WWW-Kurs-Logo

;-)
Glossarnavigator:
Clickable Map A-Z
Auf den ersten Buchstaben des 
gesuchten Begriffes klicken! 
Oder zurück zum zurueck zum Inhalt
E-Mail an Autor: E-Mail an den Autor
Glossar E Stand: 2016-04-11

E-Accessability
Bedeutet "Verbesserung des Zugangs von Menschen mit Behinderungen zur Wissensgesellschaft". Barrierefreiheit ist nur dann als gegeben, wenn "behinderte Menschen ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe Systeme der Informationsverarbeitung nutzen können". 

E-Advising
Elektronische Beratung, z.B. Online-Beratung in Recht- und Steuerfragen oder für Existenzgründer. Als Medien eignen sich E-Mail, Telefon (Call-Center) oder elektronische Konferenzsysteme, siehe Kurs-Seite "Internet-Konferenz".

E-Auction
Elektronische Form einer Auktion. Ein Anbieter bietet sein Produkt auf einer E-Business-Plattform zur Versteigerung an. Interessenten können dann, innerhalb eines definierten Zeitraumes, ihre Angebote abgeben. Letztlich erhält der Höchstbietende den Zuschlag. Man spricht auf von einer one-to-more Beziehung eines Anbieters zu mehreren Kunden.
Bei einer "umgekehrten Auktion" erhält der mit dem günstigsten Angebot den Zuschlag, wie es bei Ausschreibungen (siehe E-Submission) der Fall ist. 

E-Bonding
Maßnahmen mit Hilfe von elektronischen Mitteln bzw. Medien zur Herstellung, Erhaltung und Verbesserung der Kundenbindung. 
Z.B. durch gute (meist kostenlose) Serviceangebote und Dienste zum Vorteil des Kunden (siehe Win-Win-Verhältnis). 
 

E-Book 
Elektronisch gespeicherter Buchinhalt, der mit Hilfe E-Book-Readern oder von Multifunktionsgeräten wie Smartphones oder Tablet-PC gelesen werden kann.
Eine Vielzahl von Titel bieten Online-Buchhändler wie Amazon oder Thalia.
Die E-Book-Version eines aktuellen Buch-Titels ist etwas günstiger als die Papier-Version.
Es gibt sogar Autoren, die ihre Titel schon nicht mehr in der Papierversion anbieten, sondern nur noch als E-Book veröffentlichen.
Übliche Reader-Formate sind:
ePub, HTML (Internet-Inhalte), JPEG (für Bilder), PDF, TXT (unformatierter Text).
Eine Sammlung von kostenlosen nützlichen E-Books als Ratgeber für ganz unterschiedliche Dinge des Lebens wie
Auto, Baby, Computer, Filme, Finanzen, Geschenkideen, Hochzeit, Internet, Notebook, Schwangerschaft, Wandgestaltung
finden Sie im PDF-Format kostenlos und werbefrei unter
http://www.readup.de/ (Stand 2011-06)

E-Book-Reader
Auf einem E-Book-Reader können elektronisch gespeicherte Buchinhalte (E-Books) gelesen werden.
Zudem kann man sich eine ganze Bibliothek in die Hosentasche stecken.
Besonders stromsparend arbeiten Geräte mit einem speziellen Display, dass wie "Elektronisches Papier" funktioniert.
Nur beim Umblättern wird Energie benötigt, um Mikropartikel zur Darstellung der Buchstaben oder Graustufen-Graphiken auszurichten.
Die Seite bleibt dann "stehen". Die Anzeige ist sehr kontrastreich und auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar.
Wie bei einem Buch kann im Dunkeln nicht gelesen werden, denn diese Geräte haben keine Hintergrundbeleuchtung, dafür aber eine sehr lange Akkulaufzeit.
Beispiele:
OYO, E-Book-Reader "OYO" 
von Thalia
mit 6-Zoll-Display (SiPix), 
etwas kleiner als ein Taschenbuch.
(Stand 2011-11)
Kindle 4, E-Book-Reader "Kindle 4"
von Amazon
mit 6-Zoll-Display (E-Ink)
(Stand 2011-11)
E-Books können natürlich auch auf Multifunktionsgeräten wie Smartphones (mit ausreichend großen Displays) oder Tablet-PC gelesen werden.
Wegen der üblichen Hintergrundbeleuchtung dieser Geräte sollen Vielleser aber immer eine Steckdose zum Laden der Akkus in Reichweite haben!

E-Business
Unter E-Business versteht man alle Formen der elektronischen Geschäftsabwicklung. Dazu gehören z.B. der elektronische Handel (E-Commerce) mit seinen mobilen Varianten (M-Business), E-Consulting, E-Publishing, Telebanking, Teleshopping usw. Dabei ist das Internet das Hauptmedium. Aber auch über firmeninterne oder "nicht-Internet"-Netze von z.B. Behörden bzw. Banken und drahtlose Kommunikationsformen (SMS) können auf elektronischem Weg Geschäfte abgewickelt werden.

E-Cash
E-Cash steht für Elektronic-Cash. Viele Firmen arbeiten daran, den Geldverkehr im Internet durch Verschlüsselungsverfahren hackerfest zu machen. Das Verfahren macht die eingetippten Daten (z.B. Kreditkartennummern) im Netz unlesbar für Unbefugte. Siehe auch SET bzw. Kurs-Seiten "E-Shopping im Internet" und "E-Business / E-Commerce".

E-Catalog
elektronische Kataloge, um Informationen von Produkten und Dienstleistungen an Kunden oder Geschäftspartner weiterzugeben. Dies kann eine relativ simple webgerechte Umsetzung eines "Papier-Katalogs" sein. Auch der Austausch bzw. der Abgleich von Katalogdaten zwischen Hersteller und Abnehmer sind möglich. Damit kann der Aufwand für Einkauf und Beschaffung (E-Procurement) in Unternehmen reduziert werden.
Ein elektronischer Katalog ist meist Bestandteil eines elektronischen Shopping-Systems, siehe E-Shops und Kurs-Seite "E-Shopping im Internet". Es gibt aber auch Firmen die "nur" den Katalog ohne online-Bestellmöglichkeit ins Netz stellen.
Siehe auch Formate zum Austausch von Katalogdaten wie BMECat, cXML und xCBL.

E-Commerce
Unter E-Commerce (gesprochen "ieh-kommörs") versteht man alle Formen von elektronischer Vermarktung und den Handel von Waren und Dienstleistungen über elektronische Medien wie das Internet. E-Commerce ist eine "Untermenge" des E-Business. Siehe auch V-Commerce, E-Consulting, E-Publishing, Telebanking und Teleshopping bzw. die Kurs-Seite "E-Business / E-Commerce". Neben dem Internet können E-Commerce-Transaktionen auch über firmeninterne oder "nicht-Internet"-Netze von z.B. Behörden und Banken abgewickelt werden.
Praxisnahe Informationen zum Thema bietet Ihnen das deutsche Forum "Electronic Commerce InfoNet" (ECIN) unter http://www.ecin.de/ (Stand 2011-06).

E-Consulting
E-Consulting ist ein Sammelbegriff für alle elektronischen Beratungsdienstleistungen. So können z.B. die Anfragen eines Kunden von einem Fachmann per E-Mail beantwortet werden. Auch (kostenplichtige) Auskunftsysteme, Nachrichtendienste, Auswertungen im Internet sind denkbar. Siehe auch Kurs-Seite "E-Business / E-Commerce".

E-Culture
Auf das E-Business ausgerichtete Unternehmensphilosophie inklusive der nötigen Maßnahmen zur Neuausrichtung, Motivierung und Know-how-Aufbau.

E-Couponing
Elektronische Form um Coupons (Gutscheine) an den Mann oder an die Frau zu bringen.
Man erhält sie im Internet, per E-Mail oder per SMS.
Sie gewähren Rabatt und können für den Online-Einkauf, mitunter auch beim Bezahlen in "richtigen" Geschäften eingelöst werden.
Es ist eine oft genutzte Möglichkeit des E-Marketings, um neue Kunden zu gewinnen, Kunden zu binden oder den Verkauf zu steigern.
 
 
E-Education
Unter E-Education versteht man alle Formen von elektronischen bzw. elektronisch gestützten Bildungsangeboten.
Zielgruppen sind Schüler, Eltern, Studenten, Lehrkräfte und auch Forschungseinrichtungen.
Das Internet ist dafür eine ideale Plattform: Zeitliche und räumliche Grenzen fallen weg, sogar ein interkultureller bzw. internationaler Austausch ist möglich. 
Auch die Mitgliedstaaten der Europäischen Union wollen hier zusammenarbeiten: Bildungstechnologien aufeinander abstimmen, Erfahrungen austauschen und die neuen Kommunikationsmittel ausnutzen.

Bildungsserver von deutschsprachigen Ländern: 
DE Deutscher Bildungsserver
http://www.bildungsserver.de/
AT Vorarlberger Bildungsservice
http://www.vobs.at/
CH EDUCA, SBS der Schweizerische Bildungsserver
http://www.educa.ch/

Beispiele von Initiativen:
Schulen: Partner der Zukunft:http://www.pasch-net.de/
Logo Schulen: Partner der Zukunft
Lehrer-Online: http://www.lehrer-online.de/ (Stand 2015-11)

E-Government
steht für "Electronic Government", d.h. die Abwicklung von staatlichen Verwaltungsakten und Dienstleistungen mit elektronischen Mitteln. Siehe Kurs-Seite "E-Government".

E-Intermediary
Gemeint ist der Zwischenhandel oder die Vermittlung mit elektronischen Mitteln. Bei dieser Form des E-Business kann der Vermittler dem potenziellen Käufer bei der Auswahl aus einer Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen des Marktes behilflich sein, oder für Verkäufer und Anbieter Marktanalysen erstellen und Abnehmer finden. 

E-Learning
steht für "Electronic Learning". Als Beispiel ein mögliches Szenario: 
Ein Referent ist über das Internet - oder andere Netzwerkverbindungen - mit einem oder auch mehreren Lehrgangsteilnehmern verbunden, die alle an einem (oder mehreren) anderen Ort sitzen (können). Der Referent kann mit elektronischer Hilfe Unterrichts-Folien auflegen, auf eine Tafel skizzieren, Videos einblenden, den Teilnehmern über die Schulter (sprich auf ihren Bildschirm) schauen und auch selber eingreifen (Application-Sharing), wenn einer Hilfe benötigt. Referent und Teilnehmer können in Bild und Ton untereinander kommunizieren (Videokonferenz). Auf diese Art und Weise lassen sich Reise- und Unterbringungskosten sowie Ausfallzeiten reduzieren. Siehe auch Kurs-Seite "Internet-Konferenz".
Hier als Beispiel das berufsbegleitende Fernstudium Business Consulting der Hochschule Wismar,
das an 5 Studienstandorten in Deutschland angeboten wird. Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester.
Details unter: https://www.wings.hs-wismar.de/de/fernstudium_master/business_consulting (Stand 2016-04)

E-Mail
ist die Kurzform von "Electronic Mail" (elektronische Post). Im Lexikon heißt es übrigens die E-Mail. E-Mail ist eine Form von persönlicher Nachrichtenübermittlung zwischen zwei oder mehr Computerbenutzern über ein Netzwerk. Der Vorteil gegenüber der gelben Post (Online-Deutsch: "Snail Mail" für Schnecken-Post) liegt auf der Hand: E-Briefe sind billiger und schneller als ihre Papier-Pendants. Außerdem können zu dem Text auch Dateien mitübertragen werden. Vergleiche hierzu den Artikel an eine Newsgroup.

E-Mail made in Germany Logo E-Mail made in Germany
Eine Initiative deutscher Internet-Provider (1&1, Freenet, GMX, Strato, Telekom, WEB.DE) den E-Mail-Verkehr sicherer zu machen.
So werden die Daten zwischen den Nutzern und Rechenzentren verschlüsselt übertragen.
Die Datenverarbeitung und Speicherung erfolgt in Deutschland gemäß strengeren Regeln (z.B. im Vergleich zu den USA) des deutschen Datenschutz.
Mail-Inhalte werden nicht erst um den halben Globus verschickt um beim Empfänger anzukommen, wie es z.B. bei Google-Mail (Gmail) oder Microsoft Mail der Fall ist.
Der datensammelwütigen NSA wird es somit etwas schwieriger gemacht den Mail-Verkehr auszuwerten.
Internetadresse: http://www.e-mail-made-in-germany.de/ (Stand 2014-05).

E-Mall
steht für "Electronic Mall". In der Welt des E-Commerce handelt es sich um einen elektronischen Marktplatz bzw. Einkaufszentrum mit mehreren E-Shops von unterschiedlichen Anbietern und einer breiten Palette unterschiedlicher Produkte und Dienste (horizontaler Marktplatz).
Ein Beispiel wäre http://www.shopping24.de/ (Stand 2011-06).

E-Marketing
Darunter versteht man alle Formen von elektronischen (oft internetgestützten) Marketingmaßnahmen. Beispiele wären Bannerwerbung, Computerspiele ("Moorhuhnschießen"), Werbe-E-Mails (Spam), Mailinglisten, Newsletter, Newsticker, E-Zines. Besonders beliebt sind kostenlose Internetdienste wie Routenplaner, Telefontarifrechner, Mailing-Dienste (Unified-Messaging), Webspace für die eigene Homepage etc. Siehe auch Kurs-Seite "E-Business / E-Commerce".

E-Market oder E-Marketplace
Ein elektronischer, virtueller Marktplatz des E-Business mit Transaktionen (Handel: Kauf und Verkauf), Informationen (über Produkte und Dienstleistungen) und Kommunikation (zwischen Anbieter und Abnehmer). Siehe auch unter E-Mall.
Man unterscheidet horizontale Marktplätze, die branchenübergreifend sind, während vertikale Marktplätze auf spezielle Branchen ausgerichtet sind.

E-Payment
Alle Systeme und Verfahren, um auf elektronischem Wege zu zahlen. Von einer Vielzahl vorgestellter Systeme hat sich noch keines so richtig durchsetzen können. Gute Chancen hätte HBCI (Details auf Kurs-Seite "Homebanking/Onlinebanking"). Mal sehen, wie lange es dauert, bis es ein System gibt, das zum Bezahlen in E-Shops so verbreitet ist, wie die Möglichkeit mit der EC-Karte in "richtigen" Geschäften bargeldlos zu zahlen. Siehe auch Kurs-Seite "E-Business / E-Commerce".

E-Procurement
Alle elektronischen Formen des Einkaufs und der Beschaffung in Unternehmen, z.B. durch den Einsatz von elektronischen Katalogen mit Produkten und Dienstleistungen (E-Catalog).

E-Publishing
Alle Formen, die es ermöglichen, auf elektronischem Wege Inhalte zu veröffentlichen und zu verteilen. Beispiele: E-Mail, E-Zine, Fax(abruf), Newsletter, Web-Seiten
Die verbreitetste Form, Dokumente wie z.B. Handbücher im Internet zu veröffentlichen, ist das PDF-Format. Solche Dokumente sind auf vielen Internet-Seiten abrufbar .

E-Reader oder E-Book-Reader
Lesegerät für E-Books.

E-Rumor
"rumor": englisch für "Gerücht". Ein Gerücht, das sich besonders schnell elektronisch verbreitet. 
Bewusste oder unbewusste Falschmeldungen verbreiten sich im Internet besonders schnell. 
Dies kann über eine Web-Seite, E-Mail, Newsletter oder Newsgroups geschehen. Siehe auch Kurs-Seite "Original und Fälschung".

E-Security
Alle elekronischen Maßnahmen die der Informations-Sicherheit (IS) dienen. 
* Aufspüren, Erkennen und Beseitigen von Computer-Viren,
* Schutz der Daten vor Verlust, Manipulation und dem Zugriff von Unbefugten,
* Gewährleisten der Verfügbarkeit: von Soft- und Hardware (Backup, parallele Server und Leitungen),
* Vertraulichkeit: z.B. bei Bankgeschäften, 
* Integrität (nicht dass in "DM" überwiesen wird und in "Euro" abgebucht wird),
* Authentizität: damit keiner unter einer fremden Identität E-Mails versendet, Überweisungen ausführt oder "online" bestellt.

E-Service
Alle Formen, die es ermöglichen, auf elektronischem Wege den Service zu verbessern. Beispiele wären:
* Banken: interaktive Finanzdienstleistungen 
* Versicherungen: interaktive Beratungsangebot, um unterschiedliche Tarife "durchzuspielen"
* Call-Center: zusätzliche Beratungsformen durch Nutzen von Internetdiensten, wie gemeinsames Web-Browsing, Videokonferenz, Online-Chats, E-Mail
* Marketing: Verbesserte Produkt- und Leistungsinformationen. Z.B. ein "Car-Konfigurator" eines Autoherstellers, mit dessen Hilfe man sich sein Wunschauto zusammenstellen kann
* Elektronische Dienstleistungen, wie kostenpflichtige Preisrecherchen "Wo ist wo am billigsten?" oder Einkaufsdienstleistungen, wie "Welches Produkt ist für den gewünschten Einsatzzweck das günstigste?" (siehe auch E-Procurement), Online-Bestellen von Babysitter-, Einkaufs- oder Kurierdiensten.

E-Shop
Steht für "Electronic Shop", also ein Online-Shopping Angebot im Internet. Hier können Sie rund um die Uhr einkaufen. Siehe Kurs-Seiten "E-Shopping im Internet" und "E-Business / E-Commerce".

E-Solutions
Steht für "elektronische Lösungen". Dieser dehnbare Begriff steht für alle datentechnischen Möglichkeiten, Informationen zu verarbeiten, Kommunikation zu ermöglichen und Prozesse abzubilden. Siehe Kurs-Seite "E-Business / E-Commerce".

E-Submission
Elektronische Ausschreibungen. Öffentliche Auftraggeber müssen Aufträge öffentlich ausschreiben, um der Vetternwirtschaft vorzubeugen.
Zum Beispiel: einen Bauauftrag an potenzielle Baufirmen als potenzielle Auftragnehmer (oder Vertragspartner, Kontraktoren). Siehe auch Seite Kurs Seite "E-Gouvernment".
Beipiel der Stadt Bonn: http://www.bonn.de/ausschreibungen/start.asp (Stand 2011-06). 

E-Taxes
steht für "Electronic Taxes", d.h. die Möglichkeit seine Steuererklärung online zu bearbeiten bzw. abzugeben. Siehe Kurs-Seite "E-Government". 

E-Vote
Steht für "Electronic Voting" ("vote", englisch für "abstimmen" bzw. "wählen"). 
Dies können einfache Formen der Abstimmung auf Webseiten sein, die z.B. der Meinungsforschung oder Kundenbefragung dienen. 
Aber auch politische Wahlen sind mit mit Hochsicherheitsverfahren im Internet möglich. So findet der Wähler auf einer Web-Seite einen elektronischen Wahlzettel, wo er seine Stimme(n) abgeben kann. Die Personenechtheit kann z.B. mittels einer digitalen Signatur, Kryptokarten oder sogar dem Fingerabdruck gewährleistet werden. Weitere Verfahren der Anonymisierung sichern die strikte Geheimhaltung der Stimmabgabe im Internet. Das Wahl-Rechenzentrum muss gegenüber Manipulationen und Hacker-Angriffen entsprechend gesichert sein. 
Siehe auch Kurs-Seite "E-Government".

E-Zine
Ist die Kurzform von "Electronic Magazine" (elektronisches Magazin). Statt auf Papier gedruckt zu werden, können Zeitschriften auch als Web-Seiten (in HTML) veröffentlicht werden. Ein solches Online-Magazin können Sie nicht am Kiosk kaufen, sondern rufen es von einem Web-Server ab. Viele Firmen werben auf diese Art und Weise für die "Papier-Version". Deshalb werden in der elektronischen Form nur Auszüge der aktuellen Ausgabe veröffentlicht.
Beispiel: "Internet Intern", eine Nachrichtenagentur für Internet-News unter  http://www.intern.de oder die deutsche Ausgabe von ZD-Net unter http://www.zdnet.de (Stand 2011-06).

EARN
European Academic and Research Network ist ein Netzwerk auf der Basis von BITNET, das akademischen und anderen Forschungseinrichtungen in Europa den Austausch von E-Mail und Dateien erlaubt.

EAZ
Als EndgeräteAuswahl-KennZiffer wird im ISDN die letzte Ziffer einer Telefonnummer bezeichnet. Sie dient dazu, bestimmte Endgeräte gezielt anzuwählen. Deshalb haben ISDN-Nummern in der Regel immer eine Stelle mehr als die ortsüblichen Nummern von "Analogen-Teilnehmern". Siehe auch MSN

eBay 
eBay ist das weltweit größte Internetauktionshaus. Das US-amerikanische Unternehmen ist in vielen Ländern vertreten.
Sie finden dort sowohl gebrauchtes privater Anbieter und Neuwaren von zahlreichen E-Shops kommerzieller Anbieter, die an eBay gekoppelt sind.
Sie können bis zum Ende der Aktion mitsteigern. Wer nach Ablauf der Auktion das Meiste bietet, erhält den Zuschlag. Wenn Sie dafür keine Geduld haben können Sie vieles auch sofort kaufen, was natürlich teurer ist.
http://www.ebay.de/http://www.ebay.at/http://www.ebay.ch/, (Stand 2011-06)

EBCDIC 
Extended Binary Coded Decimal Interchange Code. Von IBM definierter Zeichen-Code. Auf Großrechnern (Mainframes) heute noch üblich. Im Gegensatz zum ASCII-Code stehen die Codes der Ziffern hinter denen der Buchstaben. 

Ebone
1991 gegründete, regierungsunabhängige europäische Initiative zur Gründung eines Backbone (Leitungsnetz höchster Kapazität) in Europa. 

EC
u.a. auch Kürzel für Electronic Commerce (Handel) oder Electronic Cash (Zahlungsverkehr).

ECBS
steht für European Committee for Banking Standards.
Dieses europäische Komitee für Banken Standardisierung hat u.a. ein System für grenzüberschreitende Zahlungen entwickelt. 
Siehe unter BIC (internationale Bankleitzahl) und IBAN (internationale Kontonummer).

ECC
Mit Hilfe eines Error Correction Code können im Fehlerfall Daten restauriert werden. Dieser Code wird zusätzlich zu den Originalinformationen gespeichert. 

ECDL
Die European Computer Driving Licence ist ein europäischer Computer-Führerschein als Nachweis für umfassende Kenntnisse im IT-Bereich.
Er basiert auf eine Initiative des Council of European Professional Informatics Societies (CEPIS) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union (EU). 
Internetadresse: http://www.dlgi.de/ecdl/ (Stand 2011-06)

ECM
Error Correction Mode ist ein Verfahren zur Korrektur von Übertragungsfehlern bei Faxgeräten oder Modems.

ECML
steht für Electronic Commerce Modeling Language. Mit diesem Standard will ein Zusammenschluss namhafter Kreditkarteninstitute, Hard- und Software-Hersteller den Handel im Internet vereinheitlichen. Alle Tätigkeiten wie Bestellen, Versenden, Rechnung erstellen, Liefern und Abrechnen sind festgelegt. Der Anweder meldet sich dann nur einmal bei diesem Dienst an und kann dann überall dort einkaufen, wo man diesen Standard unterstützt. Siehe auch E-Commerce.

ECHELON
Englisch für "Stafette". Internationaler Abhörring, betrieben von den Geheimdiensten der UKUSA-Staaten. Dazu gehören Großbritannien (GCHQ), USA (NSA), Australien (DSD), Kanada (CSE) und Neuseeland (GCSB). ECHELON hört den gesamten über Satelliten geleiteten Kommunikationsverkehr ab: Telefonate, E-Mails, Faxe oder Telex. Siehe auch Kurs-Seite "Der Lauschangriff".

ECP
Unter Excessive Cross-Posting versteht man einen Artikel, der in unveränderter Form in viele Newsgroups gleichzeitig gepostet wird. Siehe auch Crossposting, EMP, Spam.
 

EDGE
… steht für Enhanced Data Rates for GSM Evolution. Durch Bündelung von bis zu 8 GSM-Kanälen können Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 384 kBit/s erreicht werden. Damit können Mobilfunkbetreiber mit GSM-Lizenzen  den neuen UMTS-Diensten eine (kostengünstige) Alternative entgegensetzen.
EDGE zählt zur "2,5 Generation" des Mobilfunks als Übergang von GSM der 2. Generation zu UMTS der 3. Generation. Für EDGE sind geeignete Endgeräte nötig, mit denen man natürlich auch noch "ganz normal" in GSM-Netzen telefonieren kann.

EDI
Electronic Data Interchange ist der Oberbegriff für den Datenaustausch in elektronischer Form. Siehe auch EDIFACT.
Diese Form, um z.B. Rechnungen und Bestellungen auszutauschen, gab es schon vor dem Siegeszug des Internets. Mittlerweile ist aber das Internet ein wichtiges EDI-Medium geworden.
Folgende Vorteile ergeben sich durch den EDI-Einsatz in einem Unternehmen:
Kostenvorteile durch: papierlose Datenübermittlung, geringere Erfassungs- und Bearbeitungskosten, Fehlerverminderung durch Einmalerfassung der Daten, hohe Datenqualität, schnelle Verfügbarkeit der Informationen. 
Strategische Vorteile sind: Beschleunigung der Geschäftsabläufe, bessere statistische Auswertungsmöglichkeiten, engere Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Geschäftspartnern, Steigerung der Attraktivität der Firma und damit auch eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. 

EDIFACT
Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport (Datenaustausch in elektronischer Form für Verwaltung, Handel und Transport) ist ein Standard der Vereinten Nationen. Mit EDIFACT lässt sich der firmenübergreifende elektronische Geschäftsverkehr international einheitlich organisieren. Arbeitsabläufe zwischen Firmen, wie Bestellungen und Fakturierungen, werden nicht mehr mit Papier und Post, sondern elektronisch abgewickelt. EDIFACT ist hard- und softwareneutral. 

eDonkey
Bekannte Peer-to-Peer-Tauschbörse für alles was sich als Datei ablegen lässt. Siehe auch KaZaA oder Morpheus und Kurs-Seite "Tauschbörsen (P2P-Dienste)".

EDM 
1.) Engineering Data Management. Definition siehe unter PDM.
2.) Electronic Document Management. Erstellen und Verwalten von Dokumenten mit elektronischen Mitteln. Beispiele siehe unter PDM.

EFF
Electronic Frontier Foundation ist eine Vereinigung, die sich mit politischen, juristischen und sozialen Aspekten des Computereinsatzes und der Datenkommunikation befasst. 
Siehe Internetadresse: http://www.eff.org/ (Stand 2011-06).

EGG
steht für "Gesetz über rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr".
Es ist eine Erweiterung das Teledienstegesetz (TDG). Siehe auch MDStV.

Einwahlknoten
Teilnehmer gelangen über Einwahlknoten ins Netz. Die mit dem Telefonnetz verbundenen Rechner stellen die Verbindung zum Internet her, sobald sie ein PC-Benutzer mit seinem Modem anwählt. Einwahlknoten im Ortsnetzbereich sparen Geld.

EJB
Enterprise JavaBeans sind Java Software-Komponenten (JavaBeans) für serverbasierte Applikationen der Firma Sun Microsystems. 
Der Server (EJB-Server) kümmert sich die Persistenz der EJB. 

Embedding
Englisch für "Einbettung". Gemeint ist das Einbinden von Dokumenten anderer Programme, wie Bilder, Texte, Videos etc. in ein Dokument. Siehe auch OLE

EMF
Das Enhanced Metafile ist eine Variante des WMF-Dateiformats, welches nur auf 32-Bit Windows-Systemen verarbeitet werden kann. Siehe auch CGM, EPS, PICT und WMF

Emoticon
Ist eine Zusammensetzung aus Emotion (Gefühle) und Icon (Symbol). Ein Gefühlssymbol, das aus Satzzeichen und Buchstaben besteht. Das berühmteste Emoticons ist der Smilie mit seinen Variationen.
Beispiele: :-) für gut gelaunt oder  :-(   für traurig (wenn Sie den Kopf um 90 Grad nach links neigen). Weitere Beispiele auf der Seite "Smilies und E-Mail-Kürzel". 

EMP
Unter einem Excessive Multiple Posting versteht man einen Artikel, der, nur leicht verändert, einzeln in viele Newsgroups gepostet wird. Siehe auch Crossposting, ECP, Spam.

EMS
1.) Der Enhanced Messaging Service ist ein Nachfolge-Standard des nur textbasierten SMS (Short Message Services).
Zu den Textnachrichten können damit auch Bilder, Animationen und Töne hinzugefügt werden, sofern das Handy EMS-fähig ist.
Entsprechende Melodien und Grafiken lassen sich kostenpflichtig (!) z.B. von von der Website 
http://www.jamba.de oder mobil vom entsprechenden WAP-Portal unter http://wap.jamba.de laden (Stand 2011-06). Siehe auch MMS
2.) Electronic Manufacturing Services. Gemeint ist ein "Alles aus einer Hand"-Dienstleister für elektronische Komponenten und Geräte von der Fertigung bis zur (weltweiten) Lieferung. Dies könnte die Auftragsfertigung für ein bestimmtes Handy-Modell, eine Spielkonsole oder ein Gimmick für das McDonalds Happy-Meal sein. 

Enfopol
Organisation für europaweite "Polizeiliche Zusammenarbeit".
Würden die Richtlinien, Pläne und Strategiekonzepte des Enfopol-Entwurfs umgesetzt, hätte dies weitreichende Konsequenzen auf Menschenrechte und zukünftige technische Entwicklungen.
* Die "gesetzlich ermächtigten Behörden" (Strafverfolgungsbehörden, Zoll, Geheimdienste) hätten Zugriff auf den gesamten Fernmeldeverkehr inklusive Mobilfunk- und Pagerdienste, Internet, Fax oder interaktive Kabel-Netze.
* Diensteanbieter (Provider) müssten Daten bereitstellen (neben Inhalt der Kommunikation auch Dauer, Zeit, Partner, sogar von vergeblichen Anrufen; bei Handys auch Standortdaten der überwachten Person).
* Die Überwachung des Fernmeldeverkehrs müsste in "Echtzeit" möglich sein.
So könnte die Polizei einen überwachten Handybesitzer im Idealfall schon während eines verräterische Telefonats festnehmen, weil er dabei seinen ungefähren Standort verrät.
* Verschlüsselte Informationen müssten von den Providern in entschlüsselter Form zur Verfügung gestellt werden, ohne dass der Überwachte etwas davon erfahren würde. 

Das Europäische Parlament (EP) hat den "Entwurf der Ratsentschließung zur Überwachung des Telekommunikations- und Internetkommunikationsverkehrs" am 7. Mai 1999 angenommen.
Mögliche Abhörmaßnahmen unterliegen aber weiterhin der nationalen Gesetzgebung. So darf es in Deutschland keine Abhörmaßnahmen ohne richterliche Anordnung geben. Ob sich Nachrichtendienste an diese Vorgabe halten werden?
So wird es weiterhin spannend bleiben, wie und wann der Entwurf in Details umgesetzt wird.
Wenn für Enfopol die technischen und rechtlichen  Voraussetzungen geschaffen sein sollten (wobei geklärt werden müsste, wer die notwendigen "Investitionen" finanzieren muss), befürchten Kritiker, dass dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet wird:
* Je mehr Berechtigte eines solchen Abhörnetzes, desto mehr Schwachstellen
* Geheimdienste nutzen die Möglichkeiten zur internationalen Wirtschaftsspionage 
* Kriminelle oder bestochene Mitarbeiter von Behörden verschaffen sich Informationen und geben sie an unbefugte Dritte weiter. Z.B.: 
Aufenthaltsorte von Personen über Handybewegungsdaten,
firmeninterne Daten in Händen der Konkurrenz,
Benutzerprofile mit Interessen, Gewohnheiten und Eigenheiten (Wer hat sich wo und wann surfend herrumgetrieben?) geraten in falsche Hände.

Entity
Ein Symbol oder Zeichen, das im Standard-Zeichensatz von HTML-Dokumenten nicht enthalten ist. So wird das deutsche Sonderzeichen 'ß' durch 'ß' im Quelltext eines HTML-Dokumentes ausgedrückt. 

EPIC
Electronic Privacy Information Center. 
Eine amerikanische Organisation mit dem Ziel, die Privatsphäre zu schützen (gerade auch in den weltweiten Computer-Netzen) und das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie andere in der Verfassung garantierte Grundrechte uneingeschränkt durchzusetzen. So unterstützt sie die Kampagne gegen die PSN des neuen Intel Pentium III Prozessors. Ihr Motto lautet in Anlehnung an den Werbeslogan "Intel Inside" nun folgerichtig "Big Brother Inside".
Interentadresse: http://www.epic.org/ (Stand 2011-06). 

EPS
Eine Encapsulated PostScript-Datei enthält eine Vektorgrafik in Form von PostScript-Anweisungen. Siehe auch CGM, EMF, PICT und WMF
 

ePUB
Electronic PUBlication ist ein offener Standard für E-Books (elektronisches Buch). Dokumente haben die Dateiendung .epub.
Der Textgröße wird dabei an die Bildschirmgröße des verwendeten Lesegeräte angepasst.
D.h. die Stellen pro Zeile bzw. die Zeilenzahl eines Absatzes können geräteabhängig unterschiedlich sein.
Zum Vergleich: Das PDF-Format zeigt den Text so an wie er auch im Ausdruck ausschaut.

Erfahrungsträger
Einer der drei typischen Charaktere, wie sie in der Praxis bei der Projektarbeit vorkommen: der 'Macher', der 'Bedenkenträger'  und der 'Erfahrungsträger'. 
Er ist derjenige, der in das Projekt bereits gemachte Erfahrung einbringen kann: "Wenn wir es so machen, hätten wir folgende Vor- und Nachteile .... . Damals hatten wir was ähnliches so und so gemacht!". Er ist eher in der Lage, zu analysieren, abzuwägen und entsprechend zu entscheiden. Er kann den Macher-Typ in Zaum halten bzw. seine Energien zielgerichtet einsetzen oder den Bedenkenträger überzeugen. 

ERP bzw. ERM
steht für Enterprise Resource Planning bzw Enterprise Resource Management übersetzt: "unternehmensweite Ressourcen-Planung bzw. unternehmensweites Ressourcen-Management". ERP-Systeme planen und optimieren unternehmensweite Ressourcen wie Beschaffung, Materialwirtschaft, Produktion, Vertrieb, Finanzen und Personal.
Ein bekannter Anbieter von ERP-Systemen ist SAP mit entsprechenden Modulen seiner betriebswirtschaftlichen "Standardsoftware" R/3.
ERP ist eine "Untermenge" von CPC.

ESN
Enterprise Storage Network. 
Unternehmensinternes Netzwerk von Speichergeräten. Siehe unter SAN (Storage Area Network). Vergleiche WAN.

ETSI
Steht für European Telecommunications Standards Institute. Diese Normierungskommission legt europäische Telekommunikations-Standards fest. 

EULA 
End-User-License-Agreement. Lizenzbestimmungen für den Endanwender. 
(Das sind die u.a. die Hinweistexte, die man (zu oft ?) während der Programminstallation ungelesen "schnell wegklickt"!)

Euro-ISDN
siehe ISDN

ExciteExcite-Logo
Amerikanische Suchmaschine. Siehe auch Kurs-Seite "Suche - international". 

Expanding-Ad
"Aufklappbares" bzw. "sich breit machendes" Werbe-Banner. Diese Form der Werbung ist besonders nervig.
Sehen Sie selbst auf Kurs-Sonderseite "Expanding Ad". 

Expire
... von "to expire" englisch für "ungültig werden", "verfallen". Auf News-Servern wird regelmäßig ein Programm namens "Expire" gestartet, das alle Nachrichten löscht, die ein bestimmtes Alter (z.B in Tagen) erreicht haben. Sonst würde(n) die Festplatte(n) des Servers irgendwann überlaufen. Außerdem heißt es ja Newsgroups und nicht Oldsgroups. Bei bestimmten Diensten können Inhalte (Beiträge, Artikel, Nachrichten, Preislisten etc.) vorab mit einem "Expire"-Datum versehen werden, das z.B. vom Autor vergeben werden kann.

Explorer
Microsoft nennt seinen Browser "Internet-Explorer". Der schärfste Konkurrent ist der Firefox-Browser. 

Extension
Dateityp bzw. Endung eines Dateinamens. Anhand dieser Endung kann das Betriebssystem bestimmte Zuordnungen treffen: Eine Datei DATEI.DOC kann so dem Programm WinWord zugeordnet werden. Auch für den Browser sind solche Zuordnungen wichtig: Wird z.B. eine Datei HANDBUCH.PDF geladen, wird automatisch das Plug-In Acrobat-Reader gestartet, um diese Datei darstellen zu können.

Extranet
Extranet bezeichnet den Intranet-Datentransfer über das Internet. So können weit entfernte Firmen-Filialen verbunden werden, wenn eine direkte Intranetverbindung zu aufwendig wäre. Auch Partnerfirmen, Lieferanten, Geschäfts- und Privatkunden können via Extranet erreicht werden. Die Datensicherheit kann z.B. über kryptologische Verfahren gewährleistet werden. Siehe auch VPN.


Seitenanfang © Bernd Zimmermann 1997-2015