Glossar V
Stand: 2010-08-31
V.90
Von der ITU festgelegter Standard für
die analoge Datenübertragung mit maximal 56 Kilobit pro Sekunde (56k-Modems).
Es handelt es sich um ein asymmetrisches Verfahren, denn die hohe Geschwindigkeit
von 56 KBit/s ist vom Provider zum Anwender
(Download) zu erreichen. Zum Provider
hingegen (Upload) können maximal
nur 33,6 kBit/s übertragen werden.
V.92
Nachfolger des V.90 Standard für die analoge
Datenübertragung mit maximal 56 Kilobit pro Sekunde beim Download
(d.h. vom Provider) und 48 kBit/s beim
Upload
(d.h. zum Provider). Außerdem wird die Verbindung schneller aufgebaut.
Zudem kann das Modem auf "on hold" gesetzt werden, wenn ein Anruf eingeht.
Nach dem Telefonat kann ohne neuen Verbindungsaufbau weiter gesurft
werden.
V-Commerce
Unter V-Commerce (V von Voice, also Sprache) versteht
man den Handel von Waren und Dienstleistungen unter Einsatz von Systemen
zur Spracherkennung, Sprachsteuerung und Sprachsynthese.
Beispiele:
Spracherkennung und Sprachsteuerung von PC, Maschinen, Telefon- und
Internetdiensten (Voice-Browser),
Sprachsynthese (Text-to-Speech)
zum "Vorlesen" von E-Mails, Nachrichten,
Wetterberichten, Börsenkursen, Kontoauszügen oder sogar Webseiten
usw..
Denkbar wären auch Call-Center mit virtuellen Personen, die Rede
und Antwort stehen.
V-Commerce ist ein "Untermenge" von E-Commerce,
siehe auch Kurs-Seite "E-Business / E-Commerce".
Validator
Überprüft z.B. HTML-Seiten
auf Richtigkeit in Abhängigkeit der HTML-Version oder vom verwendeten
Browser-Typ bzw. Hersteller. So kann z.B. das Text-Attribut ""
nicht vom Microsoft-Internet-Explorer
dargestellt werden (geprüft in den Versionen 6, 7 und 8).
Der Firefox-Browser kann es.
Siehe auch "Kampagne für ein nicht browserspezifisches WWW" unter
http://www.anybrowser.org/campaign/anybrowser_de.html
(Stand 2010-04).
Vanity-Groups
sind, im Gegensatz zu den Mainstream-Groups
(beginnend mit "comp", "sci", "rec", "talk" oder "misc"), die ungeordneten
und chaotischen Newsgroups beginnend
mit "alt". In diesem alternativen Teil des Usenet
kann jeder zu Wort kommen und eine Newsgroup
eröffnen (Leseprobe: alt.aeffle.und.pferdle). Siehe Seite "Newsgroups,
allgemein".
Vanity-Nummern
"vanity" steht im Englischen für "Eitelkeit". Gemeint sind hier
Telefonnummer mit Buchstabenwahl nach amerikanischem Vorbild . Namen lassen
sich besser merken als Telefonnummern. Was liegt also näher, als (s)einen
Namen mit einer Telefonnummer zu verknüpfen?
Die Vorwahl (im Beispiel 0700) ist für den Anbieter des Dienstes
reserviert.
Andere Vanity-Vorwahlen sind 0800 oder 0180. |
|
1
|
2
ABC
|
3
DEF
|
4
GHI
|
5
JKL
|
6
MNO
|
7
PQRS
|
8
TUV
|
9
WXYZ
|
|
*
|
0
|
#
|
|
Der Anbieter eines solchen Dienstes leitet die eingehenden Anrufe auf eine
hinterlegte Nummer um, ganz gleich ob es eine private-, geschäftliche-,
die Handynummer oder auch die Telefonnummer der Urlaubsadresse ist. Man
bleibt immer (weltweit) erreichbar.
Die persönliche Wunsch-Rufnummer kann man sich aussuchen, sofern
sie noch frei ist.
Auch Mailbox, Fax- und E-Mail-Dienste
lassen sich mit Vanity-Nummern verknüpfen. Für Service-Dienste
sind solche Nummern oft auch für den Anrufer gebührenfrei.
VBA
Visual Basic for Applications ist die englische
Bezeichnung für "Visual Basic für Anwendungen".
Mit dieser Programmiersprache von Microsoft lassen sich z.B. MS-Office
Programme wie Word, Access oder Excel steuern.
VBR
steht für Variable BitRate (Coding). Mit
dieser Methode lassen sich MP3-Audiodateien
noch effektiver komprimieren. Je nach Lautstärke und Frequenzspektrum
wird die Auflösung, d.h. die Genauigkeit der Codierung verändert.
Bei Pausen, leisen Passagen und tiefen Frequenzen mit geringer Bitrate,
bei hohen Frequenzen mit hoher Bitrate. Im Idealfall ist eine mit VBR codierte
MP3-Datei kleiner als eine mit fester Bitrate codierte, ohne dass Unterschiede
hörbar sind. Einige MP3-Player, wie WinAmp, zeigt die aktuelle Bitrate.
VBScript
Visual Basic Script. Script-Sprache
für interaktive Web-Seiten. VBScript läuft auf Microsoft Servern
(serverseitiges Scripting: Das Script
wird auf dem (Internet-)Rechner ausgeführt) bzw. wird vom Microsoft-Browser,
dem Internet-Explorer, interpretiert (clientseitiges Scripting). Bei clientseitigem
Scripting haben Nicht-Microsoft-Browser (wie von Netscape oder Opera)
das Nachsehen.
vCard
steht für virtuelle Visitenkarte. Der vCard-Standard definiert
ein Format für digitale Visitenkarten, die an E-Mails angehängt
werden können. Informationen über Namen, Adressen, Telefon, E-Mail-Adresse
können so leicht in das Adressbuch des Mail-Empfängers
übernommen werden. Auch Multimedia-Daten (Fotos) und URLs
können so importiert werden. Die neuen Versionen von Lotus Organizer
97, Outlook oder des Netscape Communicators unterstützten den vCard
Standard.
VCF
Virtual Card File. Eine Textdatei mit dem Dateityp
VCF enthält die Daten einer vCart, also
einer virtuellen Visitenkarte.
Hier eine Beispiel-Datei zum Testen. Wenn
Ihr Browser was damit anstellen kann, zeigt er Ihnen meine Visitenkarte.
VDSL
Very High Data Rate
Digital Subscriber
Line.
Digitaler Teilnehmeranschluss zur Übertragung von Daten über
Fernsprech-Kupferkabel für kurze Entfernungen mit hohen Übertragungsraten.
Dafür sind spezielle Modems erforderlich.
Siehe auch Übersicht unter xDSL. Über
solche Anschlüsse sind auch Fernsehangebote in hoher Qualität
via Internet möglich (siehe IP-TV)
Vektorgrafik
Eine Vektorgrafik beschreibt ein Bild als Folge geometrischer Objekte.
Diese Objekte (z.B. Linie, Kreis, Spline, Overlay) haben Eigenschaften
(Position, Farbe, Anordnung). Vektorgrafiken lassen sich besser auf verschiedene
Ausgabemedien anpassen als Rastergrafiken. Sie eignen sich aber nicht für
Fotografien. Siehe auch CGM, EPS,
EMF
und WMF.
Verbindungsaufbau
Bevor eine Modem-Verbindung hergestellt
ist, müssen sich beide Modems über die zu verwendende Übertragungsmethode
(Protokoll) einigen. Diese Prozedur
macht sich, bei eingeschaltetem Lautsprecher, als Pfeifen und Krächzen
bemerkbar.
Verschlüsselung
Eine Nachricht (durch Chiffrieren)
unkenntlich machen, um sie davor zu schützen, von Unbefugten gelesen
zu werden.
Hacker und Datenspione sollen
durch unterschiedlich komplexe Verschlüsselungsverfahren das Nachsehen
haben. Das Schlüsselsysmbol links unten
im Netscape-Browser zeigt an, ob die Daten sicher oder ungeschützt
(zerbrochener Schlüssel) durch das Netz wandern.
Version
Ist eine neue Ausgabe bzw. Neuauflage eines Programmes,
die normalerweise neue Funktionen und Hilfsmittel enthält. Es können
sich aber auch neue Fehler und Ungereimtheiten eingeschlichen haben!
Vertragsmanagement
... umfasst die Betreuung und Verwaltung von Verträgen zwischen
dem Auftraggeber (Anbieter) und dem Auftragnehmer (Kunde). Je nach Geschäftsform,
Umfang und Kundenkreis können sich vielfältige Aufgabenstellungen
ergeben.
Hier einige Beispiele:
|
|
Welche Vereinbarungen bestehen mit Lieferanten was Preis und Qualität
angeht? |
|
|
Wie viele externe Mitarbeiter sind für das Projekt zusätzlich
zu welchen Konditionen angestellt? |
|
|
Welcher Kunde hat welche Softwarelizenz und muss wegen eines erforderlichen
Sicherheits-Update informiert werden? |
|
|
Zu welchem Termin und zu welchem Tarif muss die Rechnung erstellt und
zugestellt werden? |
|
|
Können für Mehrkosten vertraglich geregelte Nachforderungen
geltend gemacht werden? |
 |
Welchem Kunden kann vor Ablauf des alten Vertrags eine Verlängerung
(eventuell zu besseren Bedingungen?) angeboten werden? |
 |
Wie kann der Kunde gehalten werden? Droht er zur Konkurrenz mit besseren
Konditionen zu wechseln? |
Gerade im Massengeschäft (Internet-Dienste, Pay-TV- und Kino-Anbieter,
Strom- und Gasversorgung, Versicherungen) muss das Vertragsmanagement optimiert
werden, um den Verwaltungsaufwand in Relation zum Umsatz gering zu halten.
Auch dadurch erzielte Preisvorteile können an die Kunden weitergegeben
werden.
Nicht umsonst sind die unterschiedlichsten Tarifrechner im Internet
besonders beliebt, um im "Tarif-Dickicht" den Überblick zu behalten.
Siehe auch Kurs-Seite "Nützliche Links".
Bei vielen Online-Geschäften können Verträge über
das Internet gekündigt und abgeschlossen werden: "Das Kündigen
bei Ihrem alten Anbieter übernehmen wir für Sie!".
Vertragsverwaltung wird
auch als Dienstleistung angeboten. Ein Beispiel wäre: http://www.circle-unlimited.de/
[Stand 2010-09]
Verzeichnis
Unter Windows auch "Ordner" genannt. In Verzeichnissen
können Dateien gespeichert bzw. organisiert werden.
Im Internet auch als andere Bezeichnung für
Web-Index.
VfW
Video for Windows ist eine frei verfügbare
Software, mit der AVI-Dateien auf Windows-PC
abgespielt werden können.
Video-on-Demand (VOD)
heißt soviel wie "Video auf Abruf". Wenn irgendwann einmal ausreichende
Leitungskapazitäten mit hohen Übertragungsgeschwindigkeiten zur
Verfügung stehen, wäre folgendes Szenario möglich: Sie bestellen
über das Internet Ihren Wunschfilm bei einer "digitalen Videothek".
Dann erfolgt die Übertragung des Videos über das Internet oder
auch über Satellit auf einen dafür tauglichen PC oder einem Fernseher
mit einer entsprechenden Set-Top-Box.
Während der Übertragung kann der Film beliebig angehalten,
vor- und zurückgespult, einzelne Passagen übersprungen oder wiederholt
werden. Siehe auch interaktives
Fernsehen und Audio-on-Demand
und Books-on-Demand.
Siehe auch VOD-Beispiel auf Kurs-Seite "Streaming
Audio und Video".
Video-RAM
Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellten Daten enthält.
Von der Größe des installierten Video-RAMs hängt die Auflösung
(in Tabelle als Pixel-horizontal*Pixel-vertikal
angegeben) und die Anzahl der darstellbaren Farben ab:
|
Video-RAM
|
256 Farben
|
65536 Farben
(HiColor)
|
16 Mio. Farben
(TrueColor)
|
|
512 KB
|
800*600
|
640*400
|
Nicht möglich
|
|
1 MB
|
1024*768
|
800*600
|
640*480
|
|
2 MB
|
1600*1200
|
1024*768
|
800*600
|
|
4 MB
|
>1600*1200
|
1600*1200
|
1200*1024
|
Natürlich muss der angeschlossene Monitor die Fähigkeiten
der Grafikkarte unterstützen.
Siehe auch Rastergrafik.
Video-Stream
siehe Streaming-Video
Videokonferenz
Über Kamera(s) und Bildschirm(e) werden die Konferenzteilnehmer
für alle jederzeit sicht- und hörbar zusammengeschaltet.
Für professionelle Videokonferenzen ist eine
ISDN
Verbindung mit geeigneter Hard- und Software Grundvoraussetzung.
Mit Hilfe von Videokonferenzen können Reisezeit und Reisekosten
eingespart werden, was gerade für weltweit operierende Konzerne von
Vorteil ist.
Einige Plug-Ins,
wie "CU-SeeMe", bringen selbst bei einer Modemverbindung über die
Telefonleitung brauchbare Bilder auf den Monitor. Siehe auch Seite "Konferenzen
über das Internet".
Viewer
Ein Programm, das es Ihnen ermöglicht, eine
bestimmte Art von Daten von Text- oder Grafik-Formaten darzustellen.
Solche Viewer erweitern oft als Plug-Ins
die Fähigkeiten des Browsers.
Viewtime
Die Zeit, in der beim Besuch (Visit)
auf einer Web-Site eine Werbung (z.B.
ein Banner) sichtbar war.
Viren
Viren sind kleine Programme, die andere Programme infizieren können,
indem sie sich in ausführbare Datei einhängen oder den Bootsektor
von Festplatten bzw. Disketten befallen. Viren landen
schnell beim Herunterladen aus dem Netz auf der Festplatte des PCs. Multivalente
Viren befallen sowohl ausführbare Dateien als auch Partitionssektoren.
Sie
können den gesamten Computer oder sogar ganze Computernetze lahmlegen.
Schutzprogramme auf jedem PC oder Viruswalls
im Netz oder Mail-Servern können Viren-Infektionen
verhindern oder beseitigen.
Siehe auch Trojanisches-Pferd,
Worm
und Kurs-Seite "Schutz vor Viren".
virtuell
also "nicht wirklich", bedeutet im Computerjargon soviel wie "ein vom
Rechner erzeugtes Surrogat (Ersatz) oder Simulation".
Virtuelle Realität
Computersimulierte Welten, in denen sich der Anwender am Computerbildschirm
oder mit Hilfe
einer speziellen Brille und/oder einem sensorischen Handschuhs (DataGlove)
frei bewegen kann.
Viruswall
Ein Rechner, der den Internetverkehr oder E-Mails
auf verseuchte Dateien hin durchsucht. Diese Aufgabe kann auch von einem
Proxy
oder einem Mail-Server wahrgenommen werden.
Visit
Englisch für "Besuch". Ein Visit bezeichnet den zusammenhängenden
Besuch einer Web-Site. Unter einem Visit werden alle PageViews
innerhalb einer bestimmten Zeit zusammengefasst. Das Verhalten des Besuchers
kann protokolliert werden: Startseite, Verweilzeiten, Anzahl und Reihenfolge
der besuchten Seiten, Endseite.
Siehe auch AdClick, AdView,
Hit,
PageView,
Web-Rating.
VM
Virtual Machine. Ein Programm, das einen anderen Rechner
vollständig simuliert. Daduch können Programme, die nicht auf
einem bestimmten Computertyp lauffähig sind, trotzdem ausgeführt
werden.
VOD
Siehe unter Video-on-Demand.
Voice-Browser
Software zum sprachgesteuerten Internetzugang via Telefon. Siehe auch
V-Commerce
und VoxML.
Voice-Gateway
Ein Voice-Gateway ist ein Telefon-Computer, der herkömmliche Telefonnetze
mit dem Internet verbindet.
Siehe auch Seite "Telefonieren
über das Internet".
Voice-Mail
Persönlicher als das geschriebene Wort ist das gesprochene Wort.
Voice-Mails können als komprimierte Audio-Datei an eine normale E-Mail
angehängt werden. Siehe auch Seite "Konferenzen
über das Internet".
VoIP
Voice over Internet Protocoll bezeichnet
die Technik, via Internet Telefonverbindungen herzustellen.
Siehe auch Kurs-Seite "Telefonieren
über das Internet".
Probieren Sie es selber mit Skype aus.
Vollduplex
Beim Vollduplex-Verfahren werden alle gesendeten Daten eines Computers
an den Sender zurückgeschickt und auf richtige Übermittlung geprüft.
Solange keine Fehler auftreten, wird die Übertragung fortgesetzt.
Wird ein Fehler entdeckt, werden die fehlerhaften Daten erneut gesendet.
Die Kommunikation der Computer untereinander erfolgt per Handshake.
Volltextsuche
Die Qualität von Suchmaschinen
ist auch davon abhängig, was sie sich von Internetseiten für
eine spätere Suchabfrage alles merken.
Einige Suchmaschinen beschränken sich nur auf den Titel, Schlüsselworte
und die ersten Zeilen einer Seite.
Andere erfassen den gesamten Text eines Angebotes, d.h. sie erlauben
eine Volltextsuche.
Dadurch ergeben sich bei Suchabfragen hohe Trefferquoten, die man aber
mit etwas Geschick in den Griff bekommt. Siehe Kurs-Seite "Suchtipps".
Mit Volltextsuche kann man herausfinden aus welchem Gedicht z.B. die
Textpassage "in die Brücke eine Lücke" stammt.
VoxML
VOice EXtensible Markup Language™. Eine
von Motorola Mitte 1998 vorgestellte, auf HTML
basierende Programmiersprache. Mit einfachen Sprachkommandos lassen sich
mit VoxML z.B. Internetinhalte via Telefon abrufen (Voice-Browsern)
oder andere sprachbasierte Dienstleistungen wie Kontoauszüge, Börsenkurse
oder Wetterberichte etc. realisieren. Siehe auch V-Commerce.
VPN
Virtual Private Network. Realisieren eines privaten
Netzwerkes über öffentlich zugängliche Netzwerke durch kryptologische
Verfahren (digitale Signatur und Verschlüsselung). Anwendungsbeispiel
siehe unter Extranet.
VR
Virtual Reality. Vom Computer erzeugte
künstliche Welten.
VRML
steht für Virtual Reality
Modelling
Language,
also
eine Modellierungssprache für virtuelle Welten.
Integriert in den Browser, können
mit VRML auch dreidimensionale Objekte dargestellt und bewegt werden. Siehe
Beispiel auf Seite "Virtual Reality".
Nachfolger bzw. Weiterentwicklung des VRML-Standards ist X3D
(Extensible 3D).
VT100
Von den meisten Servern (und Kommunikationsprogrammen)
verstandener Terminaltyp.
© Bernd Zimmermann 1997-2010 |