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Glossar N  Stand: 2013-10-23

Name-Server
Ist ein Server, der für die Zuordnung von Namen und Internetadressen zuständig ist, siehe DNS

Naming
Gerade Marketing-Abteilungen sind ständig auf der Suche nach neuen Namen für ihre Produkte, die kurz und prägnant sind, hohe Werbewirksamkeit bzw. Wiedererkennungswert haben und sich möglichst von den Konkurrenzprodukten unterscheiden. Besonders englische Begriffe suggerieren "Innovation" und "Fortschritt", lassen sich aber auch besser international vermarkten. Also weg mit dem alten "Ortsgespräch", denn "CityCall" klingt besser! Siehe auch Anglizismen, Branding und Wording und Kurs-Seite "Wording, Denglisch & Co."

Nano-Site
Kleiner als "mini" und "micro" ist "nano". Eine Nano-Site ist eine Web-Site mit Text, Bildern und Links im Format eines Banners. Solche Seiten sieht man häufig im Werbe-Frame (meist oben) vieler Web-Seiten. Siehe auch Micro-Site.
 
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Napster Logo Napster
Dieser Musik-Streaming-Dienst wirbt mit 20 Millionen Songs und tausende Hörbücher, die man für eine Music-Flatrate von 9,95 €/Monat auf all seinen Geräten hören kann.
Internetadresse: http://www.napster.de/ (Stand 2013-11)

NAS
... steht für Network Attached Storage, also ein Laufwerk/Speichergerät, das über ein lokales Netzwerk angeschlossen wird.
Für den Hausbedarf gibt es externe Laufwerke die sowohl über USB oder auch LAN angeschlossen werden können.
NAS-Laufwerk
Doch Vorsicht! Nicht das auf einmal Ihre privaten Inhalte weltweit erreichbar im Internet stehen.
Hier ein Zitat aus einem Original-Mail, von einem der seine Download-Version meines Kurses mit Hilfe eines NAS angeblich unfreiwillig ins Internet gestellt hatte.
Dagegen bin ich besonders allergisch! Besonders dann, wenn dies auch noch mit Google zu finden ist!
... ich möchte mich für die unbeabsichtigte Verletzung Ihrer Urheberrechte entschuldigen. Diese Seite ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt (war es auch nicht), ist mir unklar wie sie auf die Googleseiten kommt (es wurde in keiner Weise diese Adresse angemeldet, bzw. publiziert). Das ist mein Testserver für Webseiten und steht nur in meinem internen Heim-Netz (nur für mich) zum Nachschlagen. Wie Sie auf meiner offiziellen Seite ersehen können, sind dort keinerlei Hinweise auf ihre Seiten vorhanden (www.*******.net). 
Ich werde diese Seiten sofort bei mir rausnehmen lassen und den vergessenen Port schließen lassen ...
... ich hatte keine Zeit/Nerven und Gelegenheit diese Ungereimtheiten zu ersehen und auch abzuändern, als ich den NAS in Betrieb nahm.

 

NC
Der Net Computer ist als preiswertes neues Computersystem mit grafischer Bedienoberfläche konzipiert, der seine Programme aus dem Internet bezieht. So wird z.B. ein Programm-Update automatisch geladen. Kosten für Installation und Updates werden minimiert. Ausführbare Programme können z.B. als Java-Applets geladen werden. Auf den Einbau einer relativ teuren Festplatte kann verzichtet werden. Siehe auch Thin-Client.

NCSA
National Center for Supercomputing Applications. Das NCSA war neben dem CERN eine der Wegbereiter der WWW und entwickelte den ersten Web-Browser "Mosaic".

Nerd 
Jargon für eine Spezies von Internet-Freaks: Hochintelligent taucht er/sie ab in die Online-Welt. Einige isolieren sich dadurch von ihrem sozialen Umfeld. Es gibt Nerds, die dem anderen Geschlecht nur noch virtuell begegnen.   ;-)
Siehe auch Cyberholic bzw. IAD.

Net-to-Phone oder auch 
Net2Phone
siehe unter Web-to-Phone

NetBEUI
NetBIOS Extended User Interface. Ein proprietäres und schnelles Netzwerkprotokoll, von IBM das auch von Microsoft Betriebssystemen verwendet wird, um eine Verbindung zwischen zwei Rechnern herzustellen, die auf dem NetBIOS-Protokoll aufbaut. Es kann auch auf anderen Protokolle, z.B. TCP/IP oder IPX, aufgesetzt werden. Im Unterschied zu TCP/IP kann es nicht über Router weitergeleitet werden.

NetBIOS
Steht für Network Basic Input/Output System, ein von IBM entwickeltes Netzwerkprotokoll. Es ist eine Erweiterung des BIOS eines Rechners um ihn netzwerkfähig zu machen. Siehe auch NetBEUI und TCP/IP.

Netcenter
"Portalseite" von Netscape.

Netdrive
Einige Service-Anbieter stellen Ihnen - oft kostenlos - Speicherplatz im Internet zur Verfügung, quasi ein Netz-Laufwerk. 
Dort können Sie einige Megabyte an Daten ablegen. Je nach Softwareunterstützung des Anbieters und der Übertragungsgeschwindigkeit ist dies fast so, als ob man die Daten auf eine Festplatte bzw. Diskette speichert. 
Der Vorteil: Überall wo ein Internetzugang besteht können Sie (oder weitere Berechtigte), auf die Daten zugreifen. 
Bleibt nur zu hoffen, dass der Anbieters des Dienstes sich nicht an Ihren Daten vergreift. Vorsicht mit persönlichen und vertraulichen (Firmen-)Daten.
Tipp für den Urlaub: Zuvor alle wichtigen Unterlagen (Tickets, Mietwagenvertrag, Telefonnummern etc.) auf ein Netdrive für alle Fälle als Sicherungskopie ablegen. Siehe auch Kurs-Seite "Virtuelles Büro".
Hier einiger Anbieter (Stand 2013-07):
US http://www.netdrive.net/
US http://www.ibackup.com/

Netiquette
Auf Basis freiwilliger Übereinkunft entstandene Verhaltensregeln für das Internet. Siehe Kurs-Seite "Netiquette", vergleiche Chatiquette

Netizen
Verknüpfung der englischen Worte "net" und "citizen": Ein über das Internet vernetzter Bürger. 

NetMeeting NetMeeting-Logo
Kostenloses Konferenz-Programm von Microsoft, dass bis Windows XP als Komponente des Betriebssystems ausgeliefert.
Unter Windows Vista oder Windows 7 ist TeamViewer eine gute Alternative.
Siehe auch Kurs-Seite "Internet-Konferenz". 

Netscape 
Die Firma Netscape Communications Corporation entwickelte mit dem Netscape-Navigator den ersten erfolgreichen Browser, und half mit das Internet in kürzester Zeit zum weltweiten Massenmedium werden zu lassen.
Der Quasi-Nachfolger ist der kostenlose Firefox-Browser.

NetShow NetShow-Logo
NetShow ist eine Server-Software von Microsoft, um Audio- und Video-Daten bereitzustellen. Auf der Anwenderseite (Client) können die Inhalte vom Windows Media Player dargestellt werden. Konkurrenzprodukt ist RealVideo. Siehe auch Kurs-Seite "Streaming Audio und Video".

Netzklasse
Die Netzklasse ist abhängig von der Anzahl der innerhalb einer Firma oder anderen Einrichtung an das Internet angeschlossenen Computer. Man teilt Subnetze des Internet ein in die Klassen A, B und C: 
Klasse
max. angeschlossene 
Computer
TCP/IP-Adress-Bereich
A
16.7 Millionen, 
(nur für wirklich große
Firmen bzw. Einrichtungen)
  0.xxx.xxx.xxx bis 
127.xxx.xxx.xxx
B
65.536
128.  0.xxx.xxx bis 
191.255.xxx.xxx
C
256
192.  0.  0.xxx bis 
223.255.255.xxx
für technische Belange 
reserviert: 
größer 224.xxx.xxx.xxx

Netzwerk
Computer, die miteinander verbunden sind, um Ressourcen wie Software, Drucker etc. zu teilen. Gruppenarbeit wird durch den Zugriff auf gemeinsame Datenbestände und Funktionen wie E-Mail, Termin-Manager etc. gefördert. Das Internet besteht aus weltweit vernetzten Netzwerken.

Netzwerkprotokoll
Ein Protokoll, das den Datentransfer in Netzwerken ermöglicht. Siehe IPX, NetBEUI, SPX, TCP/IP.

Neuartige Rundfunkgeräte
Solche Begriffe können nur von Behörden oder Beamten geschaffen werden!
Die "Neuartigen Rundfunkempfangsgeräte" erblickten im Rundfunkänderungsstaatsvertrag des Jahres 2004 erstmals das Licht der Welt.
Es handelt sich um Geräte ohne eigenen Empfangsteil, die aber Hörfunk- oder Fernsehprogramme über eine Internet-Verbindung oder UMTS (Mobilfunk) wiedergeben können. Also auch ein Smartphone, ein internetfähiger PC/Notebook (via LAN, WLAN oder UMTS) oder auch eine Spielkonsole, mit der man nebenbei auch noch im Internet surfen kann.
Zum Vergleich:
Herkömmliche Rundfunkgeräte sind alle Geräte, die über einen Empfangsteil TV- und/oder Radioprogramme über Antenne, Satellit oder Kabel empfangen können, egal ob sie tragbar sind oder nicht. Neben den klassischen Radio oder Fernseher wäre das auch ein MP3-Player mit Radioteil, ein PC mit einer Empfängerkarte oder mit einem externen Empfänger (Tuner) mit USB-Anschluss oder ein Handy bzw. ein DVD-Player die zusätzlich DVB-T-Empfang (terrestrischer TV-Empfang) ermöglichen.
Wer früher solch ein "Neuartiges Rundfunkgerät" in seiner Zweit- oder Ferienwohnung betrieb oder auch nur "bereithielt" musste dafür eine Grundgebühr von monatlich 5,76 Euro an die GEZ (Gebühren-Einzugs-Zentrale) zahlen.
Am 01.01.2013 war Schluss mit diesem Anachronismus.
Der Rundfunkbeitrag (für ARD, ZDF und Deutschlandradio) wird jetzt pro Haushalt gezahlt, egal wie viele Geräte genutzt werden bzw. wie viele Personen in diesem Haushalt leben.

New Economy
Als "New Economy" bezeichnen sich die Unternehmen, die digitale Marktplätze für das E-Business bzw. den E-Commerce anbieten bzw. realisieren. Fast schon etwas abfällig bezeichnet man die  traditionelle Wirtschaft als "Old Economy".

Newbie
Englisch für "Neuling". Jemand, der sich zum erstenmal in den Newsgroups (Usenet) umschaut. Hier sollte man zuerst einmal die Usenet-Foren news.announce.newusers (international) oder de.newusers (deutsch) anschauen, um festzustellen, welche Newsgroup sich mit welchem Inhalt beschäftigt. Beiträge, die inhaltlich in der falschen Newsgroup landen, sind bei den Anwendern nicht gerade beliebt. 

News
Öffentliche Nachrichten in einem Netz. Z.B. eine E-Mail an eine Newsgroup, die weltweit gelesen werden kann. Siehe Kurs-Seite "Newsgroups".

Newsgroups
Nachrichtenbereiche im Usenet, die alle ein bestimmtes Thema zum Inhalt haben. Siehe Kurs-Seite "Newsgroups".

Newsletter
Viele Web-Seiten bieten einen Newsletter-Service. Sie können sich registrieren lassen und erhalten automatisch per E-Mail Informationen z.B. zu neuen Produkten oder Nachrichten. Sie ersparen es sich, ständig auf die Internetseiten einer solchen Firma zu schauen, ob Sie hier was neues finden. 
Eine Übersicht deutschsprachiger Newsletter bzw. Mailinglisten finden Sie unter http://www.newsmail.de/ (Stand 2013-07). 
Hier eine E-Mail Marketing Agentur mit Newsletter Software für den professionellen Bedarf,
zur Miete (SaaS), in einer privaten Cloud oder als Lizenz: http://www.backclick.de/ (Stand 2013-10)

Newsticker
Wie früher die Nachrichten aus den Fernschreiber tickerten, kann man ähnliche Effekte auch auf Web-Seiten darstellen. Sie können Werbung, aber auch "richtige" aktuelle Nachrichten enthalten.

Newsreader
Programm, um die Artikel im Usenet zu empfangen und auch zu versenden. Diese Netzwerk-Nachrichten werden mit dem Net News Transfer Protocol (NNTP) übertragen. Beim Netscape-Browsers übernimmt der "Messenger" diesen Dienst. Sie benötigen also kein weiteres Programm für diesen Zweck. Ansonsten bieten viele E-Mail-Clients (z.B. Outlook-Express) einen Newsreader. Siehe Kurs-Seite "Newsgroups".

NFS 
Das Network File System wurde von Sun Microsystems entwickelt, um die Daten von weit entfernten Rechnern ohne den Umweg über FTP direkt verfügbar zu machen. NFS kann Verzeichnisse von NFS-Servern auf lokale Verzeichnisse mappen (zugreifen), so dass es von außen so aussieht, als arbeite man auf dem eigenen Rechner, in Wirklichkeit jedoch benutzt man Ressourcen aus dem Internet. Vergleiche auch SMB.

NGI
Next Generation Internet. Internet der nächsten Generation mit wesentlich höheren Übertragungsgeschwindingkeiten. Siehe unter Internet2.

NIC
Network Information Center. Die Toplevel-Domains des Internet (die dreistelligen amerikanischen, wie  'edu', 'com', 'gov', 'mil', 'net' und 'org' oder die länderspezifischen Domains, wie z.B. 'de', ''jp' etc.) werden jeweils von einem NIC verwaltet. Das NIC erhält einen Teil des Namensraumes, und kann Subdomains beliebig vergeben. Für Deutschland ist DENIC (http://www.denic.de, Stand 2013-07) zuständig. Hier können Sie online abfragen, ob eine Adresse wie "www.ihre-firma.de" noch zu haben ist oder bereits von anderen belegt ist. 

NIC
Network Interface Card, also eine Netzwerk-Karte. 

Nickname
Ist ein Spitzname oder Phantasiename, mit dem man sich z.B. in einem Chat-Dienst meldet: 
CyberDude: pacman: Wie bist du heute drauf?

NNTP
steht für Net News Transfer Protocol (Protokoll zur Übertragung von Netzwerk-Nachrichten). Mit Hilfe des Netscape-Browsers können Sie News senden und empfangen. Sie benötigen also kein spezielles Programm wie einen Newsreader für diesen Zweck. Siehe Kurs-Seite "Newsgroups".

Notebook
Im "Amtsdeutsch" wäre dies ein "Klapprechner". Transportabler akkubetriebener Personal Computer, meist mit aufklappbaren LCD-Bildschirm. Solche Geräte haben in etwa die Grundfläche eines DIN A4-Blattes und sind nur einige Zentimeter hoch. Vergleiche auch Palmtop. Ein modernes Notebook kann über mehrere Wege eine Verbindung mit dem Internet herstellen:
Funkverbindung über WLAN.
Kabel- Verbindung mit einem Netzwerk über die LAN-Buchse.
Telefonverbindung über die Modem-Buchse mit Hilfe des eingebauten Modems des Notebooks.
Bevor man ein neues und damit teureres  Notebook kauft, sollte man mal prüfen, ob es das gleiche Modell nicht gebraucht erheblich billiger gibt:
Z.B. hier http://www.nbwn.de/ (Stand 2013-10)

NSA 
Die National Security Agency ist ein amerikanischer Geheimdienst, größer als die CIA, die keiner demokratischen Kontrolle unterworfen ist. Ihr jährlicher Etat wird auf 10 bis 15 Milliarden Dollar für 60 000 bis 100 000 Mitarbeitern geschätzt.
Die NSA-Zentrale befindet sich seit 1957 auf der Armee-Basis Fort Meade in Maryland. Zusammen mit anderen UKUSA-Staaten betreibt die NSA den internationaler Abhörring ECHELON. Siehe auch Kurs-Seite "Der Lauschangriff".
Internetadresse: http://www.nsa.gov/ (Stand 2011-09).

NSAPI
Das Netscape Server API ist eine Software-Schnittstelle (API) für die Client/Server-Programmierung von Netscape-Web-Servern. Siehe auch: CGI, ISAPI.

NT
1.) Als Network Terminator bezeichnet die Telekom den ISDN-Netzanschluss, der im Postdeutsch auch Netzabschluss genannt wird. 
2.) New Technology. Kürzel für eine Version des Windows-Betriebssystems.

nTLD
national Top Level Domains. Siehe unterToplevel-Domain.

NTSC
National Television Standards Committee (boshaft auch für "Never The Same Color"). 
In den USA und Japan geltende Fernsehnorm. Siehe auch PAL, SECAM.

Nutzer
Der typische Internet-Nutzer (Surfer) war in den Anfangsjahren des Internets jung, männlich, gut ausgebildet und verdiente gut. Die Unterschiede in der Internetnutzung, abhängig von Alter, Geschlecht, Bildung und Verdienst, nehmen aber weiterhin stetig ab.


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