Die hier beschriebenen Dienste werden von zahlreichen Anbietern meist kostenlos angeboten (siehe auch http://www.kostenlos.de, Stand 2003-09). Sie werden in der Regel mit Hilfe von Werbegeldern finanziert. Viele Suchdienste bieten zusätzlich solche, durchaus nützlichen Dienste, um die Anwender an den eigenen Suchdienst zu binden. Je mehr Besucher der Suchdienst hat, um so höher die Preise für die Werbung. Wenn Anbieter und Anwender davon profitieren, spricht man von einer Win-Win-Beziehung. Beispiele von deutschsprachigen Mail-Diensten:
Forward-Mailer Arbeitsweise: Bei zahlreichen, meist kostenlosen Forward-Mailern können Sie sich eine neue Adresse wie z.B. Hans.Maier@gmx.net zuteilen lassen. Eine auf dieser E-Mail-Adresse empfangene E-Mail wird auf die von Ihnen gewünschte E-Mail-Adresse weitergeleitet. Einsatzmöglichkeiten:
Mögliche Zusatzfunktionen:
Web-Mail Arbeitsweise: Viele Suchmaschinen bieten mittlerweile kostenlos einen solchen Service. Zuerst legen Sie sich eine eigene E-Mail-Adresse an. Alle ankommenden E-Mails auf dieser Adresse werden auf einem Server gespeichert und können mit Hilfe eines Browsers als HTML-Seite (und nicht über den POP3-Dienst) abgerufen werden. Auch Funktionen wie 'Senden', 'Empfangen', 'Weiterleiten', 'Löschen' 'Mail-Ordner verwalten' und Dateien als Attachment sind möglich.
Bild anklicken, um auf Anmeldeseite von iName zu kommen. Einsatzmöglichkeiten:
Zusatzfunktionen:
Beispiele deutscher Angebote von Web-Mailern :
Anonyme Remailer Es kann gute Gründe geben, E-Mails anonym zu versenden. Hier einige Beispiele:
From - Thu Nov 12 00:47:20 1998Auch einige Anonymisierer bieten die Möglichkeit, E-Mails anonym zu versenden.
Arbeitsweise: Man reserviert sich zunächst eine persönliche Faxnummer beim Betreiber eines solchen Dienstes. Eingehende Faxe auf diese Nummer werden als Bilddatei gespeichert und per E-Mail an eine von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse übermittelt. So ist man per Fax erreichbar, auch wenn man selber kein Faxgerät besitzt oder z.B. im Urlaub oder auf Dienstreisen Faxe empfangen will. Beispiele:
E-Mail-Weiterleitung auf ein Fax Mail-to-Fax oder auch Mail2Fax. Arbeitsweise: Per E-Mail werden Text (eventuell auch Grafik) an einen solchen Dienst geschickt. Aus der E-Mail wird ein Fax generiert und an die gewünschte Fax-Nummer weitergeleitet. Statt eines E-Mail kann der Text und die Faxnummer auch direkt auf einer Web-Seite eingetippt werden. Beispiel: VLF.net - Die Kommunikations-Zentrale: http://www.vlf.net/ (Stand 2002-01)
E-Mail-Weiterleitung auf ein Telefon Arbeitsweise: Der Text der einkommenden E-Mail wird in Sprache
umgesetzt und an eine angegebene Telefonnummer weitergeleitet. Oder man
ruft bei einem solchen Dienst an, der dann den Inhalt eingegangener E-Mails
"vorliest"
E-Mail-Weiterleitung per Post Arbeitsweise: Der Text der einkommenden E-Mail wird ausgedruckt und per Post an die gewünschte Adresse weitergeleitet. Statt eines E-Mail kann der Text und die Adresse auch direkt auf einer Web-Seite eingetippt werden. Das Porto des Briefes zahlt entweder der Anwender oder bei werbefinanzierten Diensten der Anbieter. Beispiel: E-Mail-Weiterleitung auf ein Handy (SMS) Arbeitsweise: Der Text der ankommenden E-Mail wird als SMS an eine angegebene Handy-Telefonnummer weitergeleitet. Im Display des Handy kann der Inhalt der E-Mail dann abgelesen werden. Allerdings können nur insgesamt 160 Zeichen weitergeleitet werden, was aber für Absender, Betreff und der Beginn der Nachricht ausreicht. E-Mail-Zusammenführung Arbeitsweise: Man nennt einem solchen Dienst alle Postfächer samt zugehöriger Account-Daten (Username und Passwort(!), hoffentlich ist der Dienst vertrauenswürdig!). Der Dienst sammelt dann alle E-Mails ein. Sie können die Post dann über diesen Dienst lesen oder sich an eine von Ihnen gewünschte Adresse weiterleiten lassen. Download per E-Mail
Beispiel: http://www.downloadslave.com
Pager-Benachrichtigung bei eingegangenen Mails
Beispiele:
Web-to-Mail oder auch Web2Mail Arbeitsweise: Inhalte von Web-Seiten werden als E-Mail verschickt. Beispiel: Siehe auf Seite "Was ist im Internet alles möglich?".
Übersetzungen per E-Mail T-Mail unter http://www.t-mail.com/ bietet einen E-Mail-Übersetzungsdienst. Sie können den Inhalt Ihrer E-Mail übersetzt an den Empfänger weitergeben, wenn Sie z.B. für eine Übersetzung vom Deutschen ins Englische eine Kopie der E-Mail als CC (!) an die Adresse de_en@T-Mail.com versenden. Der Empfänger erhält zu dem Original anschließend von diesem Dienst eine Übersetzung des Textes. Folgende Sprachen stehen zur Verfügung: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch. Selbst wenn Sie nur einen Intranet-Zugang aber keinen Internet-Zugang haben, können Sie sich Texte extern übersetzen lassen. In diesen Fall schicken Sie sich die E-Mail selber zu, mit einer Kopie an diesen Dienst. (
Message an Pager An diverse Pager-Dienste wie Quix, Scall, Skyper, Telmi, Quix, CityRuf, CallMe (Österreich) können via Internet Nachrichten abgesetzt werden. In vielen Fällen sogar kostenlos. Beispiel: Quix unter http://www.skyper.de/ (Stand 2003-09)
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