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Glossar GStand: 2016-10-05

G2-PlayerG2-Player-Logo
Von der Firma Real Networks entwickelte Technik (Protokoll), mit der sich Audio und Videodaten in Echtzeit (z.B. Radioprogramm in Stereo oder auch ein Fernsehprogramm) über das Internet übertragen lassen. Kostenloses Download unter http://www.real.com/ (Stand 2013-07). 
Siehe Kurs-Seite "Streaming Audio und Video". 

GAN
Ein Global Area Network ist ein weltumspannendes Netzwerk. In der Praxis ist aber der Begriff WAN üblich. Siehe auch LAN.

Gadget
Praktisches kleines Ding, Dingsbums, kleine Werbebeilage, Gerät, (Sonder)-Vorrichtung.
"Dinge, die man eigentlich nicht braucht, aber unbedingt haben muss!"
I am rich So gab es 2008 im AppStore ein App für das iPhone namens "I am rich" zum Spottpreis von "nur" 999,- Dollar, dass nur einen roten glühenden Edelstein auf dem Display zeigte. Mehr nicht!
Und es gab sogar welche, die es gekauft haben! Wer solch ein Statussymbol braucht, um andere zu beeindrucken, hat offenbar auch ein mangelndes Selbstbewusstsein.

Gästebuch Gaestebuch
Eine Webseite mit Kommentaren, Lob und Kritik zu einem Web-Angebot. 
Diese kann von Hand erstellt werden, indem der Web-Autor seine E-Mail-Korrespondenz mit den Anwendern wiedergibt. 
Es gibt auch automatisierte Gästebücher: Kommentare, Name, E-Mail-Adresse etc. können in einem Formular eingetragen werden. Nach dem Abschicken wird der Eintrag direkt im Gästebuch veröffentlicht. Der Gästebüchinhaber hat dennoch die Möglichkeit, Einträge zu ändern, eigene Kommentare einzufügen oder verbale Entgleisungen und Datenmüll zu löschen. 
 
Gamertag
Gamertag
Sprich "Gämertäck". Meist fiktiver Name eines Spielers bzw. die Spielerkennung in einem Online-Spiel, ähnlich einen Nickname oder User-ID. Über den Gamertag wird der Spieler identifiziert. Außerdem braucht man ihn um den Punktestand, seine Eigenschaften, Fähigkeiten und Ausrüstungsgegenstände zu verwalten und zur Kommunikation mit anderen Spielern. Siehe auch MORPG und XBL.

Gateway
Ein Gateway ist ein Übergang, der neben der physikalischen Verbindung von Netzen auch für Angleichung von Protokollen sorgt. Vergleiche auch mit Bridge.

GB
steht für Giga-Byte, also 230 Bytes = 1 073 741 824 Bytes, also rund 1 Millarde Bytes. Siehe auch Gibi-Byte. 

GBG
Geschlossene BenutzerGruppe ist die deutsche Abkürzung für "Closed User Group (CUG)". 
Es ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Nutzern, die Zugriff auf Ressourcen und Dienste haben, die nur für diese Gruppe zugänglich sind. Beispiele wären Extranets oder firmeninterne Bereiche auf WWW-Sites, auf die nur Mitarbeiter Zugriff haben. 

GCHQ
Das Government Communications HeadQuarters ist ein britischer Geheimdienst. Zusammen mit anderen UKUSA-Staaten ist er am internationalen Abhörring ECHELON beteiligt. 
Siehe auch Kurs-Seite "Der Lauschangriff". 

GCSB
Das Government Communications Security Bureau ist ein neuseeländischer Geheimdienst. Zusammen mit anderen UKUSA-Staaten ist es am internationalen Abhörring ECHELONbeteiligt. Siehe auch Kurs-Seite "Der Lauschangriff". 
Internetadresse: http://www.gcsb.govt.nz/ (Stand 2011-07) 

Geek
Engl. Umgangssprache (gesprochen 'giek'), abstammend vom deutschen Begriff Geck, andere Bezeichnung für Nerd

Gefühle
siehe Smilies

Gibi
Neue Vorsilbe (nach IEC) für 230 also 1 073 741 824. Ein Mebi-Byte sind also 1 073 741 824 Bytes. Diese Bezeichnung ist genauer als die bisher übliche, weil mit der metrischen Vorsilbe "Giga" ein Giga-Byte (GB) eigentlich 1.000.000.000 Bytes sein müssten. Siehe auch Kibi, Mebi

GIF
Steht für Graphics Interchange Format. Von CompuServe entwickeltes Standard-Format des WWW. Das GIF-Format komprimiert Bilddateien mit einer Farbtiefe von 256 Farben (8 Bit pro Pixel). Komprimierte Dateien entlasten die Netze und erlauben schnellere Übertragungszeiten. Im Gegensatz zum JPEG-Format werden Farbübergänge scharf dargestellt. Interlaced-GIF-Dateien, eine Variante des GIF-Formats, erlauben während des Ladevorgangs schon eine grobe Vorschau. Bei Bilddateien ab dem Format GIF89a (noch eine GIF-Variante) kann eine Farbe als Alphakanal definiert werden, d.h. diese Farbe erscheint transparent. Beispiele hierzu siehe unter Browser-Test
Siehe auch Animated GIF, CLUT, JPEG, PNG, Rastergrafik

Gimmick
Ding(sbums), Trick, technische Vorrichtung/Ergänzung, technischer Schnickschnack oder ungewöhnlicher/origineller Werbetrick. 
Einige kennen das Gimmick noch aus Ihrer Kindheit als ausgefallenes Spielzeug der wöchentlichen Yps-Comics.
Auch Software-Spielereien wie "Skins", zählen eher zu den Gimmicks, als dass sie für den Anwender einen tatsächlichen Nutzen hätten. 

GIMPGIMP
GNU Image Manipulation Program. Leistungsfähiges Open-Source Bildbearbeitungsprogramm. 
Internetadresse: http://www.gimp.org/ (US Stand 2011-07) 

Glasfaserkabel
Leitungen mit besonders hoher Übertragungsgeschwindigkeit. Hier werden in einer dünnen Glasfaser (1/10 bis 1/20 mm Durchmesser) hochfrequente Lichtimpulse übertragen, die meist von Laserdioden (bekannt von CD-Spielern) erzeugt werden. 
Zum Vergleich: 140 Megabits/sec. eines Glasfaserkabel ist das 2500-fache einer Modem-Verbindung mit 56.000 Bits/sec. 

Global-Village
Das "Globale Dorf" ist eine Metapher für das Internet, da Menschen aus allen Teilen der Welt auf einfache Art und Weise zusammen kommunizieren können. Raum- und Zeit-Schranken lassen sich einfach überwinden. 

Glossar
In Anleitungen, Hand- und Fachbüchern werden oft die verwendeten (Fach-)Begriffe im einem Kapitel einmal erklärt. Damit erspart man sich die Erklärungen im restlichen Text. Dass wäre für Leser, die den Begriff schon kennen, ermüdend. Bei Bedarf kann der noch Unkundige den Begriff nachschlagen. Hier auf den Kurs-Seiten muss man Begriffe nur anklicken, um die Erklärung im Kurs-eigenen Glossar zu finden.

GMT
Greenwich Mean Time entspricht der Ortszeit in Greenwich (England). Statt GMT wird heute der Begriff UTC verwendet. 

GNS
Der Global Naming Standard ist eine Namenskonvention und beschreibt das Aussehen und den Aufbau von Namen. 
Mit diesem Standard kann dafür gesorgt werden, dass z.B. der Anmeldename in globalen (weltweiten) Computernetzen eindeutig ist. Dann können auch die 20 "Heinz Müller" in einem großen Konzern unterschieden werden.
In the GNS (Global Naming Standard) the following naming conventions have been defined for objects:
Exchange organization name
Exchange site names
Exchange server names
Name fields for user data:
First
Initials
Last
Display
Alias
Phone
X.400 address
SMTP address

GNUGNU-Logo
steht für "GNU's Not Unix" Operating System. Das GNU-Projekt wurde 1984 eröffnet, um ein vollständig freies UNIX-artiges Betriebssystem zu entwickeln. 
Internetadresse: http://www.gnu.org/ (US, Stand 2011-07) 

GNU-GPL
GNU General Public License. Lizenzbedingungen für Open-Source -GNU-Software. 

GnuPG
GNU Privacy Guard ist eine Open-Source Verschlüsselungs-Software. GnuPG ist, im Gegensatz zum de-facto-Standard PGP, frei von Rechten Dritter (PGP nutzt das patentierte IDEA) und unterliegt nicht der amerikanischen Gesetzgebung (z.B. Exportbeschränkungen). 
Die Weiterentwicklung von GnuPG wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert, das leistungsstarke Verschlüsselungstechnologie für der allgemeine Öffentlichkeit zur Verfügung stellen will. 
Internetadresse: http://www.gnupg.org/ (Stand 2011-10) 

googeln
Diese Wort steht für das Durchführen von Internetrecherchen mithilfe der beliebten Suchmaschine Google (http://www.google.de/) und wurde sogar 2004 als neues Wort in den Duden aufgenommen. 

Google Google-Logo
Diese amerikanische Suchmaschine Google sucht nicht nur Seiten, sondern bewertet sie auch nach Referenzen im Internet. Man geht davon aus, dass wichtige oder populäre Web-Angebote gerne verlinkt werden. So entscheiden indirekt die Internet-Nutzer, was taugt und was nicht. Auch die  Smart-Browsing-Funktion des Netscape-Browsers arbeitet mit dieser Suchmaschine zusammen. 
Internetadresse: http://www.google.com/ (Stand 2011-07) 

Google-Earth
Google Earth Mit diesem beeindruckenden und kostenlosen Dienst der gekannten Google-Suchmaschine, kann man sich jeden Punkte der Erde als Satellitenbild ansehen. 
Gibt man z.B. "Berlin" ein, landet man nach einer rasanten "Kamerafahrt" fast auf dem Dach des Reichstags. Den Bildausschnitt kann man verschieben, drehen, verkleinern, vergrößern und kippen. Eine Fülle von Funktionen, wie das Einblenden von Straßennamen, stehen zur Verfügung.
Sie sollten aber einen DSL-Anschluss haben, damit die Mengen an Bilddaten auch schnell übertragen werden kann.
Download der erforderlichen Software: http://earth.google.com/ (Stand 2011-07)

Google-Groups
Eine Suchmaschine, speziell für  Newsgroups-Artikel. Siehe auch Kurs-Seite "Suche - speziell". 

Gopher
Englisch für "Maulwurf". Internetmäßig ist Gopher aber ein Kunstwort aus "go" und "for", was soviel wie "etwas holen" bedeutet. 
Gopher ist ein menügesteuerter Suchdienst zur Erkundung von Internetressourcen. Ähnlich wie den Verzeichnissen auf einer Festplatte, sind die Einträge auf einem Gopher-Server hierarchisch strukturiert. Gopher ist durch WWW-Suchmaschinen und WWW-Internetverzeichnisse nahezu bedeutungslos geworden. Außerdem stehen Gopher-Server meist in den USA, deutschsprachige Informationen sind rar. 

Gossip
englisch für "Klatsch" und "Tratsch". Wohl dem, der zur rechten Zeit am rechten Ort ist um als Passant, Sanitäter, Krankenschwester, Polizist, Zimmermädchen etc. einen Prominenten in einer möglichst heiklen Situation erlebt. Es gibt Online-Tratschmagazine, die für solche Informationen gut bezahlen. Besonders dann wenn zu einer guten Story auch Fotos, Videos, Tonaufnahmen oder andere Dokumente vorgelegt werden können. Ein internetfähiges Handy kann da sehr hilfreich sein.
Solche Boulevardmagazine kümmern sich weniger um den Wahrheitsgehalt und um die Privatsphäre der Betroffenen. Hauptsache es gibt eine möglichst exklusive Schlagzeile, die dann schnell online ist und "ausgetwittert" wird. So machte der Tod von Michael Jackson schon vor dem offiziellen Todeszeitpunkt im Internet die Runde.
Ein Beispiel wäre: http://www.tmz.com (Stand 2011-06)

GPS
Global Positioning System.
Militärisches US-Satellitennavigationssystem das auch zivil genutzt werden kann, z.B. für Navigationssysteme in Autos oder in GPS-fähigen Smartphones.

GPRS
General Packet Radio Service. Technologie für den Internetzugang via Mobilfunk. Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 115 kbit/s sind dabei möglich. Das ist circa das Zehnfache  des GSM -Standards (9,6 kbit/s). Nach der Pleite mit den zu langsamen WAP-Angeboten wurden auf der CEBIT 2001 in Hannover die ersten GPRS-Handys vorgestellt. 
GPRS-Dienste werden nicht nach Nutzungsdauer, sondern nach übertragener Datenmenge abgerechnet. Man zahlt so zumindest nicht für das Warten. 
GPRS-Handys sind ständig online und damit immer empfänglich für E-Mails, Börsenkurse und ähnliche Angebote. Da der Dienstanbieter zudem die Position des Teilnehmers kennt, sind auch standortabhängige Dienste möglich, wie aktuelle Verkehrshinweise, "Wo ist der/die/das nächste Bankautomat/ Klo/ Tankstelle/ Hotel/ Restaurant" oder Werbebotschaften im Nahbereich der werbenden Unternehmen.

Great-Firewall
Name für die Sperr- und Überwachungstechniken der chinesischen Internet-Zensur in Anspielung an die Chinesische Mauer.

GRIC
Global Reach Internet Connection, "Global erreichbare Internet Verbindung". Siehe unter Roaming

Grid
(grid, englisch für  Netz, Gitter). In der Netzwerk-Technik stellt ein Grid einen Verbund von Rechnern dar, die gemeinsam an der Lösung von gestellten Aufgaben arbeiten. Jeder Rechner übernimmt dabei Teilaufgaben. Das Grid stellt dann einen leistungsfähigen Supercomputer dar. So werden auf der Suche nach außerirdischer Intelligenz beim SETI@Home-Projekt (Search for ExtraTerrestrial Intelligence, http://setiathome.ssl.berkeley.edu/, Stand 2011-07) Signale von Radioteleskopen zur Auswertung an angeschlossene Internet-PC gegeben. Wenn sich ein spezieller Bildschirmschoner aktiviert, rechnet der PC zum Wohle der Wissenschaft und liefert die Ergebnisse an den Zentralrechner zurück. Vielen Arbeitgeber verbieten diese Art der PC-Nutzung. 

Groupware
Software, die von Benutzergruppen eingesetzt werden kann. Klassische Einsatzgebiete sind E-Mail, Datenbanken, Terminmanagement, Verwaltung von Dokumenten

GSM GSM-Logo
Das Global System of Mobile Communication ist das Mobilfunksystem der zweiten Generation (2G), ein technischer Standard für die digitale Funktelefonie. Es hat AMPS, ein analoges Mobilfunksystem der ersten Generation (1G) abgelöst. Mit Hilfe dieser Technik lassen sich auch Daten übertragen. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist aber mit 9.6 kBit/s sehr gering. Der Nachfolgestandard UMTS der dritten Generation (3G) erlaubt bis zu 2 MBit/s (!), gefolgt von LTE der vierten Generation (4G) mit Übertragungsraten bis zu 100 Mbit/s.
Denoch ist GSM der weltweit am meisten verbreitete Mobilfunk-Standard.

GSM-Audio-File
Audio-Dateien mit hoher Kompressionsrate, wie sie auch bei der GSM-Funktelefonie verwendet wird. 

gTLD 
generic Top Level Domains. Siehe unter Toplevel-Domain

GUI
Graphical User Interface, Bezeichnung für grafische Benutzeroberflächen, wie z.B. MS-Windows, im Gegensatz zu kryptischen Benutzeroberflächen wie DOS.

GUID
Ein Globally Unique IDentifier (auch als Global User ID, bzw.  Universal Unique IDentifier (UUID) bezeichnet) ist eine eindeutige Identifikationsnummer. Aufgrund der Verwendung von mathematischen Methoden ist es nicht möglich, dass die gleiche GUID nochmals von einem System erzeugt werden kann. 
So wird bei der Online-Registrierung von Windows 98 dem Anwender eine einmalige Identifikationsnummer zugeteilt, die in der Windows-Registrierungsdatei (Registry) hinterlegt wird. Diese GUID kann nicht nur über das Internet abgefragt werden, sondern wird auch in Excel- und Word-Dokumenten unbemerkt weitergegeben. Mit anderen Worten: Microsoft kann die Anwender ausspionieren! 
Auch die PSN, die eingebaute ID-Nummer des Pentium III Prozessors, ist eine GUID und ebenso umstritten. 
Auch bei Client-Server-Zugriffen oder bei Cookies werden GUID eingesetzt. Schauen Sie doch mal in die Datei cookies.txt
Der Eintrag ID=1dfd1932a6129ce5732ade5b7ef3ae53 z.B. ist die hexadezimale Darstellung einer 128 Bit breiten GUID. 

Guide
Gesprochen "geid". Englisch für "Führer". Zahlreiche Guides mit unterschiedlichen Aufgaben bzw. Anspruch findet man im Internet. Sie führen zu bestimmten Themen, navigieren durch Foren, geben Tipps und Tricks, kümmern sich um Neueinsteiger (Newbies) etc. 

Gutschein Gutschein
Gutscheine sind auch im Internet beliebt um Kunden zu gewinnen bzw. zu binden oder den Verkauf anzukurbeln. In Fachkreisen spricht man auch von "E-Couponing".
Man findet Sie auf Web-Seiten oder erhält sie per E-Mail oder per SMS.
Wenn ein Gutscheincode angegeben ist, können sie nur einmal eingesetzt werden und sind danach wertlos.
Auf sie werden bei Online-Geschäften die unterschiedlichsten Rabatte gewährt:
Gutscheine für die Erstbestellung, für Neukunden, für treue Kunden, ...
Gutscheine ab einer Mindestbestellmenge ("3 kaufen, 2 zahlen!"), ab einem Mindestumsatz, ...
Gutscheine für bestimmte Personenkreise: Mitglieder, registrierte Kunden, Geburtstagskinder, Frauen, Männer, ...
Gutscheine, wenn Zahlung über PayPal erfolgt, wenn der Kunde sich registriert, beim Kauf eines bestimmten Produktes, ...
Gutscheine für kostenlose Probelieferungen, versandkostenfreie Lieferung, kostenlose Serviceangebote ...
Gutscheine für Aktionen: Eröffnungsangebote, "Sommeraktion", "Alles muss raus", ...
Oft kann man Gutscheine sogar ausdrucken und damit im Geschäft Rabatte bekommen.
Oder man erhält umgekehrt in einem Geschäft einen Gutschein zur Onlinebestellung.
Für Gutscheinfreunde gibt Angebote wie das "Gutscheinlager" unter http://www.gutscheinlager.de/ (Stand 2016-10).
Hier finden Sie aktuelle Gutscheine für über 300 Online-Shops.
Es wäre ärgerlich, wenn man erst nach dem Kauf erfährt, dass man mit einem Gutschein Rabatt bekommen hätte!


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