WWW-Kurs-Logo

;-)
Glossarnavigator:
Clickable Map A-Z
Auf den ersten Buchstaben des 
gesuchten Begriffes klicken! 
Oder zurück zum zurueck zum Inhalt
E-Mail an Autor: E-Mail an den Autor
Glossar R  Stand: 2016-10-13

R/2
Standardsoftware-System der deutschen SAP AG, zum Einsatz auf Großrechnern (Mainframes). Nachfolgesytem ist R/3.

R/3
Ein - auch international - erfolgreiches Standardsoftware-System der deutschen SAP AG. R/3 ist eine modular aufgebaute Software, die viele Geschäftsprozesse unterstützt. Alle Module lassen sich kundenspezifisch zusammenschalten und anpassen:
FI  FInancial Accounting (Finanzwesen)
HR  Human Resources (Personalwesen)
MM  Materials Management (Materialwirtschaft)
PM  Plant Maintenance (Instandhaltung)
PP  Production Planning (Produktionsplanung)
QM  Quality Management (Qualitätssicherung)
SD  Sales and Distribution (Verkauf/Versand/Fakturierung)
 und andere
R/3 basiert auf Client/Server-Technik, läuft auf unterschiedlichen Plattformen (z.B. UNIX, Windows-NT) und unterstützt verschiedene Datenbanken, Währungen und Sprachen. 
Mit der SAP-eigenen Programmiersprache ABAP lassen sich Erweiterungen über den Standard hinaus erstellen. 

RA
Dateityp einer Real-Audio-Datei. Beispiel-Datei: real_aud.ra
Zum Abspielen ist als Plug-In der RealPlayer erforderlich. Siehe Kurs-Seite "Plug-In Test" bzw. Kurs-Seite "Streaming Audio und Video".

RAD
Ein Rapid Application Development System ist eine Software zur schnellen Erstellung von Anwendungen. Z.B. zum Erstellen von Internet-Datenbank-Anwendungen. Der Anwender wird von Routinearbeiten entlastet und benötigt wenig oder keine Programmierkenntnisse. Die Bedienung ist ähnlich wie die von Programm-Assistenten. 

RAID
Redundant Array of Inexpensive Disks. Ein System aus mehreren Festplatten, z.B. eines Servers, das durch geschickte Speicherverfahren selbst den Ausfall einer Festplatte ohne Datenverlust verkraften kann. Ausfallzeiten können minimiert bzw. die Performance kann verbessert werden.

RAM
1.) Random Access Memory. Schreib-Lese-Speicher, wie z.B. der Arbeitsspeicher eines Computers oder der Bildspeicher einer Grafikkarte.
2.) Dateityp einer Real-Audio-Meta-Datei. Diese Datei enthält "nur" die Adresse einer Real-Audio-Datei, um Streaming-Audio zu ermöglichen. In der Beispieldatei real_aud.ram (nur online möglich) ist dies http://www.www-kurs.de/real_aud.ra.
Zum Abspielen ist als Plug-In der RealPlayer erforderlich. Siehe Kurs-Seite "Plug-In Test" bzw. Kurs-Seite "Streaming Audio und Video".

Ranking
Plazierung innerhalb einer Trefferliste bei einer Suchmaschinenabfrage. Die erstgenannten Seiten haben einer höhere Chance, aufgerufen zu werden. Bei einigen Suchmaschinen kann man, gegen Bezahlung natürlich, das Ranking seines Angebotes "verbessern". 

Ransomware
Kunstwort "ransom" (englisch für "Lösegeld") und Software.
Besonderes boshafte Schadsoftware, die den Zugriff auf den PC verhindert und/oder gar Daten verschlüsselt und dann auch noch Lösegeld vom seinem Opfer erpresst.
Siehe Kurs-Seite "Viren".

RARE
Rèseaux Associès pour la Recherche Europèenne ist eine europäische Vereinigung von Netzwerken im Forschungsbereich. 

RAS
Über Remote Access Service (in etwa "ferngesteuerter Zugriff") können Windows-Rechner via Modem verbunden werden. Für RAS wird eine Variante des PPP eingesetzt. Bei der Anmeldung werden Username und Password mit Hilfe eines DES-Verschlüsselungsverfahrens geschützt. 

Rastergrafik
Eine Rastergrafik setzt sich im Gegensatz zu Vektorgrafiken aus vielen Bildpunkten (Pixeln) zusammen, die in einem festen Raster angeordnet sind. Je nachdem, wie viele verschiedene Farbwerte ein einzelnes Pixel annehmen kann, unterscheiden sich die folgenden Varianten: 
Bits/Pixel
Farben
Bezeichnung
1
2
Schwarz/Weiß
4
16
Windows Standard 
256
z.B. Palettengrafik (GIF-Dateien mit CLUT)
16
65536
HiColor
24
16 Mio.
TrueColor
32
16 Mio.
TrueColor mit zusätzlichem Alphakanal
32
16 Mio.
CMYK (PC-Drucker, Offset-Druck)

Ray-Tracing
Aufwendige Schattierung mit sehr realistischen Ergebnissen, wobei der Weg von Lichtstrahlen durch eine dreidimensionale Szene verfolgt wird. Siehe auch Rendering

RBL
Auf der "Realtime Blackhole List", einer Art "Schwarzen Liste" sind Internet-Rechner erfasst, von denen regelmäßig unerwünschte E-Mails (Spam) verschickt werden. 
Weitere Details siehe unter MAPS.

RDBMS
Relationales Datenbank-ManagementSystem, in dem Relationen zwischen den Datensätzen von Einzeldatenbanken (Tabellen) genutzt werden. So können z.B. in einem Produkt der Produkt-Datenbank mehrere Adressen möglicher Lieferanten aus einer Lieferanten-Datenbank zugeordnet werden. 

RealAudioReal-Logo
Von der Firma Progressive Networks entwickeltes Protokoll, mit dem sich Audio- oder Videodaten in Echtzeit über das Internet übertragen lassen. Siehe Kurs-Seite "Streaming Audio und Video".

Realname
Der tatsächliche, voll ausgeschriebene Name eines Computerbenutzers im  Vergleich zum Pseudonym

RealPlayer Real-Logo
Mit dem RealPlayer lassen sich Audio- und Video-Daten abspielen. Er ist das Konkurrenzprodukt von Microsoft´s Media-Player (Siehe Kurs-Seite "Streaming Audio und Video"). Der RealPlayer ist in der Lage, Macromedia-Shockwave-Flash-Animationen synchron mit RealAudio wiederzugeben. Kann ein Datendurchsatz von 100 und 300 kBps erreicht werden, ist eine Vollbild-Videodarstellung mit annähernder VHS-Video-Qualität möglich. Im Audio-Bereich kann mit der Version 5 und einem 28er Modem bereits Sprache in nahezu CD-Qualität empfangen werden. Der RealPlayer ist kostenlos erhältlich. Download unter http://germany.real.com/ (Stand 2003-09). Eine Plus-Version mit Aufnahmefunktion und weiterem Zubehör ist kostenpflichtig. 

RealVideoReal-Logo
Von der Firma Progressive Networks entwickeltes Protokoll bzw. Server-Software, mit dem sich Videodaten in Echtzeit (z.B. ein Fernsehprogramm) über das Internet übertragen lassen. Auf der Anwenderseite (Client) können die Inhalte vom RealPlayer dargestellt werden. Konkurrenzprodukt ist Microsoft´s NetShow. Siehe Kurs-Seite "Streaming Audio und Video".

Referenz
Eine Referenz bezeichnet allgemein den Verweis (Zeiger) auf eine bereits vorhandene Instanz, um sie mit allen Eigenschaften ein weiteres Mal zu verwenden. Im Internet stellt ein Link eine Referenz da. 

Referrer
Die "Referrer URL" gibt aufschlussreiche Informationen darüber, wie ein Besucher einer Web-Seite den Weg dorthin gefunden hat. Der Betreiber des Internet-Rechners kann diese Daten einsehen bzw. an die Seiteninhaber zur Auswertung weitergeben,. 
Hier einige konkrete und kommentierte Beispiele von der Startseite dieses Kurses im Internet (http://www.www-kurs.de/):
Links von anderen Internet Angeboten auf den Kurs:  http://www.eduhi.at/kurse/
http://home.t-online.de/home/wasserwerke.zwickau.gmbh/wwzlink.htm
Sprung von einer Kopie auf eine Festplatte zum Original  file:///C%7C/data/Kurs/index.htm
Verweise von Intranet-Angeboten von Firmen (hier Siemens) 
und Schulen (hier VHS-Bielefeld)
http://sim.mchr.siemens.de/inet/intranet.htm
http://www.trifelsgymnasium.de/Online/index.html
Sprung von Suchmaschinen auf den Kurs http://mserv.rrzn.uni-hannover.de/cgi-bin/meta/meta.ger1
http://suche.fireball.de/fcgi/query.fcg?action=query&pg=express&q=www-kurs
http://google.netscape.com/netscape?query=kurs+glossar

Refresh
Befehl eines Browsers, der einen Neuaufbau der dargestellten Seite bewirkt (vergleiche auch "Reload"). 

Relaunch
Englisch für "Neustart" oder "Neubeginn". Von einem Relaunch einer Web-Site spricht man nach umfangreichen Änderungen in Aufmachung (z.B. Grafik, Animation, Multimedia), Inhalten (z.B. Serviceangebote) oder Funktionen (z.B. zur Navigation oder Suche). Die so veränderte Seite soll an Attraktivität gewinnen, was besonders für werbefinanzierte Angebote wichtig ist. 

Reload
Befehl eines Browsers, der die aktuelle Webseite erneut von einem Server anfordert. Gerade der Besuch regelmäßig aktualisierter Webseiten macht den Befehl unverzichtbar. Dies gilt vor allem dann, wenn der Provider einen Proxy-Server nutzt, der als Zwischenspeicher (Cache) bereits geladene Seiten an den Browser weitergibt, ohne eine Aktualisierung der Seite auf dem ursprünglichen Server zu berücksichtigen (vergleiche auch "Refresh"). 

Remailer
Ein Mail-Server, der eine E-Mail anonym weitersendet, indem zuvor alle Absenderdaten entfernt werden. Der Grund, einen solchen Dienst in Anspruch zu nehmen, könnte das Senden von anonymen E-Mails an fragwürdige Newsgroups oder solche mit schlüpfrigen Inhalten sein. Siehe auch Pseudonym

Remote-Login
Das Arbeiten auf einem entfernt stehenden Computer unter Benutzung eines Protokolls und Netzwerkes. Der lokale Computer verhält sich dabei so, als wäre er direkt an dem Remote-Computer angeschlossen. 

Rendering
Rendering ist die Wiedergabe einer dreidimensionalen Darstellung unter Berücksichtigung aller Lichtquellen unter Verwendung von verschiedenen Schattierungsverfahren. Siehe auch Ray-Tracing

REP
steht für Robots Exclusion Protokoll. Damit können Roboter (WWW-Suchagenten) z.B. vom Sammeln von E-Mail-Adressen auf Internet-Seiten abgehalten werden (siehe auch Junk-Mail). 

Repeater (WLAN-Repeater)
Ein WLAN-Repeater ist ein Zwischenverstärker, der die Sendeleistung bzw. Reichweite eines WLAN-Netzes erhöht.
Typischer Einsatzfall:
Mit dem WLAN-Router im Keller ist nur im darüberliegenden Stockwerk (Parterre) ein guter Empfang möglich. Im 1.Stock, im Dachgeschoss oder in Garten besteht aber keine Möglichkeit mit dem Notebook ins Internet zu kommen.
Abhilfe kann ein WLAN-Repeater bieten.
Den würde man dann im Parterre aufstellen, damit er von dort noch einen guten Empang zum WLAN-Router im Keller hat.
Er verstärkt dessen Signal, damit es auch im ersten Stock, Dachgeschoss und Garten störungsfrei empfangen werden kann.

Reply
Persönliche Antwort an den Autor eines Artikels via E-Mail. Zu Beiträgen in den Newsgroups ist zu überlegen, ob ein Reply einem Follow-Up vorzuziehen ist. 

ResearchGate Logo Researchgate
Kostenloses internationales Soziales Netzwerk für Wissenschaftler und Forscher der unterschiedlichsten Disziplinen mit der Möglichkeit online in wissenschaftlichen Publikationen zu suchen.
Internetadresse: https://www.researchgate.net/ (Stand 2010-04)

Retrain
Bei Verschlechterung der Leitungsqualität können die beiden (an der Übertragung beteiligten) Modems ein Retrain vereinbaren, indem z.B. die Übertragungsgeschwindigkeit reduziert wird. 

Retrievalsprache
Kommandosprache für Datenbanken bzw. Datenbankabfragen, wie z.B. SQL

RFC
Request For Comment, Aufforderung zu Kommentaren/Anmerkungen.
Alle Internet Standards und Protokolle werden in RFC-Dokumenten beschrieben. Entwürfe werden als "Draft-Version" veröffentlicht und diskutiert, bis sie eventuell später zum Standard erklärt werden. Diese Standards sind nie "endgültig", sondern für Verbesserungen oder sinnvolle Erweiterungen immer offen. Siehe RFC Editor: http://www.rfc-editor.org/ (US Stand 2003-09)
 
RFID
IFID-Card
... steht für "Radio Frequency IDentification", die kontaktlose Funkübertragung von Daten. 
Dabei ist kein Sichtkontakt (wie es bei einem Barcodescanner der Fall wäre) nötig. 
Von einem RFID-Reader bzw. -Writer können RFID-Transponder (auch Chips, Labels oder Tags genannt) gelesen bzw. geschrieben werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: 
RFID-Transponder findet man in PKW-Schlüsseln (Wegfahrsperre), 
in Chipkarten für elektronische Türschließanlagen, Skipässen, Mitgliederausweisen etc.
oder in Etiketten von Waren zur Diebstahlsicherung. 
Auch Tieren werden winzige RFID-Chips unter die Haut zur Identifikation implantiert.
RGB
Additives Farbmodell aus den Farben Rot, Grün und Blau. Wird z.B. für Fernseh- und Computer-Bildschirme verwendet. 
Wie bei drei sich kreuzenden Scheinwerfern in den Grundfarben Rot, Grün und Blau, "addiert" sich Weiß aus allen drei Farben. 
Siehe auch CMYK und Rastergrafik
RGB-Farben

RLA
Remote LAN Access bedeutet soviel wie der ferngesteuerter Zugriff auf ein lokales Netz. Ein typischer Einsatzfall ist die Telearbeit

RLE
Run Length Encoding. Algorithmus zur Komprimierung von Daten. Sich wiederholende Werte werden z.B. durch eine Angabe des Wertes und einen Zähler ersetzt "Zeige die nächsten 13 Pixel in der Farbe mit der Nummer 255".

RM
Dateityp einer Real-Movie-Datei. 
Zum Abspielen ist als Plug-In der RealPlayerReal-Player-Logo erforderlich. Siehe Kurs-Seite "Plug-In Test" bzw. Kurs-Seite "Streaming Audio und Video".

Roaming
Heißt im Englischen soviel wie "durchwandern" oder "streunen".
Roaming ermöglicht es, beispielsweise auf Fernreisen, Zugriff auf den eigenen Internet-Account zu nehmen, ohne ein teures Ferngespräch zum heimischen Interent-Provider führen zu müssen. Dies wird durch ein weltweites Abkommen verschiedener Internet-Provider ermöglich, die sich in der Global Reach Internet Connection (GRIC) zusammengeschlossen haben.
Auch im Mobilfunkverkehr sorgen internationale Roaming-Abkommen dafür, dass ein Teilnehmer auch über Landesgrenzen hinweg erreichbar ist. 
Auch viele Mobilfunk-Anbieter bieten internationales Roaming.

Robinson-ListeKeine Werbung
In Robinson-Listen kann man sich eintragen lassen, wenn man keinerlei Werbung erhalten möchte. Dies gilt für die normale Post (Kataloge, Prospekte, Warenproben) als auch für unerwünschte E-Mails (Spam). 
Doch Vorsicht: Einige Anbieter geben Ihnen die Möglichkeit sich in eine Robinson-Liste einzutragen. Allerdings signalisieren Sie damit, dass Ihre E-Mail-Adresse noch gültig ist, was deren Wiederkaufswert bei Weitergabe an andere Werbetreibende erhöht! D.h. Sie bekommen noch mehr Werbung!

Robot
(auch Spider oder Crawler genannt) ist ein Werkzeug zum automatischen Sammeln von Informationen. Per Programm werden Internet-Inhalte automatisch durchkämmt. Die Ergebnisse werden in riesigen Datenbanken gespeichert, die dann von Suchmaschinen genutzt werden können. 

Root Server
... können von einem Internet-Service-Provider angemietet werden. Der Kunde hat dabei vollen administrativen Zugriff. Er kann ihn konfigurieren und einstellen.
Firmen mieten Root-Server für ihre Websites, Online-Shops, Datenbanken oder andere Unternehmensanwendungen.
Private Kunden nutzen Root-Server z.B. als Gaming-Server.

ROT13
... ist eine einfache Methode zur Verschlüsselung, indem jeder Buchstabe des Alphabets um 13 Zeichen rotiert wird. Bei diesem einfachen Verschiebechiffre wird aus einem "a" ein "n" und so weiter. Viele Mail-Programme haben diese Funktion zum Ver- und Entschlüsseln eingebaut. Solche E-Mails sind nicht sofort lesbar, ein versehentliches Lesen (z.B. von Minderjährigen) wird so verhindert. Beispiel: 
Treffpunkt: 13.08.98, vor dem Bahnhof ergibt verschlüsselt nach ROT-13: 
Gersschaxg: 13.08.98, ibe qrz Onuaubs (Interpunktionen und Zahlen bleiben unverändert, da es eine "monoalphabetische" Verschlüsselung ist). 
Siehe auch Kurs-Seite "Verschlüsselung/Kryptographie". 

Router
Englisch für "Wegbereiter". Ein Rechner, der am Aufbau von Verbindungen im Internet beteiligt ist. Er hat Verbindung zu Gateways und darüber Zugang zu mehreren Subnetzen und anderen Routern. Er ermittelt anhand der IP-Adresse, in welches Subnetz bzw. an welchen anderen Router er die Daten senden muss. Er entscheidet, welcher Weg für die Daten im Augenblick der günstigste ist. Siehe auch Tracert.

Routing
Herstellen einer Verbindung zwischen Sender und Empfänger über einen oder mehrere Verbindungsrechner des Netzes, da das Internet keine direkten Verbindungen kennt. Bei Störungen findet das System andere Wege. Dadurch wird die hohe Ausfallsicherheit des Netzes gewährleistet. 

RPC
Remote Procedure Call, also ein ferngesteuerter Prozedur-Aufruf. Ein Beispiel wäre ein - über ein Netzwerk - angesprochener Server, der ein Programm startet und das Ergebnis zurückliefert.

RSA RSA-Logo
steht für Rivest, Shamir und Adleman, die diesen Algorithmus zur Verschlüsselung von Daten entwickelt haben. 
Bei diesem Verfahren wird der Schlüssel aus zwei großen Primzahlen errechnet. RSA arbeitet mit öffentlichen Schlüsseln (Public-Keys) und gilt als sehr sicher.
Das Patent auf RSA ist mittlerweile abgelaufen. Siehe auch DES, IDEA, PGP und Kurs-Seite "Verschlüsselung/Kryptographie". 
Interentadresse: http://www.rsasecurity.com/ (Stand 2003-09). 

RSACi
Recreational Software Advisory Council. Unabhängige Zertifizierungsstelle für jugendgefährdende Inhalte. Siehe auch PICS und Kurs-Seite "Jugendschutz". 

RSX
Realistic Sound Experience. Eine Software von Intel, die zur realistischen, dreidimensionalen Klangwiedergabe verwendet wird. 

RTF
Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für formatierte Textdokumente. RTF-Dokumente dienen u.a. als Quelltext für WinHelp-Dateien oder können durch geeignete Tools in HTML-Dokumente konvertiert werden. 

RTT
Round Trip Time. Erklärung siehe unter "Ping".


Seitenanfang © Bernd Zimmermann 1997-2017