Glossar R
Stand: 2010-04-11
R/2
Standardsoftware-System
der deutschen SAP AG, zum Einsatz auf Großrechnern
(Mainframes). Nachfolgesytem ist R/3.
R/3
Ein - auch international - erfolgreiches Standardsoftware-System
der deutschen SAP AG. R/3 ist eine modular
aufgebaute Software, die viele Geschäftsprozesse unterstützt.
Alle Module lassen sich kundenspezifisch zusammenschalten und anpassen:
| FI |
FInancial Accounting (Finanzwesen) |
| HR |
Human Resources (Personalwesen) |
| MM |
Materials Management (Materialwirtschaft) |
| PM |
Plant Maintenance (Instandhaltung) |
| PP |
Production Planning (Produktionsplanung) |
| QM |
Quality Management (Qualitätssicherung) |
| SD |
Sales and Distribution (Verkauf/Versand/Fakturierung) |
|
und andere |
R/3 basiert auf Client/Server-Technik,
läuft auf unterschiedlichen Plattformen (z.B. UNIX,
Windows-NT)
und unterstützt verschiedene Datenbanken, Währungen und Sprachen.
Mit der SAP-eigenen Programmiersprache ABAP lassen sich Erweiterungen
über den Standard hinaus erstellen.
RA
Dateityp einer Real-Audio-Datei. Beispiel-Datei: real_aud.ra.
Zum Abspielen ist als Plug-In der
RealPlayer
erforderlich.
Siehe Kurs-Seite "Plug-In
Test" bzw. Kurs-Seite "Streaming
Audio und Video".
RAD
Ein Rapid Application Development System ist eine
Software zur schnellen Erstellung von Anwendungen. Z.B. zum Erstellen von
Internet-Datenbank-Anwendungen. Der Anwender wird von Routinearbeiten entlastet
und benötigt wenig oder keine Programmierkenntnisse. Die Bedienung
ist ähnlich wie die von Programm-Assistenten.
RAID
Redundant Array of Inexpensive Disks. Ein
System aus mehreren Festplatten, z.B. eines Servers,
das durch geschickte Speicherverfahren selbst den Ausfall einer Festplatte
ohne Datenverlust verkraften kann. Ausfallzeiten können minimiert
bzw. die Performance kann verbessert
werden.
RAM
1.) Random Access Memory. Schreib-Lese-Speicher,
wie z.B. der Arbeitsspeicher eines Computers oder der Bildspeicher einer
Grafikkarte.
2.) Dateityp einer Real-Audio-Meta-Datei. Diese
Datei enthält "nur" die Adresse einer Real-Audio-Datei, um Streaming-Audio
zu ermöglichen. In der Beispieldatei real_aud.ram
(nur
online möglich) ist dies http://www.www-kurs.de/real_aud.ra.
Zum Abspielen ist als Plug-In der
RealPlayer
erforderlich.
Siehe Kurs-Seite "Plug-In
Test" bzw. Kurs-Seite "Streaming
Audio und Video".
Ranking
Plazierung innerhalb einer Trefferliste bei einer Suchmaschinenabfrage.
Die erstgenannten Seiten haben einer höhere Chance, aufgerufen zu
werden. Bei einigen Suchmaschinen kann man, gegen Bezahlung natürlich,
das Ranking seines Angebotes "verbessern".
RARE
Rèseaux Associès
pour la Recherche Europèenne ist eine europäische
Vereinigung von Netzwerken im Forschungsbereich.
RAS
Über Remote Access Service (in etwa "ferngesteuerter
Zugriff") können Windows-Rechner via Modem
verbunden werden. Für RAS wird eine Variante des PPP
eingesetzt. Bei der Anmeldung werden Username und Password mit Hilfe eines
DES-Verschlüsselungsverfahrens
geschützt.
Rastergrafik
Eine Rastergrafik setzt sich im Gegensatz zu Vektorgrafiken
aus vielen Bildpunkten (Pixeln) zusammen,
die in einem festen Raster angeordnet sind. Je nachdem, wie viele verschiedene
Farbwerte ein einzelnes Pixel annehmen kann, unterscheiden sich die folgenden
Varianten:
|
Bits/Pixel
|
Farben
|
Bezeichnung
|
|
1
|
2
|
Schwarz/Weiß |
|
4
|
16
|
Windows Standard |
|
8
|
256
|
z.B. Palettengrafik (GIF-Dateien mit
CLUT) |
|
16
|
65536
|
HiColor |
|
24
|
16 Mio.
|
TrueColor |
|
32
|
16 Mio.
|
TrueColor mit zusätzlichem
Alphakanal |
|
32
|
16 Mio.
|
CMYK (PC-Drucker, Offset-Druck) |
Ray-Tracing
Aufwendige Schattierung mit sehr realistischen Ergebnissen, wobei der
Weg von Lichtstrahlen durch eine dreidimensionale Szene verfolgt wird.
Siehe auch Rendering.
RBL
Auf der "Realtime Blackhole List", einer Art "Schwarzen
Liste" sind Internet-Rechner erfasst, von denen regelmäßig unerwünschte
E-Mails (Spam) verschickt werden.
Weitere Details siehe unter MAPS.
RDBMS
Relationales Datenbank-ManagementSystem,
in dem Relationen zwischen den Datensätzen von Einzeldatenbanken (Tabellen)
genutzt werden. So können z.B. in einem Produkt der Produkt-Datenbank
mehrere Adressen möglicher Lieferanten aus einer Lieferanten-Datenbank
zugeordnet werden.
RealAudio
Von der Firma Progressive Networks entwickeltes Protokoll, mit dem
sich Audio- oder Videodaten in Echtzeit über das Internet übertragen
lassen. Siehe Kurs-Seite "Streaming
Audio und Video".
Realname
Der tatsächliche, voll ausgeschriebene Name eines Computerbenutzers
im Vergleich zum Pseudonym.
RealNames
Der RealNames Service bot dem Benutzer die Möglichkeit, Marken,
Unternehmen und Produkte
a.) anstelle von langen URLs im Browser
einzugeben,
b.) bei Suchmaschinen schneller
zu finden,
sofern Browser und Suchmaschine den RealNames Service unterstützen.
Interentadresse: http://web.realnames.com/
(Der Dienst wurde zum 30. Juni 2002 eingestellt!).
Auch ohne RealNames tauchen die Webseiten einiger Firmen in den ersten
Positionen der Trefferlsite auf. Gegen Bezahlung lassen die Betreiber einiger
Suchmaschine die Seiten solcher Kunden in der Trefferliste ganz vorne erscheinen.
Testen Sie selbst und geben Begriffe wie "cola", "vw" oder "maggi"
z.B. bei Fireball unter http://www.fireball.de/
(Stand 2003-09) ein.
RealPlayer
Mit dem RealPlayer lassen sich Audio- und Video-Daten abspielen. Er
ist das Konkurrenzprodukt von Microsoft´s Media-Player
(Siehe Kurs-Seite "Streaming
Audio und Video"). Der RealPlayer ist in der Lage, Macromedia-Shockwave-Flash-Animationen
synchron mit RealAudio wiederzugeben. Kann ein Datendurchsatz von 100 und
300 kBps erreicht werden, ist eine Vollbild-Videodarstellung
mit annähernder VHS-Video-Qualität möglich. Im Audio-Bereich
kann mit der Version 5 und einem 28er Modem bereits Sprache in nahezu CD-Qualität
empfangen werden. Der RealPlayer ist kostenlos erhältlich. Download
unter http://germany.real.com/ (Stand
2003-09). Eine Plus-Version mit Aufnahmefunktion und weiterem Zubehör
ist kostenpflichtig.
RealVideo
Von der Firma Progressive Networks entwickeltes Protokoll bzw. Server-Software,
mit dem sich Videodaten in Echtzeit (z.B. ein Fernsehprogramm) über
das Internet übertragen lassen. Auf der Anwenderseite (Client)
können die Inhalte vom RealPlayer dargestellt
werden. Konkurrenzprodukt ist Microsoft´s NetShow.
Siehe Kurs-Seite "Streaming
Audio und Video".
Referenz
Eine Referenz bezeichnet allgemein den Verweis (Zeiger) auf eine bereits
vorhandene Instanz, um sie mit allen Eigenschaften ein weiteres Mal zu
verwenden. Im Internet stellt ein Link eine
Referenz da.
Referrer
Die "Referrer URL"
gibt aufschlussreiche Informationen darüber, wie ein Besucher einer
Web-Seite den Weg dorthin gefunden hat. Der Betreiber des Internet-Rechners
kann diese Daten einsehen bzw. an die Seiteninhaber zur Auswertung weitergeben,.
Hier einige konkrete und kommentierte Beispiele von der Startseite
dieses Kurses im Internet (http://www.www-kurs.de/):
| Links von anderen Internet Angeboten auf den Kurs: |
http://www.eduhi.at/kurse/
http://home.t-online.de/home/wasserwerke.zwickau.gmbh/wwzlink.htm |
| Sprung von einer Kopie auf eine Festplatte zum Original |
file:///C%7C/data/Kurs/index.htm |
Verweise von Intranet-Angeboten von Firmen (hier Siemens)
und Schulen (hier VHS-Bielefeld) |
http://sim.mchr.siemens.de/inet/intranet.htm
http://www.trifelsgymnasium.de/Online/index.html |
| Sprung von Suchmaschinen auf den Kurs |
http://mserv.rrzn.uni-hannover.de/cgi-bin/meta/meta.ger1
http://suche.fireball.de/fcgi/query.fcg?action=query&pg=express&q=www-kurs
http://google.netscape.com/netscape?query=kurs+glossar |
| Sprung von der Downloadseite des Kurses zur Startseite |
http://www.www-kurs.de/download.htm |
Refresh
Befehl eines Browsers, der einen
Neuaufbau der dargestellten Seite bewirkt (vergleiche auch "Reload").
Relaunch
Englisch für "Neustart" oder "Neubeginn". Von einem Relaunch einer
Web-Site
spricht man nach umfangreichen Änderungen in Aufmachung (z.B. Grafik,
Animation, Multimedia), Inhalten (z.B. Serviceangebote) oder Funktionen
(z.B. zur Navigation oder Suche). Die so veränderte Seite soll an
Attraktivität gewinnen, was besonders für werbefinanzierte Angebote
wichtig ist.
Reload
Befehl eines Browsers, der die aktuelle
Webseite erneut von einem Server anfordert. Gerade der Besuch regelmäßig
aktualisierter Webseiten macht den Befehl unverzichtbar. Dies gilt vor
allem dann, wenn der Provider einen Proxy-Server
nutzt, der als Zwischenspeicher (Cache)
bereits geladene Seiten an den Browser weitergibt, ohne eine Aktualisierung
der Seite auf dem ursprünglichen Server zu berücksichtigen (vergleiche
auch "Refresh").
Remailer
Ein Mail-Server, der eine E-Mail anonym
weitersendet, indem zuvor alle Absenderdaten entfernt werden. Der Grund,
einen solchen Dienst in Anspruch zu nehmen, könnte das Senden von
anonymen E-Mails an fragwürdige Newsgroups
oder solche mit schlüpfrigen Inhalten sein. Siehe auch Pseudonym.
Remote-Login
Das Arbeiten auf einem entfernt stehenden Computer unter Benutzung
eines Protokolls und Netzwerkes.
Der lokale Computer verhält sich dabei so, als wäre er direkt
an dem Remote-Computer angeschlossen.
Rendering
Rendering ist die Wiedergabe einer dreidimensionalen Darstellung unter
Berücksichtigung aller Lichtquellen unter Verwendung von verschiedenen
Schattierungsverfahren. Siehe auch Ray-Tracing.
REP
steht für Robots Exclusion Protokoll. Damit
können Roboter (WWW-Suchagenten) z.B. vom Sammeln von E-Mail-Adressen
auf Internet-Seiten abgehalten werden (siehe auch Junk-Mail).
Reply
Persönliche Antwort an den Autor eines Artikels via E-Mail.
Zu Beiträgen in den Newsgroups ist zu überlegen, ob ein Reply
einem Follow-Up vorzuziehen ist.
ResearchGate
Kostenloses internationales Soziales Netzwerk für Wissenschaftler
und Forscher der unterschiedlichsten Disziplinen mit der Möglichkeit online in wissenschaftlichen Publikationen zu suchen.
Internetadresse: https://www.researchgate.net/
(Stand 2010-04)
Retrain
Bei Verschlechterung der Leitungsqualität können die beiden
(an der Übertragung beteiligten) Modems
ein Retrain vereinbaren, indem z.B. die Übertragungsgeschwindigkeit
reduziert wird.
Retrievalsprache
Kommandosprache für Datenbanken bzw. Datenbankabfragen, wie z.B.
SQL.
RFC
Request For Comment, Aufforderung zu Kommentaren/Anmerkungen.
Alle Internet Standards und Protokolle werden in RFC-Dokumenten beschrieben.
Entwürfe werden als "Draft-Version" veröffentlicht und diskutiert,
bis sie eventuell später zum Standard erklärt werden. Diese Standards
sind nie "endgültig", sondern für Verbesserungen oder sinnvolle
Erweiterungen immer offen. Siehe RFC Editor: http://www.rfc-editor.org/
( Stand 2003-09)
RGB
Additives Farbmodell aus den Farben Rot, Grün und
Blau.
Wird z.B. für Fernseh- und Computer-Bildschirme verwendet.
Wie bei drei sich kreuzenden Scheinwerfern in den Grundfarben Rot,
Grün und Blau, "addiert" sich Weiß aus allen drei Farben.
Siehe auch CMYK und Rastergrafik. |
 |
RLA
Remote LAN Access
bedeutet soviel wie der ferngesteuerter Zugriff auf ein lokales Netz. Ein
typischer Einsatzfall ist die Telearbeit.
RLE
Run Length Encoding. Algorithmus
zur Komprimierung von Daten. Sich
wiederholende Werte werden z.B. durch eine Angabe des Wertes und einen
Zähler ersetzt "Zeige die nächsten 13 Pixel in der Farbe mit
der Nummer 255".
RM
Dateityp einer Real-Movie-Datei.
Zum Abspielen ist als Plug-In der
RealPlayer
erforderlich.
Siehe Kurs-Seite "Plug-In
Test" bzw. Kurs-Seite "Streaming
Audio und Video".
Roaming
Heißt im Englischen soviel wie "durchwandern" oder "streunen".
Roaming ermöglicht es, beispielsweise auf Fernreisen, Zugriff
auf den eigenen Internet-Account zu nehmen,
ohne ein teures Ferngespräch zum heimischen Interent-Provider
führen zu müssen. Dies wird durch ein weltweites Abkommen verschiedener
Internet-Provider ermöglich, die sich in der Global Reach Internet
Connection (GRIC) zusammengeschlossen haben.
Auch im Mobilfunkverkehr sorgen internationale Roaming-Abkommen dafür,
dass ein Teilnehmer auch über Landesgrenzen hinweg erreichbar ist.
Auch viele Mobilfunk-Anbieter bieten internationales Roaming.
Robinson-Liste
In Robinson-Listen kann man sich eintragen lassen, wenn man keinerlei
Werbung erhalten möchte. Dies gilt für die normale Post (Kataloge,
Prospekte, Warenproben) als auch für unerwünschte E-Mails (Spam).
Doch Vorsicht: Einige Anbieter geben Ihnen die Möglichkeit
sich in eine Robinson-Liste einzutragen. Allerdings signalisieren Sie damit,
dass Ihre E-Mail-Adresse noch gültig ist, was deren Wiederkaufswert
bei Weitergabe an andere Werbetreibende erhöht! D.h. Sie bekommen
noch mehr Werbung!
Robot
(auch Spider
oder Crawler genannt) ist ein
Werkzeug zum automatischen Sammeln von Informationen. Per Programm werden
Internet-Inhalte automatisch durchkämmt. Die Ergebnisse werden in
riesigen Datenbanken gespeichert, die dann von Suchmaschinen genutzt werden
können.
ROT13
... ist eine einfache Methode zur Verschlüsselung, indem jeder
Buchstabe des Alphabets um 13 Zeichen rotiert wird. Bei diesem einfachen
Verschiebechiffre wird aus einem "a" ein "n" und so weiter. Viele Mail-Programme
haben diese Funktion zum Ver- und Entschlüsseln eingebaut. Solche
E-Mails
sind nicht sofort lesbar, ein versehentliches Lesen (z.B. von Minderjährigen)
wird so verhindert. Beispiel:
Treffpunkt: 13.08.98, vor dem Bahnhof
ergibt verschlüsselt nach ROT-13:
Gersschaxg: 13.08.98, ibe qrz Onuaubs
(Interpunktionen und Zahlen bleiben unverändert, da es eine "monoalphabetische"
Verschlüsselung ist).
Siehe auch Kurs-Seite "Verschlüsselung/Kryptographie".
Router
Englisch für "Wegbereiter". Ein Rechner,
der
am Aufbau von Verbindungen im Internet beteiligt ist. Er hat Verbindung
zu Gateways und darüber Zugang zu mehreren Subnetzen und anderen Routern.
Er ermittelt anhand der IP-Adresse,
in welches Subnetz bzw. an welchen anderen Router er die Daten senden muss.
Er entscheidet, welcher Weg für die Daten im Augenblick der günstigste
ist. Siehe auch Tracert.
Routing
Herstellen einer Verbindung zwischen Sender und Empfänger über
einen oder mehrere Verbindungsrechner des Netzes, da das Internet keine
direkten Verbindungen kennt. Bei Störungen findet das System andere
Wege. Dadurch wird die hohe Ausfallsicherheit des Netzes gewährleistet.
RPC
Remote Procedure Call, also ein ferngesteuerter
Prozedur-Aufruf. Ein Beispiel wäre ein - über ein Netzwerk -
angesprochener Server, der ein Programm startet und das Ergebnis zurückliefert.
RSA
steht für Rivest, Shamir und Adleman, die
diesen Algorithmus zur Verschlüsselung
von Daten entwickelt haben.
Bei diesem Verfahren wird der Schlüssel aus zwei großen
Primzahlen errechnet. RSA arbeitet mit öffentlichen Schlüsseln
(Public-Keys) und gilt als sehr sicher.
Das Patent auf RSA ist mittlerweile abgelaufen. Siehe auch DES,
IDEA,
PGP
und Seite "Verschlüsselung/Kryptographie".
Interentadresse: http://www.rsasecurity.com/
(Stand 2003-09).
RSACi
Recreational Software Advisory Council.
Unabhängige Zertifizierungsstelle für jugendgefährdende
Inhalte. Siehe auch PICS und Seite "Jugendschutz".
RSX
Realistic Sound Experience. Eine Software von
Intel, die zur realistischen, dreidimensionalen Klangwiedergabe verwendet
wird.
RTF
Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format
für formatierte Textdokumente. RTF-Dokumente dienen
u.a. als Quelltext für WinHelp-Dateien oder können durch geeignete
Tools in HTML-Dokumente konvertiert werden.
RTT
Round Trip Time. Erklärung siehe unter "Ping".
© Bernd Zimmermann 1997-2010 |