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Browser - Frametechnik Stand:
2003-09-23
Beispiel: So könnte eine Frame-Seite aufgebaut sein:
Bei den Anwendern stößt man auf gegensätzliche Meinungen
zum Thema "Frames". Es gibt viele Seiten, die gerade durch die Frametechnik
übersichtlicher werden und die Navigation in den gebotenen Inhalten
verbessern.
Beispiel: http://www.commando.de/glossar/
(Glossar der Agentur commando GbR, Stand 2003-09)
Die Frametechnik stellt an den Ersteller höhere Anforderungen.
Aus diesem Grunde finden sich im Internet auch zahlreiche schlechte bzw.
laienhafte Beispiele.
Frames-Gegner argumentieren:
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Man sieht nur die Adresse des führenden Frames in der Location-Zeile.
Rufen Sie mal den Kurs via http://surf.to/kurs/
(Stand 2000-02) auf. Wählen Sie dann z.B. die Seite "Suchen
deutsch" und klicken die Adresse einer Suchmaschine an. Kontrollieren
Sie bei jedem Seitenwechsel die Angabe in der Adresszeile! Was fällt
auf? |
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Nur diese Adresse können Sie als Bookmark
übernehmen. Ab Netscape 4.0 können Sie jedoch den Inhalt eines
Frames in einem eigenen Fenster anzeigen lassen. Dann klappt es auch wieder
mit dem "bookmarken". |
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Frames wird man so leicht nicht wieder los, wenn der Autor undurchdachte
Hyperlinks legt. |
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Schlecht gemachte Frame-Seiten nehmen auf dem Bildschirm viel Platz
weg. Wenn die Nutzinformation z.B. durch ein Werbe-Frame verdrängt
wird, ärgert sich der Surfer! |
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Ältere (Offline-)Browser können Frames nicht darstellen.
Einige Anbieter geben dem Besucher aber die Möglichkeit, zwischen
einer Frame- und No-Frame-Version zu wählen. |
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Längere Übertragungszeiten und dadurch einen langsameren
Bildschirmaufbau. |
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Mehr Speicherbedarf im Browsercache
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Suchmaschinen, die mit Spidern arbeiten,
fällt es schwer, von der Startseite (ein sogenanntes Frameset, was
den Aufbau der Frames definiert) weitere Inhalte (Folgeseiten) der Web-Site
aufzuspüren. |
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Gerade bei kleineren Monitoren mit geringer Auflösung bzw. hoher
Schriftgröße können Frame-Seiten schnell unübersichtlich
werden. |
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Benutzer des MS Internet Explorers sehen nicht, wann die Seite fertig
geladen wurde. |
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Fremde Inhalte, die keine Logos oder andere Erkennungsmerkmale haben,
können in einen Frame "entführt" werden. Damit entsteht der Eindruck,
dass es sich um Inhalte des Anbieters der Frame-Seite handelt.
Um dies zu verhindern, setzt der erfahrene HTML-Programmierer vor dem
Tag
</HEAD> im Seitenkopf folgendes Script ein:
<script language="JavaScript">
<!--
if (top.frames.length!=0)
top.location=self.document.location;
//-->
</script>
Gerät die Seite in einen Frame, kann sie sich selber befreien,
sofern Java-Script eingeschaltet ist. |
© Bernd Zimmermann 1997-2010 |