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Glossar C  Stand: 2010-02-13

C++
ist eine bekannte, objektorientierte und professionelle Programmiersprache. 

C-STAR
Consortium for Speech Translation Advanced Research. Das C-STAR-Verfahren ermöglicht die Übersetzung in Echtzeit, wobei das gesprochene Wort direkt in die gesprochenen Worte einer anderen Sprache übersetzt werden. Damit werden z.B. Telefonate oder Videokonferenzen möglich, deren verschiedene Teilnehmer dabei in ihrer Muttersprache sprechen. Jedes gesprochene Wort wird dabei den anderen Teilnehmern in der eigenen Sprache übermittelt. 

C-to-C oder  C2C
steht für "Customer-to(2)-Customer" (auch öfters als "Consumer-to(2)-Consumer"). Begriff aus dem E-Business für Geschäftsbeziehungen von Privatleuten (Verbrauchern) untereinander. Beispiele wären Kleinanzeigenbörsen der Art "Biete 4 Winterreifen auf Felge", "Suche Mitfahrgelegenheit nach Buxtehude", die es zahlreich im Netz gibt. Siehe auch A2A, A2B, A2C, B2B, B2C, B2E und Kurs-Seite "E-Business/E-Commerce". 

CA
Die Certificate Authority ist eine Zertifizierungsstelle, die digitale Verschlüsselungen zur Übermittlung vertraulicher Daten, zum Schutz vor Manipulationen und zur Identitätsprüfung des Urhebers vergibt. Siehe auch Digitale Signatur und TTP

Cache
Sprich "Kasch". Oft wird dieses Wort französicher Herkunft ("cacher" für "verbergen") aber auch englisch "Käsch" ausgesprochen. Gemeint ist ein Zwischenspeicher, in dem Daten (Internetdateien, Texte, Bilder etc.) abgelegt werden. Stellt z.B. der Browser fest, dass die gewünschten Dateien schon vorhanden sind, werden sie direkt aus dem Cache geladen. Damit wird das Netz entlastet. Zeit und Geld werden gespart. Weil die Kosten für den Provider meist volumenabhängig abgerechnet werden, setzen gerade Provider mit Pauschaltarifen Proxy-Rechner mit Cache-Speichern ein. 

CAD
Computer Aided Design. Entwerfen von Produkten mit Computer-Hilfe. 

CAE
Computer Aided Engineering. Entwerfen (CAD), Berechnen, Simulieren und Testen von Produkten mit Computer-Hilfe. 

Call-by-Call
Viele private Telefongesellschaften bieten einen Call-by-Call Internet-Zugänge. Andere Bezeichungen sind "Internet-by-Call" oder "Internet-on-Demand". 
Nur dann, wenn man Internet "braucht", wählt man sich ein. Die Kosten werden (meist im Minutentakt) für die Dauer der Verbindung berechnet. Es fällt keine Grundgebühr an. Auch benötigt man mit solchen Providern keinen Vertrag. Man kann also schnell solche Angebote untereinander ausprobieren und vergleichen. Die Gebühren zahlen Sie über Ihre Telefonrechnung. 

Call-Center
Zentrale Telefonnummer, unter der ein externer Dienstleister oft auch gegen Bezahlung Hotline-, Helpdesk- oder einen anderen 
Service (Support), wie z.B. eine Bestellannahme, anbietet. Siehe auch V-Commerce

CAPI
steht für Common Application Programming Interface und ist eine herstellerunabhängige ISDN-Programmierschnittstelle 

Cardware
Kunstwort aus Card (englisch für "Karte") und Software
Eine Freeware, bei der sich der Autor über eine Rückmeldung des Nutzers via Postkarte freut. Siehe auch Mailware, wenn die Rückmeldung etwas moderner per E-Mail erfolgt. 

CAS
Steht für Computer Aided Selling. Gemeint sind computergestützte Vertriebstätigkeiten. Siehe auch "Sales Force Automation" (SFA). 

Cascading-Style-Sheets (CSS
ist ein Standard zur Beschreibung der Layouteigenschaften von HTML-Dokumenten. Dabei können Layoutinformationen auch für mehrere HTML-Seiten in separaten Dateien (Style Sheets) abgelegt werden. Vorteil: HTML-Dateien insgesamt werden kleiner, der HTML-Designer erhält mehr Freiheiten bei der Seitengestaltung. Sie sind vergleichbar mit Druckformatvorlagen von Textverarbeitungsprogrammen. Nicht alle Browser können die im März 1998 definierte Version 2.0 komplett interpretieren. 

Casting
Auch als Internet-Casting bzw. Online-Casting bezeichnet. Casting heißt im Englischen soviel wie Besetzung. 
Für Fotomodelle oder (Möchtegern)-Schauspieler bieten mehrere Internet-Agenuren Casting-Dienste an. Mit relativ wenig Aufwand kann die "Setcard" eines Schauspielers mit Angaben zur Person, Hobbys, Referenzen und Bildmaterial digital in Casting-Datenbanken gespeichert werden und damit weltweit via Internet abgerufen werden. Auch für Besetzungsabteilungen von Film- und TV-Produktionen oder die Werbebranche, immer auf der Suche nach neuem "Material", sind solche Dienste interessant. 
Beispiele: http://www.online-casting.com/ (Stand 2005-10). 

CAUCE
Coalition Against Unsolicited Commercial Email, d.h. soviel wie "Vereinigung gegen unerwünschte kommerzielle (Werbe) E-Mail". Die Werbe-Mail können an das "Spam Recycling Center" weitergeleitet werden, um Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Hier gibt es auch Anti-Spam-Filter. Man rät, auf keinen Fall die Werbe-E-Mail mit "remove" zu beantworten, um von der entsprechenden Liste entfernt zu werden. So weiß der Spammer, dass das Postfach noch aktiv ist. 
Internetadresse: http://www.cauce.org/ (US Stand 2005-10) 

CBT
steht für Computer Based Training, also computergestütztes Training/Lernen. Wie Sie an diesem Kurs sehen, lassen sich auch mit Internet-Mitteln Inhalte vermitteln. Siehe auch WBT

CC
E-Mail Begriff, steht für Carbon Copy (engl. für Kohlepapierdurchschlag) und bezeichnet den- bzw. diejenigen, die eine Kopie der E-Mail erhalten.

CCITT
Das 'Comitè Consultatif International Tèlègraphique et Tèlèphonique' ist ein Internationaler Ausschuß von Fernmeldeverwaltungen und Gesellschaften zur Ausarbeitung von Normen. Das CCITT ist ein Teil der ITU.

CCSD
Cellular Circuit Switched Data ist eine Methode zur Datenübertragung in Mobilfunknetzen. So kann z.B. das Notebook eines Vertriebsmitarbeiters vor Ort beim Kunden mit einem mobilfunktauglichen Modem und einem Handy drahtlos mit dem Firmenrechner verbunden werden. Zur Zeit sind Modem-Datenübertragungsraten bis zu 56 kBit/s üblich (Stand 2003-08). 
Siehe auch DPD und CDPD

ccTLD
country code Top Level Domain. Siehe unter Toplevel-Domain

CD-ROM
steht für 'Compact Disc - Read Only Memory'. Optisches Speichermedium, auf dem einmal gespeicherte Daten nicht überschrieben werden können. Eine CD-ROM wird optisch abgetastet und ist somit gegenüber anderen Speichermedien (Schallplatten, Tonband) fast vollkommen verschleißfrei. Die speicherbare Datenmenge beträgt maximal 800 Megabyte (entspricht 90 Minuten Audio). Weitaus höhere Speicherdichte haben DVD, die langsam der alten VHS-Cassette den Rang streitig macht. 

CDA
Der Communications Decency Act ist ein umstrittenes US-Gesetz von 1996, das den Gebrauch von "indecent language", d.h."ungebührlicher, unanständiger" Sprache, unter empfindliche Strafe stellt. Das Gesetz wurde durch Grundsatzurteile des U.S. Supreme Court zum Teil außer Kraft gesetzt bzw. entschärft. Weil jegliche Zensur dem Internetgedanken zuwider ist, war die "Blue Ribbon Campaign" eine Folge dieses Gesetzes. 

CDF
Das Channel Definition Format ist eine Beschreibung von Informationskanälen, die als XML-Dokumente realisert sind. Durch diesen Standard der Firma Microsoft sollen die Push-Techniken vereinheitlicht werden. 

CDMA
Steht für Code Division Multiple Access (Codemultiplex). 
High-Speed-Datenfunktechnik mit besonders effizienter und flexibler Nutzung der vorhandenen Ressourcen (wie Bandbreite, Anzahl der notwendigen Basisstationen). 
Die Benutzer eines Mobilfunksystemens belegen dabei den selben Frequenzbereich. Das Nutzsignal wird jedoch für jeden Benutzer unterschiedlich codiert. 
Diese Technik wird auch für UMTS verwendet. Vergleiche auch FDMA, TDMA und W-CDMA

CDPD
Cellular Digital Packet Data. Amerikanischer Standard für die paketvermittelte Datenübertragung in Mobilfunknetzen. CDPD nutzt die Sprechpausen beim Telefonieren für die Übertragung von Datenpaketen mit Datenübertragungsraten von 19200 Bit/s. Siehe auch DPD und CCSD

CE
Microsoft Windows CE (Compact Editon) ist ein Betriebssystem speziell für Handheld-PC (H/PC) und PDA. Die Version 2.0 bietet Windows95/NT-"Look and Feel" auch auf solchen Mini-PCs. 
Laut Microsoft ist "CE" nicht eine Abkürzung für einen einzigen Begriff, sondern für eine ganze Reihe von Design-Grundsätzen von Windows CE. Hierzu gehören die Begriffe "Compact, Connectable, Compatible und Companion". 

CERN
Centre Européen de Recherches Nucléaires (Europäisches Kernforschungszentrum in Genf, Schweiz). CERN-Mitarbeiter haben mit HTTP die Grundlagen für den Informationsaustausch im World-Wide-Web gelegt.

CERT
Das Computer Emergency Response Team kümmert sich um die Datensicherheit im Internet. 
Teams aus Wirtschaft (IBM, Siemens, Telekom, Informatikzentrum der Sparkassenorganisation), Forschung (Deutsche Forschungsnetz) und des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik arbeiten zusammen, um Informations- und Kommunikationsnetzwerke in Deutschland besser sichern. Diese Art "Internet-Feuerwehr" kommt bei "normalen" Störfällen und z.B. auch bei terroristischen Anschlägen auf Netzwerke zum Einsatz.

CGI
Common Gateway Interface. Eine Schnittstelle zwischen WWW-Servern und Scripts oder Programmen, die z.B. Benutzerantworten auf HTML-Formulare erzeugen. Diese CGI-Programme befinden sich meist in einem speziellen Verzeichnis des HTTP -Servers, das von außen nicht eingesehen werden kann. Bei der Abfrage von Suchmaschinen (z.B. http://mserv.rrzn.uni-hannover.de/cgi-bin/meta/meta.ger1) werden solche CGI-Programme aufgerufen. Das Suchergebnis wird als HTML -Seite generiert und an den User zurückgesendet. 

CGM
Das Computer Graphics Metafile soll es ermöglichen, Vektorgrafiken zwischen verschiedenen Rechnersystemen austauschen zu können. Siehe auch EMF, EPS, PICT und WMF

CHAP
Das Challenge Handshake Authentification Protocol ist eine sicherere Variante des PAP zur Authentifizierung eines Teilnehmers bei einer PPP-Verbindung. 
Dabei sendet der Server eine (zufällige) Bytesequenz, die vom Client mit einem gemeinsamen Passwort verknüpft zurücksendet wird. 
Außerdem kann der Client auch vom Server eine Authentifizierung verlangen. 

Charta
Usenet-Jargon für die Kurzbeschreibung des Themas und Regeln (Konventionen, Abkürzungen, Umgangsformen) einer Newsgroup

Chat
Sprich "schätt". Chat-Programme (engl. Schwatzen) ermöglichen Ihnen online einen direkten Austausch mit anderen Internet-Nutzern von Bildschirm zu Bildschirm. Hierbei kann es durchaus um ernsthafte Themen gehen. Man kann aber auch zum Zeitvertreib über etwas Belangloses oder Unsinniges palavern. Wie sowas funktioniert, sieht man bei z.B. bei http://www.chatworld.de/ (Stand 2005-10). Siehe auch IRC und Kurs-Seite "Chat".

Chatiquette
Ist eine Erweiterung der allgemeinen Internet-Verhaltensregeln (siehe Netiquette) speziell für den Chat-Dienst: 
* Die Frage "Will hier niemand mit mir chatten?" ist eigentlich immer überflüssig. 
* Für persönliche Ansprache wird  vor die Message der Name des Teilnehmers mit einen Doppelpunkt gesetzt. 
   Etwa so: CyberDude: pacman: Was für gute Kölschsorten kannst Du mir empfehlen?
* GROSSBUCHSTABEN oder Fettdruck symbolisieren im Chat lautes Schreien! 
* Dränge niemanden dazu, persönliche Angaben über sich zu machen. 
* Wenn jemand hereinschneit und beleidigend wird, ignoriere ihn einfach. 
* Wenn jemand zu sehr nervt, dann schreibe eine E-Mailan den jeweiligen Chat-Admin
* Nicht jeder gibt gleich seine Telefonnummer oder seine E-MailAdresse preis. Respektiere das! 
* Unterscheide zwischen öffentlichen und privaten Mitteilungen. 
* Erst einmal die Lage zu peilen, bevor man groß mit Meldungen anfängt. 
* Erinnere dich daran, dass du nicht ganz anonym bist. Ein Chat-Server kennt deine IP-Adresse

CIA
Central Intelligence Agency ist der US Auslands-Geheimdienst. Nach Ende des Kalten Krieges widmet sich die CIA (mangels Feindbild bzw. Aufgaben) auch der Wirtschaftsspionage. Siehe auch Kurs-Seite "Der Lauschangriff". 
Internetadresse: http://www.odci.gov/ (Stand 2005-10) 

CKM
Corporate Knowledge-Management. Bei großen Firmen bzw. Institutionen ist es wichtig, gewisse Regeln für das Knowledge-Management aufzustellen. Besonders, wenn verschiedene Standorte in mehreren Ländern zusammenarbeiten. Siehe auch Kurs-Seite "Knowledge-Management". 

CKO
Chief Knowledge Officer. In größeren Unternehmen findet man CKO, die für das Knowledge-Management (KM) des Unternehmens verantwortlich sind. Siehe auch Kurs-Seite "Knowledge-Management ". 

Click-Through
Englisch für "durch-klicken". Das erfolgreiche Anklicken eines Banners durch den Web-Besucher. Vergleiche AdClick, siehe auch CTR

Clickable-Image
siehe Clickable-Map

Clickable-Map
Eine Grafik auf einer HTML-Seite mit sensitiven Flächen (Hotspots). Unterschiedliche Bereiche der Grafik verweisen auf unterschiedliche Links, die per Mausklick angewählt werden können. Ein Beispiel finden Sie auf der Startseite dieses Kurses zur Auswahl der Glossar-Seiten. 

Client
Ohne Client kein Server. Wenn Sie als Anwender mit einem anderen Rechner verbunden sind und dessen Dienste in Anspruch nehmen, besteht eine klassische Client/Server Beziehung. Egal ob Sie im Internet surfen, eine E-Mail lesen oder sich in einer Newsgroup rumtreiben, Sie benötigen für den jeweiligen Dienst eine Software, die dies ermöglicht. Man spricht dann auch von Client-Software oder kurz Client. Der Browser ist auch ein Client. Mit ihm haben Sie Zugang zu WWW-Dokumenten (HTTP), E-Mail (SMTP), Newsgroups (NNTP) und Dateiübertragung (FTP). Siehe auch Dienste.

CLM
Collaborative Lifecycle Management steht für die ganzheitliche und unternehmensweite Verwaltung und Steuerung aller Daten und Dokumente, die ein Produkt (technisches Erzeugnis, Software, Dokument, Dienstleistung) beschreiben, über dessen gesamten "Lebenszyklus" (Lifecycle) hinweg. 
Dabei werden unterschiedliche Geschäftsprozesse berücksichtig: Einkauf, Fertigung/Produktion, Logistik sowie Vertrieb und Service. 
Durchlaufzeiten können minimiert werden und die Kommunikation der beteiligten Partner (z.B. Zulieferer, Kunden) optimiert werden. 
CLM ist somit ein Überbegriff für CRM, ERM, PDM/PLM, SCM. Vergleiche auch CPC

CLUT
In einer Color Lookup Table werden alle verwendeten Farben (Farbpalette) einer indizierten Rastergrafik aufgeführt. 

CMS
... steht für Content Management System.
Gemeint sind "Inhaltsverwaltungssysteme" mit denen ein Anwender auch ohne große Programmier-und HTML-Kenntnisse umfangreichere Web-Seiten mitsamt Videos, Fotoalben, Gästebucher, etc. erstellen, pflegen und erweitern kann.

CMYK
Subtraktives Farbmodell mit den Farben Cyan, Magenta, Yellow, blacK. Mit diesen Grundfarben arbeiten auch Farbdrucker. Siehe auch RGB

Codec
Kürzel für Coder/Decoder. Eine Einrichtung zur Wandlung von analogen Signalen in digitale Signale und umgekehrt. 

Collaborative-Work
Anwendungen zur Unterstützung von Telearbeit, die gemeinsames verteiltes Arbeiten in einer Gruppe ermöglicht. Entweder über eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung oder mit mehreren Partnern in einer Konferenzschaltung. 

COM
1.) Das Component Object Model ist ein Microsoft-Software-Standard zur Kommunikation zwischen Prozessen und Programmen. Mit Hilfe dieser objektorientierten Schnittstelle können Software-Produkte auch unterschiedlicher Hersteller untereinander Daten austauschen. 
Praxis-Beispiel: Kopieren Sie unter Windows mit [Alt]+[Print] das aktuelle Fenster als Grafik in die Zwischenablage und fügen es in ein Netscape-, Exchange- oder Outlook E-Mail-Formular ein. 
Vergleiche auch ActiveX, DCOM, JavaBeans, OLE, OCX und OLE

2.) Kurzform für COMmunication port. 
Ein "normaler" PC besitzt zwei solcher seriellen Schnittstellen (COM1, COM2). Hier werden z.B. Mäuse, Modems, digitale Kameras oder PDAs angeschlossen. 

3.) Dateierweiterung (Extension) *.COM von ausführbaren COMmand-Dateien (command: englisch für Befehl) unter DOS bzw. Windows. 

Communicator
Ab der Version 4 ist der Browser "Netscape-Navigator" Bestandteil eines Komplettpaketes mit dem Namen "Netscape® Communicator". Der Communicator enthält weitere Funktionen wie den Messenger (Ein E-Mail Programm), Collabra (zur Newsgroups-Unterstützung), Composer ( HTML-Editor), Netcaster (Webcasting Programm, um sich Informationen zu einem ausgewählten Themen zu beschaffen) und noch einige andere Tools (Conference, Calendar, IBM Host-on-Demand, AutoAdmin in der Professional Edition). 
Seit langem ist aber der Microsoft-Internet-Explorer klarer Marktführer  (Stand 2003-08). 

Community
Im Internet versteht man darunter eine (virtuelle) Gemeinde, eine Gemeinschaft oder auch eine bestimmte Gruppe von Internetnutzern. 
Diese Communities haben ein gemeinsames Thema (Ideen- und Erfahrungsaustausch) bzw. Ziel ("gemeinsam stärker"). 

Compiler
Sind Übersetzungsprogramme, die den Quell- bzw. Sourcecode eines Programms einer höheren Programmiersprache (zusammen mit dem Linker) in den vom Prozessor ausführbaren Maschinencode umwandeln. Ein ausführbare Datei (z.B. mit dem Dateityp *.EXE) wird erzeugt. 

Compressed-HTML 
Ein Microsoft-Standard, der es ermöglicht, mehrere HTML-Seiten in einer Datei zu speichern. Compressed-HTML ist Teil des HTMLHelp-Systems von Microsoft. 

CompuServe
Der älteste weltweit operierende Online-Dienst wurde im September 1997 vom Konkurrenten AOL aufgekauft. 

Computer
Ohne Computer kein Zugang zum Internet ­ gleichgültig, ob es sich dabei um einen Windows-PC oder Macintosh handelt. Seine Ausstattung sollte allerdings dem aktuellen Stand der Technik entsprechen: Ältere Modelle können wegen ihrer geringen Leistung nicht alle Multimedia-Funktionen nutzen. Windows-Rechner sollten über einen Pentium-Prozessor verfügen, Macs einen PowerPC-Prozessor besitzen. Das Modem sollte 56 kBit pro Sekunde übertragen. Etwas schneller ist ein ISDN-Anschluss, noch schneller (mehr als Faktor 10) ist DSL.

Computerkriminalität
bezeichnet eine neue Form der Kriminalität, als Folge der elektronischen Datenverarbeitung. Die meisten Straftaten entfallen auf die Geldentnahme aus den Geldautomaten der Kreditinstitute mit gestohlenen oder gefälschten Plastikkarten. Andere Strafbestände sind Raubkopieren von Software, Verbreitung von Computerviren oder der Missbrauch von Telekommunikationseinrichtungen. 

Conference
Konferenz-Programm von Netscape. Vergleiche NetMeeting von Microsoft, siehe auch Kurs-Seite "Internet-Konferenz". 

Content-Management 
Inhalte (englisch: "content") größerer Internet-Auftritte können nicht mehr "von Hand" oder nur wenigen Personen 
verwaltet werden. Effektiver können solche Internet-Angebote durch geeignete Content-Managment-Systeme bzw. Methoden verwaltet und gepflegt werden. 
Dazu gehören: 
* Automatisierung von Publikationsvorgängen: "Ändern und dann per Knopfdruck 'online' auf dem Internet-Server". 
* Integration von tagesaktuellen Beiträgen (z.B. Nachrichten), 
* Direkt-Zugriffe auf Datenbanken (z.B. Börsenkurse, Produktdaten, Preislisten), 
* Integration von Suchmaschinen und Archivfunktionen, Anwenderforen etc., 
* Verwaltung von Rechten "Wer darf welche Inhalte auf dem Server verfassen, ändern (pflegen) und freigeben?". 

Content Provider
Eine Firma, die (außer dem Internetzugang) eigene Inhalte (englisch: "content") und Informationen im Online-Bereich anbietet. Siehe auch IPP, ISP, POP-Provider

Cookie
Ein Cookie (engl. Keks) ist eine Information, die ein Web-Server bei einem Clientprogramm (Netscape siehe Datei cookies.txt) ablegt. Damit lassen sich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach dem sie gelöscht werden. Zur Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den Web-Server zurückgegeben, der Ihn ursprünglich angelegt hat.
Man sollte sich darüber im klaren sein, dass mit dieser Technik auch ein Profil des Anwenders über seine Surfgewohnheiten erstellt werden kann. Weitere Informatioen siehe unter Cookies.

Copy&Paste
Effektives Nutzen der Zwischenablage (nicht nur unter Windows) für Texte und andere Objekte: 
Sie markieren etwas, kopieren es in die Zwischenablage ("copy") und fügen es an der gewünschten Position wieder ein ("paste"). 
Markieren Sie zur Übung diese Textzeilen. Mit der Tastenkombination [Strg]+[C] wird sie in die Zwischenablage kopiert. Starten Sie dann MS-Word oder einen anderen Texteditor und fügen den Text mit [Strg]+[V] wieder ein. Altenativ, aber mit mehr Arbeit verbunden, ist dies auch mit den Menü "Bearbeiten" bzw. "Edit" möglich. Vergleiche Cut&Paste, Drag&Drop, siehe auch Kurs-Seite "Kopieren von Internet-Inhalten ". 

Copyright
Einige denken, im Internet gelten keine Urheberechte. Dem ist nicht so! 
Populärstes Beispiel ist die Diskussion um das Kopieren von MP3-Musik-Dateien. 
Mehr unter Kurs-Seite "Urheberrecht / Copyright

CORBA
Steht für Common Object Request Broker Architecture. Ein von der OMG definierter Software-Standard für den Nachrichtenaustausch zwischen Objekten und Programmen. 
Auch Programme, die auf unterschiedlichen Rechnern laufen, können sich so plattformübergreifend "unterhalten". Siehe auch DCOM

CORE
Das Council Of REgistrars betreibt eine zentrale  Datenbank zur  IP-Adresse /Domainnamen-Zuordnung. Siehe auch NIC

Corporate-Design
Einheitlicher, unverwechselbarer visueller Auftritt einer Firma. Dieser manifestiert sich in Firmenlogo, Farbgebung, in der Gestaltung von Geschäftsausstattung, Internet-Auftritt, Manuals, Katalogen, Prospekten, Verpackungen, Messeständen, Gebäude- und Fuhrparkbeschriftung, Schriftart und Wording
Ein bekanntes und konsequentes Beispiel ist das lila "T" der Deutschen Telekom. Wer kennt es nicht:Telekom-Logo

Corporate-Identity
Firmenphilosophie, die sich in Unternehmensleitlinien, Unternehmenskommunikation, Umgang mit Kunden, Hauszeitschrift, Verhaltensregeln der Mitarbeiter und im Corporate-Design des Unternehmens spiegelt. 

Counter
Ein Counter, also ein Zähler, registriert die Besucher auf einer Web-Seite. Damit hat z.B. der Anbieter einer Seite eine Kontrollmöglichkeit, ob seine Inhalte überhaupt von anderen Surfern wahrgenommen werden. Auch dieser Kurs hat auf der Start-Seite einen Zähler. Dieser ist sogar "Reload-fest", d.h. er kann nicht durch das erneute Laden der Seite verändert werden. Mittlerweile werden Counter sogar umsonst angeboten, die meist individuell eingestellt werden können. 
Zähler arbeiten nach unterschiedlichen Methoden: 
* Anzahl der Dateiaufrufe am Server (Hits
* Anzahl der aufgerufenen Seiten (PageView
* Zusammengehörige Seitenaufrufe innerhalb eines bestimmten Zeitraums (Visits). 
Diese Seite hatte bisher Zaehler Besucher seit Christi Geburt. 
Siehe auch Kurs-Seite "Counterstatistik ". 

CPC
Steht für Collaborative Product Commerce. 
Gemeint ist die softwaretechnische, internetbasierte Integration und Abbildung aller Daten, Informationen und Prozesse des Produktgeschäfts.
Über den gesamten Lebenszyklus von Produkten sollen alle am Prozess Beteiligten auf "ihre" relevanten Daten online zugreifen. 
Prozesse sind: Produktentwicklung und -Konstruktion, Beschaffung, Fertigung, Qualitätssicherung, Instandhaltung, Service und Entsorgung.
Am Prozess Beteiligte sind: Entwicklungs-, Fertigungs- und Servicepartner, Zulieferer, Kunden und Entsorgungsunternehmen.
Der Begriff CPC fasst die Bereiche PDM (Production Data Management, Produktdaten-Management), ERP (Enterprise Resource Planning, unternehmensweite Ressourcen-Planung) und CRM (Customer Relationship Management, Kundenbeziehungs-Management) zusammen. 

Cracker
Jemand, der sich (mitunter in böser Absicht) unautorisierten Zugriff auf ein Rechnersystem verschafft, dort manipuliert oder auch z.B. die Lizenzierungsfunktion von Software "ausschaltet". Vergleiche auch Hacker

Crawler
siehe unter Robot

Crippleware
Demo-Version einer Software, bei der bestimmte Funktionen (z.B. Speichern) "abgeklemmt" sind. Der Programmentwickler will zum einen sein Programm vorstellen, ansonsten aber verhindern, dass es unkontrolliert kopiert wird. Eine Vollversion gibt es nur bei Registrierung und Entrichten einer Lizenzgebühr. 

CRM
steht für Customer Relationship Management. Gemeint sind alle Massnahmen zum Aufbau bzw. Gestaltung einer möglichst langfristigen Kundenbeziehung (vergleiche auch E-Bonding):
* Sammeln und analysieren des Kaufverhaltens ( Data Mining), Anlegen von "Kunden-Profilen
Man kennt den Kunden und die von ihm gekauften Produkte bereits, stellt sich darauf ein, vermeidet so Rückfragen, kann gezielter Informationen und Werbung (E-Marketing) platzieren und Web-Seiten kundenspezifisch aufbauen (persönliche (namentliche) Kundenansprache und Speichern von Kundeneinstellungen)
* Erhöhen der Kundenzufriedenheit 
z.B. durch gute Produktinformation, schnellen Service, fachkundige Beratung, 
bieten von "Mehrwerten", um sich u.a. von der Konkurrenz abzuheben.
* Weitergabe von Kundendaten 
z.B. nach dem Verkauf an die Service-Abteilung,
Vertrauensvolle Firmen teilen den Kunden in ihrer " Privacy Policy " ihre "Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Behandlung von Datenmaterial" mit. 
Andere Firmen, weniger zimperlich in Sachen Datenschutz, vermarkten ihre Kundendaten auch ohne Wissen der Betroffenen. 
CRM ist eine "Untermenge" von CPC

Crossposting
So, wie Sie E-Mail an mehrere Adressen schicken können, ist es möglich Newsgroups-Artikel gleich an mehrere Newsgroups zu verschicken. Einige Firmen und Privatpersonen "müllen" so mit ihrer Werbung oder Banalitäten, zum Ärger der Leser, die Newsgroups voll. Siehe auch Netiquette

CS
Abkürzung für Client /Server

CSCL
Computer Supported Cooperative Learning steht für kooperatives Lernen mit Computerhilfe in Arbeitsgruppen. Siehe auch CBT

CSE
Das Communications Security Establishment ist ein kanadischer Geheimdienst. Zusammen mit anderen UKUSA-Staaten ist es am internationalen Abhörring ECHELON beteiligt. Siehe auch Kurs-Seite "Der Lauschangriff". 

CSS
siehe unter Cascading-Style- Sheets

CSV
Comma Separated Value. Textdatei in der Daten in einer Zeile durch ein Komma (oft auch Semikolon oder Tabulator) getrennt sind. Solche Dateien lassen sich in viele Datenbankanwendungen (MS-Access, MS-Excel, Oracle) einlesen. 
Name;Vorname;Tel.
Bloed;Hein;040-87654321
Zimmermann;Bernd;09131-123456
Excel-beispiel
Beispiel: Inhalt Textdatei test.txt, Textdatei nach Einlesen in Excel.
 

CTI
Computer Telefon Integration, also die Verbindung von Computer- und Telefon-Systemen. 
Typische Einsatzmöglichkeiten wären Call-Center oder ein Intranet-Telefonbuch einer Firma, das per Mausklick auf die gewünschte Telefonnummer die Telefonverbindung herstellt. 

CTR
Die Click Through Rate ist ein Maß für die Effizienz einer Bannerwerbung auf Web-Seiten. Sie bestimmt das Verhältnis der Anzahl der Sichtkontakte (AdView) zur Anzahl der tatsächlich angeklickten Werbe- Banner (siehe Click-Through bzw. AdClick) und zeigt dadurch an, wie viele Web-Besucher dem Link eines Banners tatsächlich gefolgt sind. Vergleiche auch AdClick-Rate

CUG
Englische Abkürzung für Closed User Group. Siehe unter GBG (Geschlossene BenutzerGruppe). 

customize
Bezeichnet das Anpassen von Produkten (z.B. von Standardsoftware) an die Bedürfnissen des Kunden (englisch "customer"). Siehe auch "personalize". 

Cut&Paste
Englisch für "Ausschneiden und Einfügen". Erklärung unter Copy&Paste. Vergleiche auch Drag&Drop

cXML
Steht für commerce eXtensible Markup Language. 
Es ist ein proprietäresXML-Format namhafter Software- und Hardware-Entwickler für Business-to-Business-Transaktionen (B2B) des E-Commerce
Mit cXML lassen sich Produktdaten (Katalogdaten) zwischen Lieferanten und Einkaufssystemen austauschen. Siehe auch konkurrierende Standards: BMECat, xCBL
Internetadresse: http://www.cxml.org/ (Stand 2005-10) 

Cyber-Bullying
"Sonderform" des Cyber-Mobbings bei dem der Täter anonym bleibt. Das Opfer weiß nicht genau von wem die Mobbing-Aktivitäten ausgehen. Er kann bestenfalls ahnen aus welcher Gruppe der Täter stammt.
Beispiel: Der Täter hat mit seinem Handy ein für sein Opfer peinliches Video aufgenommen. Er stellt dieses unter einem nichtssagenden Account bei YouTube ein. Über ein anonymes E-Mail schickt er den Link an eine andere Person, von der er genau weiß, dass diese den Link per Mailverteiler "weitertratscht". Kurze Zeit später ist das Opfer geschockt, als ihn mehrere Mails erreichen die teils mit einem hämischen Unterton auf dieses Video "hinweisen".

Cyber-Grooming
… nennt man die Anbahnung sexueller Kontakte mit Minderjährigen in Chatrooms oder Sozialen-Netzwerken im Internet.
Die Täter, oft ältere Männer, geben sich gegenüber den Kindern und Jugendlichen als gleichaltrig aus und  reden deren Jargon um sich so deren Vertrauen zu erschleichen. Die Opfer laufen Gefahr missbraucht zu werden, wenn der Täter es schafft sie zu einem Treffen in der realen Welt zu überreden.
 

Cyber-Mobbing
Bedrohen, Blamieren, Beschimpfen, Bloßstellen, Belästigen, Verbreitung von Unwahrheiten, Anschwärzen von Personen mit Hilfe elektronischer Medien.
Motive dafür können Eifersucht, Rache, Geltungssucht, Frustration, Neid, ... sein.
Das Internet begünstigt durch dies durch eine (vermeintliche) Anonymität. Der Täter handelt meist enthemmt und spontan. Es schaut ihm ja keiner zu! Über Internetmedien ist es besonders leicht mit wenig Aufwand eine große Wirkung zu erreichen. Ein peinliches Foto kann sehr schnell über einen großen E-Mail-Verteiler verteilt werden. Oft kann der Initiator gar nicht abschätzen welche Ausmaße seine Aktion hat.
Beispiele:
Bombardieren mit E-Mails, "Vollmüllen" des Postfachs mit E-Mails mit riesigen Dateien im Anhang.
Einstellen von für das Opfer peinlichen Videos auf YouTube.
Auftreten in der Identität des Opfers um andere anzugreifen, Unfrieden zu stiften oder Schaden anzurichten. 
Verbreiten von bloßstellenden oder intimen Texten und Fotos durch E-Mail oder über Fotoalben von Portalen.
Verbreiten von Lügen angereichert mit Details, um das Ganze glaubwürdiger erscheinen zu lassen.
Unentwegte Anrufe oder SMS auf das Handy zu den unmöglichsten Zeiten.
Die Gruppe kann auch das Opfer einfach ignorieren, oder sie bricht den Kontakt einfach per Mausklick ab:
Den kenne ich nicht mehr!Dann steht das Opfer alleine da im sozialen Netz!

Cyber-Squatting
Personen, die Domainnamen "besetzen", um sie irgendwann gegen gutes Geld an Interessenten zu verkaufen. 
Hätte ich mir frühzeitig die deutsche Domain "zimbo.de" auf meinen (Spitz-)Namen reservieren lassen, so hätte bestimmt irgendwann die Firma "zimbo", die Wurstwaren vertreibt, Interesse angemeldet. Ein anderer Name hierfür ist Domain-Adresse

Cybercafe
Cafe oder Restaurant, in dem man nicht nur essen und trinken sondern auf im Internet surfen kann. Die Gebühren dafür werden meist über die Online-Zeit verrechnet. Auch Münzautomaten sind anzutreffen. Da Cybercafés weltweit verbreitet sind, bieten sie vielen auch im Urlaub die Möglichkeit die eigenen E-Mails abzufragen.

CyberCash
Cybergeld
Cybermoney
Mit virtuellem Bargeld lässt sich der PC "auftanken", um im Internet online für angebotene Waren und Dienstleistungen ausgeben zu können. Ähnlich der deutschen 'Geldkarte', die sich ebenfalls vom Girokonto aufladen lässt, um bargeldlos zahlen zu können.

Cyberholic
Ein Kunstwort aus Cyberspace und Alcoholic. Man bezeichnet damit eine Person, die von den Netzen von seinen Computern abhängig ist. Siehe auch IAD bzw. Nerd
Bei den ersten Symtomen einer Onlinesucht empfiehlt es sich, einmal beim HSO e.V. (Hilfe zur Selbsthilfe für Onlinesüchtige) vorbei zu surfen: http://onlinesucht.de/ (Stand 2005-10) 

Cybernaut
Reisender im Cyberspace. Siehe auch Internaut

Cyberspace
Im Computerdeutsch beschreibt das Modewort Cyberspace unter anderem die Online-Welt: Ihre Foren dienen als elektronischer Treffpunkt von Menschen, die ­ weltweit via Netz verbunden ­ miteinander kommunizieren. Künstler und Ingenieure definieren den Cyberspace-Begriff anders. Sie charakterisieren damit Virtual-Reality-Anwendungen, die ihren Benutzern durch eine 3D-Brille räumliche Eindrücke vermitteln.

Cyberwarfare
Moderne Form der Kriegführung mit elektronischen Mitteln. Dabei versucht eine der kriegsführenden Parteien in die gegnerischen Computernetze einzudringen, um diese auszuspionieren, zu manipulieren oder lahmzulegen. 

Cyborg
Cybernetic Organism. Ein Kunstwort aus der Science-Fiction-Literatur, das eine Mischung aus Mensch und Maschine beschreibt. 


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