der Universität Osnabrück im Februar 2000.
So findet der Wähler auf einer Web-Seite einen elektronischen
Wahlzettel, wo er seine Stimme(n) abgeben kann. Die Personenechtheit kann
z.B. mittels einer digitalen Signatur, Kryptokarten oder sogar dem Fingerabdruck
gewährleistet werden. Weitere Verfahren der Anonymisierung sichern
die strikte Geheimhaltung der Stimmabgabe im Internet. Das Wahl-Rechenzentrum
muss gegenüber Manipulationen und Hacker-Angriffen entsprechend gesichert
sein.
Für die Wahl des Europa-Parlaments im Jahr 2004 soll parallel
zum traditionellen Urnengang ein Internetwahlverfahren angeboten werden.
Mit dem Bürger im Dialog
Mit Hilfe der neuen Medien kann die Politik transparenter gemacht werden.
Der Bürger kann besser informiert und auch an Entscheidungen mit beteiligt
werden. Möglich sind:
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(Moderierte) Diskussionsplattformen |
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Pro- und Contra-Seiten |
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Meinungsumfragen, um auch Stimmungen einzufangen |
In diesem Zusammenhang spricht man auch von einer
E-Demokratie.
Vorausetzungen für E-Government
Wie beim E-Business üblich, müssen auch hier die Daten vertraulich
behandelt werden und dürfen nicht in die Hände Dritter gelangen.
Es darf z.B. nicht passieren, dass
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die Daten des Einwohnermeldeamtes ohne Wissen des Bürgers an die
Werbebranche zur Erstellung von Kundenprofilen gelangen |
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ein Mitbewerber Informationen über die Steuertricks der Konkurrenz
erhält |
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Daten an andere Ämter ohne gesetzliche Grundlagen z.B. weitergeleitet
werden |
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Datenschutz und Informationssicherheit gefährdet sind oder Gesetze
missachtet werden |
Große Lösungen
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Kommunikation: Vernetzung mit anderen Behörden und Ämtern
(Behördennetz) über ein gesichertes Intranet,
um auf Register (z.B. Kraftfahrzeugregister, Grundbuchamt) und Datenbanken
(z.B. Statistik-Daten, Telefonnummern, E-Mail-Adressen) zuzugreifen. Ein
gemeinde-, städte-, kreis- oder länderübergreifender Ausbau
wäre denkbar. |
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Mögliche Einsatzmöglichkeiten von "Electronic
Government"-Lösungen: |
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Chipkartensysteme: Eine "Bürgercard" als Fahrschein für
den öffentlichen Nahverkehr, als Theaterkarte oder Gebührenabrechnung
für die Kfz-Zulassung übers Internet (siehe Beispiel oben: KölnCard). |
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Verwaltungs- und Managementlösungen:
Gebäudemanagement, Fahrzeugpark, Sitzungsmanagement, Materialwirtschaft,
Baugenehmigungsverfahren, Liegenschaftsmanagement, Pass- und Ausweisbearbeitung. |
Kleinvieh macht auch Mist
Es müssen nicht immer große Lösungen der Marke "Eierlegende
Wollmilchsau" sein. Auch mit ganz einfachen Teillösungen lassen sich
mit recht gutem Aufwand/Nutzen-Verhältnis Prozesse verbessern. Hier
einige Ideen:
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Jeder Mitarbeiter der Behörde ist per E-Mail
erreichbar. Statt Umläufe, die oft wochenlang unterwegs sind, gibt
es ein Mail an den entsprechenden E-Mail-Verteiler, d.h. Personenkreis.
Formulare stehen entweder online zur Verfügung oder können
als PDF-Datei abgerufen und ausgedruckt werden
und müssen nicht mehr über die Registratur nachbestellt werden.
Vorschriften, Dienstanweisungen, Mitarbeiterinformationen etc. stehen online
zur Verfügung und müssen nicht von Hand in mehreren Amtsstuben
aktuell gehalten werden.
Beispiel: Formular-Depot der Stadt Bonn http://www.bonn.de/rathaus/formulare/
(Stand 2000-05) |
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Die Bestellung des Büromaterials der Behörde(n) erfolgt online
und koordiniert, um durch höhere Stückzahlen günstigere
Preise zu erzielen |
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Akten werden elektronisch inventarisiert und können so besser
lokalisiert und verwaltet werden |
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Mülltonnen können an-, um- oder abgemeldet werden |
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Das Fundamt stellt Fotos der abgegebenen Fundstücke ins Internet.
Ein Bild sagt mehr als eine Beschreibung. So wird der Publikumsverkehr
auf dem Amt reduziert. Einige Bürger sparen sich den Behördengang,
der dann umsonst war, wenn man das verlorene Stück nicht zurück
bekommen hat. D.h. beide Seite profitieren! |
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In vielen Gemeinden muss der Bürger die Abholung des Sperrmülls
bei der Stadtreinigung bestellen. Dazu muss er eine Karte ausfüllen,
frankieren und zum Briefkasten tragen.
Warum nicht ein Formular zur Bestellung auf der Webseite
des Rathauses? Dort tippt der Bürger seine Möbelstücke,
Elektrogeräte, Sonderabfälle etc. selber ein. Ein kleiner Assistent
unterstützt ihn elektronisch, gibt Tipps und fragt nur dann nach,
wenn es notwendig ist. Für alle Beteiligten ergeben sich Vorteile,
weil es einfacher und schneller ist.
Damit kein gemeiner Nachbar unter falschem Namen bestellt, wird mit
der Bestellung zusätzlich eine Identifikationsnummer, ähnlich
der TAN beim Telebanking,
übertragen. |
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Ähnlich könnte für die kommunalen Versorger der Stand
des Gas-, Strom- oder Wasserzählers übertragen werden |
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Das Wunschkennzeichen des Autokennzeichens könnte reserviert werden |
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Nutzen des Internets für öffentliche Ausschreibungen (E-Submission) |
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Einsatz von Micro-Payment-Lösungen:
Per Handy kann der Parkautomat angewählt werden. Bezahlt werden
die Parkgebühren indirekt über die Mobilfunkrechnung |
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Aufwertung des Online-Angebots durch
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Integration von lokalen Pressediensten
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Regionale Marktplätze
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Sonderdienste für den Tourismus: Veranstaltungskalender, Kulturführer,
Hotelführer und Vermittlung von Fremdenzimmern
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Soziale Dienste wie z.B. Bürger-Talentbörse "Suchen Heckenschneider,
biete Nachhilfeunterricht"
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Foren für Vereine und Interessengruppen
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Weitere Informationen
Ein Fundgrube zum Thema finden Sie unter: http://www.politik-digital.de/
(Stand 2003-09)
© Bernd Zimmermann 1997-2010 |