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Glossar V  Stand: 2014-04-16


V.90
Von der ITU festgelegter Standard für die analoge Datenübertragung mit maximal 56 Kilobit pro Sekunde (56k-Modems). 
Es handelt es sich um ein asymmetrisches Verfahren, denn die hohe Geschwindigkeit von 56 KBit/s ist vom Provider zum Anwender (Download) zu erreichen. Zum Provider hingegen (Upload) können maximal nur 33,6 kBit/s übertragen werden.

V.92
Nachfolger des V.90 Standard für die analoge Datenübertragung mit maximal 56 Kilobit pro Sekunde beim Download (d.h. vom Provider) und 48 kBit/s beim Upload (d.h. zum Provider). Außerdem wird die Verbindung schneller aufgebaut. Zudem kann das Modem auf "on hold" gesetzt werden, wenn ein Anruf eingeht. Nach dem Telefonat  kann ohne neuen Verbindungsaufbau weiter gesurft werden.

V-Commerce
Unter V-Commerce (V von Voice, also Sprache) versteht man den Handel von Waren und Dienstleistungen unter Einsatz von Systemen zur Spracherkennung, Sprachsteuerung und Sprachsynthese.
Beispiele:
Spracherkennung und Sprachsteuerung von PC, Maschinen, Telefon- und Internetdiensten (Voice-Browser), Sprachsynthese (Text-to-Speech) zum "Vorlesen" von E-Mails, Nachrichten, Wetterberichten, Börsenkursen, Kontoauszügen oder sogar Webseiten usw..
Denkbar wären auch Call-Center mit virtuellen Personen, die Rede und Antwort stehen. 
V-Commerce ist ein "Untermenge" von E-Commerce, siehe auch Kurs-Seite "E-Business / E-Commerce".

Validator
Überprüft z.B. HTML-Seiten auf Richtigkeit in Abhängigkeit der HTML-Version oder vom verwendeten Browser-Typ bzw. Hersteller. So kann z.B. das Text-Attribut "Blinken" nicht vom Microsoft-Internet-Explorer dargestellt werden (geprüft in den Versionen 6, 7 und 8).  Der Firefox-Browser kann es.
Any-Browser-Button Siehe auch "Kampagne für ein nicht browserspezifisches WWW" unter 
http://www.anybrowser.org/campaign/anybrowser_de.html (Stand 2013-07).

Vanity-Groups
sind, im Gegensatz zu den Mainstream-Groups (beginnend mit "comp", "sci", "rec", "talk" oder "misc"), die ungeordneten und chaotischen Newsgroups beginnend mit "alt". In diesem alternativen Teil des Usenet kann jeder zu Wort kommen und eine Newsgroup eröffnen (Leseprobe: alt.aeffle.und.pferdle). Siehe Seite "Newsgroups, allgemein".

Vanity-Nummern
"vanity" steht im Englischen für "Eitelkeit". Gemeint sind hier Telefonnummer mit Buchstabenwahl nach amerikanischem Vorbild . Namen lassen sich besser merken als Telefonnummern. Was liegt also näher, als (s)einen Namen mit einer Telefonnummer zu verknüpfen?

Die Vorwahl (im Beispiel 0700) ist für den Anbieter des Dienstes reserviert. 
Andere Vanity-Vorwahlen sind 0800 oder 0180.
1
2
ABC
3
DEF
4
GHI
5
JKL
6
MNO
7
PQRS
8
TUV
9
WXYZ
*
0
#
 
Der Anbieter eines solchen Dienstes leitet die eingehenden Anrufe auf eine hinterlegte Nummer um, ganz gleich ob es eine private-, geschäftliche-, die Handynummer oder auch die Telefonnummer der Urlaubsadresse ist. Man bleibt immer (weltweit) erreichbar.
Die persönliche Wunsch-Rufnummer kann man sich aussuchen, sofern sie noch frei ist.
Auch Mailbox, Fax- und E-Mail-Dienste lassen sich mit Vanity-Nummern verknüpfen. Für Service-Dienste sind solche Nummern oft auch für den Anrufer gebührenfrei.

VBA
Visual Basic for Applications ist die englische Bezeichnung für "Visual Basic für Anwendungen".
Mit dieser Programmiersprache von Microsoft lassen sich z.B. MS-Office Programme wie Word, Access oder Excel steuern.

VBR
steht für Variable BitRate (Coding). Mit dieser Methode lassen sich MP3-Audiodateien noch effektiver komprimieren. Je nach Lautstärke und Frequenzspektrum wird die Auflösung, d.h. die Genauigkeit der Codierung verändert. Bei Pausen, leisen Passagen und tiefen Frequenzen mit geringer Bitrate, bei hohen Frequenzen mit hoher Bitrate. Im Idealfall ist eine mit VBR codierte MP3-Datei kleiner als eine mit fester Bitrate codierte, ohne dass Unterschiede hörbar sind. Einige MP3-Player, wie WinAmp, zeigt die aktuelle Bitrate.

VBScript
Visual Basic Script. Script-Sprache für interaktive Web-Seiten. VBScript läuft auf Microsoft Servern (serverseitiges Scripting: Das Script wird auf dem (Internet-)Rechner ausgeführt) bzw. wird vom Microsoft-Browser, dem Internet-Explorer, interpretiert (clientseitiges Scripting). Bei clientseitigem Scripting haben Nicht-Microsoft-Browser (wie von Netscape oder Opera) das Nachsehen.

vCard
steht für virtuelle Visitenkarte. Der vCard-Standard definiert ein Format für digitale Visitenkarten, die an E-Mails angehängt werden können. Informationen über Namen, Adressen, Telefon, E-Mail-Adresse können so leicht  in das Adressbuch des Mail-Empfängers übernommen werden. Auch Multimedia-Daten (Fotos) und URLs können so importiert werden. Die neuen Versionen von Lotus Organizer 97, Outlook oder des Netscape Communicators unterstützten den vCard Standard.

VCF
Virtual Card File. Eine Textdatei mit dem Dateityp VCF enthält die Daten einer  vCart, also einer virtuellen Visitenkarte.
Hier eine Beispiel-Datei zum Testen. Wenn Ihr Browser was damit anstellen kann, zeigt er Ihnen meine Visitenkarte.

VDSL
Very High Data Rate Digital Subscriber Line. Digitaler Teilnehmeranschluss zur Übertragung von Daten über Fernsprech-Kupferkabel für kurze Entfernungen mit hohen Übertragungsraten. Dafür sind spezielle Modems erforderlich. Siehe auch Übersicht unter xDSL. Über solche Anschlüsse sind auch Fernsehangebote in hoher Qualität via Internet möglich (siehe IP-TV)

Vektorgrafik
Eine Vektorgrafik beschreibt ein Bild als Folge geometrischer Objekte. Diese Objekte (z.B. Linie, Kreis, Spline, Overlay) haben Eigenschaften (Position, Farbe, Anordnung). Vektorgrafiken lassen sich besser auf verschiedene Ausgabemedien anpassen als Rastergrafiken. Sie eignen sich aber nicht für Fotografien. Siehe auch CGM, EPS, EMF und WMF

Verbindungsaufbau
Bevor eine Modem-Verbindung hergestellt ist, müssen sich beide Modems über die zu verwendende Übertragungsmethode (Protokoll) einigen. Diese Prozedur macht sich, bei eingeschaltetem Lautsprecher, als Pfeifen und Krächzen bemerkbar. 

Verbraucherschutz
Die Verbraucherzentralen der 16 Bundesländern in Deutschland finden Sie unter http://www.verbraucherzentrale.de/ (Stand 2013-07).
Sie vertreten die Interessen der Verbraucher gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Bekannt ist auch das Verbraucher-Portal http://www.lebensmittelklarheit.de/ (Stand 2013-07).
Es macht auf Produkte aufmerksam, von denen sich Verbraucher durch Aufmachung oder Werbung getäuscht fühlen.
Z.B. eine Zwiebelmettwurst, die überhaupt keine Zwiebeln enthält, eine "Hühnerbrust", die aus Formfleisch zusammengesetzt ist, alkoholfreie Biere mit bis zu 0,5% Restalkoholgehalt oder Produkte, die statt Früchten nur Erdbeer- oder Bananenaromen enthalten.

Verschlüsselung
Eine Nachricht (durch Chiffrieren) unkenntlich machen, um sie davor zu schützen, von Unbefugten gelesen zu werden. Hacker und Datenspione sollen durch unterschiedlich komplexe Verschlüsselungsverfahren das Nachsehen haben. Das Schlüsselsysmbol links unten im Netscape-Browser zeigt an, ob die Daten sicher oder ungeschützt (zerbrochener Schlüssel) durch das Netz wandern. 

Version
Ist eine neue Ausgabe bzw. Neuauflage eines Programmes, die normalerweise neue Funktionen und Hilfsmittel enthält. Es können sich aber auch neue Fehler und Ungereimtheiten eingeschlichen haben!

Vertragsmanagement
... umfasst die Betreuung und Verwaltung von Verträgen zwischen dem Auftraggeber (Anbieter) und dem Auftragnehmer (Kunde). Je nach Geschäftsform, Umfang und Kundenkreis können sich vielfältige Aufgabenstellungen ergeben.
Hier einige Beispiele:
Welche Vereinbarungen bestehen mit Lieferanten was Preis und Qualität angeht?
Wie viele externe Mitarbeiter sind für das Projekt zusätzlich zu welchen Konditionen angestellt?
Welcher Kunde hat welche Softwarelizenz und muss wegen eines erforderlichen Sicherheits-Update informiert werden?
Zu welchem Termin und zu welchem Tarif muss die Rechnung erstellt und zugestellt werden?
Können für Mehrkosten vertraglich geregelte Nachforderungen geltend gemacht werden?
Welchem Kunden kann vor Ablauf des alten Vertrags eine Verlängerung (eventuell zu besseren Bedingungen?) angeboten werden? 
Wie kann der Kunde gehalten werden? Droht er zur Konkurrenz mit besseren Konditionen zu wechseln?
Gerade im Massengeschäft (Internet-Dienste, Pay-TV- und Kino-Anbieter, Strom- und Gasversorgung, Versicherungen) muss das Vertragsmanagement optimiert werden, um den Verwaltungsaufwand in Relation zum Umsatz gering zu halten.
Auch dadurch erzielte Preisvorteile können an die Kunden weitergegeben werden.
Nicht umsonst sind die unterschiedlichsten Tarifrechner im Internet besonders beliebt, um im "Tarif-Dickicht" den Überblick zu behalten. Siehe auch Kurs-Seite "Nützliche Links".
Bei vielen Online-Geschäften können Verträge über das Internet gekündigt und abgeschlossen werden: "Das Kündigen bei Ihrem alten Anbieter übernehmen wir für Sie!".
Es sogar gibt Firmen, die anderen Unternehmen ein revisionssicheres Vertragsmanagement als Dienstleistung im Internet anbieten.
 

Verzeichnis
Unter Windows auch "Ordner" genannt. In Verzeichnissen können Dateien gespeichert bzw. organisiert werden. 
Im Internet auch als andere Bezeichnung für Web-Index.

VfW 
Video for Windows ist eine frei verfügbare Software, mit der AVI-Dateien auf Windows-PC abgespielt werden können. 

Video-on-Demand (VOD)
heißt soviel wie "Video auf Abruf". Wenn irgendwann einmal ausreichende Leitungskapazitäten mit hohen Übertragungsgeschwindigkeiten zur Verfügung stehen, wäre folgendes Szenario möglich: Sie bestellen über das Internet Ihren Wunschfilm bei einer "digitalen Videothek". Dann erfolgt die Übertragung des Videos über das Internet oder auch über Satellit auf einen dafür tauglichen PC oder einem Fernseher mit einer entsprechenden Set-Top-Box
Während der Übertragung kann der Film beliebig angehalten, vor- und zurückgespult, einzelne Passagen übersprungen oder wiederholt werden. Siehe auch interaktives Fernsehen und Audio-on-Demand und Books-on-Demand
Siehe auch VOD-Beispiel auf Kurs-Seite "Streaming Audio und Video".
 

Video-RAM 
Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellten Daten enthält. Von der Größe des installierten Video-RAMs hängt die Auflösung (in Tabelle als Pixel-horizontal*Pixel-vertikal angegeben) und die Anzahl der darstellbaren Farben ab:
Video-RAM
256 Farben
 
65536 Farben
(HiColor)
16 Mio. Farben
(TrueColor)
512 KB
800*600
640*400
Nicht möglich
1 MB
1024*768
800*600
640*480
2 MB
1600*1200
1024*768
800*600
4 MB
>1600*1200
1600*1200
1200*1024
Natürlich muss der angeschlossene Monitor die Fähigkeiten der Grafikkarte unterstützen.
Siehe auch Rastergrafik.

Video-Stream
siehe Streaming-Video

Videokonferenz
Über Kamera(s) und Bildschirm(e) werden die Konferenzteilnehmer für alle jederzeit sicht- und hörbar zusammengeschaltet.  Für professionelle Videokonferenzen ist eine ISDN Verbindung mit geeigneter Hard- und Software Grundvoraussetzung.
Mit Hilfe von Videokonferenzen können Reisezeit und Reisekosten eingespart werden, was gerade für weltweit operierende Konzerne von Vorteil ist. 
Einige Plug-Ins, wie "CU-SeeMe", bringen selbst bei einer Modemverbindung über die Telefonleitung brauchbare Bilder auf den Monitor. Siehe auch Seite "Konferenzen über das Internet". 

Viewer
Ein Programm, das es Ihnen ermöglicht, eine bestimmte Art von Daten von Text- oder Grafik-Formaten darzustellen. 
Solche Viewer erweitern oft als Plug-Ins die Fähigkeiten des Browsers.

Viewtime
Die Zeit, in der beim Besuch (Visit) auf einer Web-Site eine Werbung (z.B. ein Banner) sichtbar war.

Viren
Viren sind kleine Programme, die andere Programme infizieren können, indem sie sich in ausführbare Datei einhängen oder den Bootsektor von Festplatten bzw. Disketten befallen. Viren landen schnell beim Herunterladen aus dem Netz auf der Festplatte des PCs. Multivalente Viren befallen sowohl ausführbare Dateien als auch Partitionssektoren. Sie können den gesamten Computer oder sogar ganze Computernetze lahmlegen. 
Schutzprogramme auf jedem PC oder Viruswalls im Netz oder Mail-Servern können Viren-Infektionen verhindern oder beseitigen. 
Siehe auch Trojanisches-Pferd, Worm und Kurs-Seite "Schutz vor Viren".

virtuell
also "nicht wirklich", bedeutet im Computerjargon soviel wie "ein vom Rechner erzeugtes Surrogat (Ersatz) oder Simulation".

Virtuelle Realität
Computersimulierte Welten, in denen sich der Anwender am Computerbildschirm oder mit Hilfe 
einer speziellen Brille und/oder einem sensorischen Handschuhs (DataGlove) frei bewegen kann.

Viruswall
Ein Rechner, der den Internetverkehr oder E-Mails auf verseuchte Dateien hin durchsucht. Diese Aufgabe kann auch von einem Proxy oder einem Mail-Server wahrgenommen werden. 

Visit
Englisch für "Besuch". Ein Visit bezeichnet den zusammenhängenden Besuch einer Web-Site. Unter einem Visit werden alle PageViews innerhalb einer bestimmten Zeit zusammengefasst. Das Verhalten des Besuchers kann protokolliert werden: Startseite, Verweilzeiten, Anzahl und Reihenfolge der besuchten Seiten, Endseite. 
Siehe auch  AdClick, AdView, Hit, PageView, Web-Rating.

VLC-Media-Player Logo VLC-Media-Player
Der VLC Media Player beherrscht eine Vielzahl von Musik- und Videoformaten, auch DVD´s.
MPEG- und DivX-Dateien kann er auch Streaming-Video abspielen, d.h. man kann sich das Videos schon anschauen, während es noch geladen wird. Es gilt als Multimedia-Alleskönner, ist äußerst stabil, verbraucht wenig Speicherplatz und schafft auch problematische Dateien.
Der VLC Media Player in Freeware und kann kostenlos von http://www.vlc-download.de (Stand 2014-04) geladen werden.

VM
Virtual Machine. Ein Programm, das einen anderen Rechner vollständig simuliert. Daduch können Programme, die nicht auf einem bestimmten Computertyp lauffähig sind, trotzdem ausgeführt werden.

VOD
Siehe unter Video-on-Demand.

Voice-Browser
Software zum sprachgesteuerten Internetzugang via Telefon. Siehe auch V-Commerce und VoxML.

Voice-Gateway
Ein Voice-Gateway ist ein Telefon-Computer, der herkömmliche Telefonnetze mit dem Internet verbindet. 
Siehe auch Seite "Telefonieren über das Internet". 

Voice-Mail
Persönlicher als das geschriebene Wort ist das gesprochene Wort. Voice-Mails können als komprimierte Audio-Datei an eine normale E-Mail angehängt werden. Siehe auch Seite "Konferenzen über das Internet". 

VoIP
Voice over Internet Protocoll bezeichnet die Technik, via Internet Telefonverbindungen herzustellen. Siehe auch Kurs-Seite "Telefonieren über das Internet".
Probieren Sie es selber mit Skype aus.

Vollduplex
Beim Vollduplex-Verfahren werden alle gesendeten Daten eines Computers an den Sender zurückgeschickt und auf richtige Übermittlung geprüft. Solange keine Fehler auftreten, wird die Übertragung fortgesetzt. Wird ein Fehler entdeckt, werden die fehlerhaften Daten erneut gesendet. Die Kommunikation der Computer untereinander erfolgt per Handshake

Volltextsuche
Die Qualität von Suchmaschinen ist auch davon abhängig, was sie sich von Internetseiten für eine spätere Suchabfrage alles merken.
Einige Suchmaschinen beschränken sich nur auf den Titel, Schlüsselworte und die ersten Zeilen einer Seite. 
Andere erfassen den gesamten Text eines Angebotes, d.h. sie erlauben eine Volltextsuche. 
Dadurch ergeben sich bei Suchabfragen hohe Trefferquoten, die man aber mit etwas Geschick in den Griff bekommt. Siehe Kurs-Seite "Suchtipps".
Mit Volltextsuche kann man herausfinden aus welchem Gedicht z.B. die Textpassage "in die Brücke eine Lücke" stammt. 

VoxML
VOice EXtensible Markup Language™. Eine von Motorola Mitte 1998 vorgestellte, auf HTML basierende Programmiersprache. Mit einfachen Sprachkommandos lassen sich mit VoxML z.B. Internetinhalte via Telefon abrufen (Voice-Browsern) oder andere sprachbasierte Dienstleistungen wie Kontoauszüge, Börsenkurse oder Wetterberichte etc. realisieren. Siehe auch V-Commerce.

VPN
Virtual Private Network. Realisieren eines privaten Netzwerkes über öffentlich zugängliche Netzwerke durch kryptologische Verfahren (digitale Signatur und Verschlüsselung). Anwendungsbeispiel siehe unter Extranet.

VR
Virtual Reality. Vom Computer erzeugte künstliche Welten. 

VRML
steht für Virtual Reality Modelling Language, also eine Modellierungssprache für virtuelle Welten. Integriert in den Browser, können mit VRML auch dreidimensionale Objekte dargestellt und bewegt werden. Siehe Beispiel auf Kurs-Seite "Virtual Reality". Nachfolger bzw. Weiterentwicklung des VRML-Standards ist X3D (Extensible 3D). 

VT100
Von den meisten Servern (und Kommunikationsprogrammen) verstandener Terminaltyp. 


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