1.) Sie melden sich bei http://www.realhomepage.de/ (Stand 2010-01) an, Zuerst etwas Theorie Rufen Sie die Anleitung "HTML-Dateien selbst erstellen" des deutschen HTML-Papstes Stefan Münz unter http://de.selfhtml.org/ (Version 8, Stand 2005-03) auf. Zum Offline-Lesen (damit es billiger wird) am besten den Kurs auf die eigene Festplatte downloaden. Datei in ein Verzeichnis kopieren und entpacken. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um sich etwas mit Theorie und Praxis auseinanderzusetzen. Wer in seinem Windows Office Paket neben Word und Excel auch Frontpage findet, hat damit ein relativ gutes Werkzeug um Webseiten zu erstellen. Mit einigen Einschränkungen kann man auch mit Word arbeiten. Dabei darauf achten die Dukumente als "*.htm" bzw. "*.html" zu speichern. Windows Anwender können sich auch den Netscape Communicator 8.x downloaden (über //browser.netscape.com/ns8/ (Stand 2006-09). Diese Programmpakete enthalten nicht nur einen Browser, sondern auch einen HTML-Editor. Eine Internet-Seite kann so z.B. direkt als Vorlage für die eigene Homepage geladen werden (Menü: Datei/Bearbeiten oder unter Menü: Communicator/Composer). Oder http://shareware.cnet.com/
(Stand 2003-09) aufrufen, Betriebssystem wählen und nach 'html
editor' suchen, und die gewünschte Software downloaden.
Eine Übersicht von HTML-Editoren mit steckbriefartiger Beschreibung
ihrer Leistungsmerkmale finden Sie unter http://www.interware.de/edit.html
(Stand 2006-09).
Tipps zu Dateinamen
Zum Thema Icons, Symbole, Animationen, Hintergrundbilder (Backgrounds) gibt es zahlreiche Stellen im Internet, bei denen man sich eindecken kann, z.B. http://www.iconbazaar.com/ ( Eine Übersicht mit weiteren Links auf Massen von Bildmaterial findet sich bei http://www.clipart.com/ ( Wem das immer noch nicht reicht, der sollte mal in einer Suchmaschine eine Suchabfrage wie 'icons AND collection AND animated AND bullets AND backgrounds' starten. Auch ein Hand- oder Flachbettscanner hilft weiter, um Fotos, Logos etc. rechnertauglich zu machen. Für Fortgeschrittene bzw. für Leute mit dem nötigen Kleingeld ist eine digitale Kamera eine feine Sache. Ebenso eigenes Fotomaterial, das Sie im Fotogeschäft auf CD haben brennen lassen. Hochauflösende Bilder sollten aber auf jeden Fall für die Verwendung auf einer Web-Seite in Bild- bzw. Dateigröße angepasst werden. Besitzer von PC-TV-Karten können ihre Videos nach Bildmaterial durchforsten und an geeigneter Stelle ein Standbild aufnehmen. Hier und da findet man auch auf Internet-Seiten geeignetes Material: Mit der rechten Maus auf das Bild klicken und mit 'speichern unter' bzw. 'save as' auf die eigene Festplatte kopieren, siehe auch Kurs-Seite "Internet-Inhalte kopieren". Wenn Sie fremdes Bildmaterial auf den eigenen Web-Seiten verwenden wollen, achten Sie auf bestehende Urheberrechte, siehe Kurs-Seite "Urheberrecht / Copyright". Auch Suchmaschinen sind hilfreich. Fehlt etwa ein Bild für eine Facharbeit, Einladung etc. sucht man einfach etwas passendes. Z.B. bei http://www.google.de/imghp/ (Stand 2006-09) mit der Eingabe geburtstagstorte oder steinadler oder brunch . Siehe auch Kurs-Seite "Suchtipps" Ein sehr schönes und leistungsfähiges Programm ist Paint Shop Pro, das man auch über http://shareware.cnet.com/ downloaden kann (Stand 2003-09). Für Freunde von Open-SourceSoftware wäre GIMP (GNU Image Manipulation Program) zu empfehlen, ein leistungsfähiges Bildbearbeitungsprogramm. Internetadresse: http://www.gimp.org/ bzw. http://www.gimp.de/ (Stand 2003-09) Auch "Online" gibt es interessante Möglichkeiten, eigene Logos, Buttons und Bullets zu entwerfen. Besuchen Sie mal den werbefinanzierten Dienst von CoolText: http://www.cooltext.com/ (Stand 2006-09). Man wählt aus mehreren Vorlagen aus, kann Text-, Vorder- und Hintergrundfarbe, Schriftart und andere Parameter selber bestimmen und erhält so interessante Ergebnisse, die sehr professionell aussehen! Hier einige Beispiele: Logo:
Button 1:
Original: und Manipulationen:![]() ![]() ![]() ![]()
Gestaltungstipps ![]() Um die eigenen Web-Seiten attraktiver zu gestalten, können Besucher-Zähler (Counter), Gästebücher, Mailinglisten, Newsticker, Java-Applets (Beispiel), Soundeffekte (Beispiel), Musik (Beispiel) oder interaktive Spiele (Beispiel) eingesetzt werden. Kostenlose und werbefreie Homepage-Tools wie Gästebuch, Counter und Formmailer (Kontakt-/ Bestell-Formulare) gibt es bei http://www.onlex.de (Stand 2004-03).
Wie kommt meine Seite ins Internet?
Viele Provider bieten ihren Kunden ebenfalls einen kostenlosen Homepage-Service, andere gegen eine einmalige Sonderzahlung bzw. eine monatliche Gebühr. Provider wie die Firma 1&1 http://hosting.1und1.com/ (Stand 2006-09) bieten ihren Kunden einen "Homepage-Baukasten" an. Mit solchen Tools können Sie Ihre Homepage menuegeführt aus zahlreichen Vorlagen im Baukastenverfahren erstellen und auf den eigenen Speicherplatz hochladen. Auch die Pflege der Seiten ist damit möglich. Ein Counter und ein Gästebuch ist auch dabei. Ansonsten können Sie Ihre Homepage mit Hilfe
des Browsers auch von der Festplatte aufrufen. Wenn Ihre Homepage Links
auf Ihre Lieblingsseiten enthält, können Sie den Browser so einstellen,
dass er mit dieser Seite startet.
Seite(n) prüfen lassen Stehen die Seiten auf einem Server, kann man mit Hilfe eines Validators prüfen lassen, ob alles OK ist. Der SiteInspector (den es leider nicht mehr gibt) lieferte damals folgendes kompaktes Ergebnis:
Ersatz bietet hier u.a. das nachfolgende Angebot.
Publizieren der Homepage ins Internet Wenn Sie es vollbracht haben, Ihre Homepage auf dem Rechner eines Providers unterzubringen, können Sie die dort stehenden Dateien via Internet publizieren und ändern. Hierzu brauchen Sie einen FTP-Client (z.B. WS_FTP über http://shareware.cnet.com/). Auf Kurs-Seite "FTP-Client" sehen Sie übrigens, wie es aussieht. Ihr Provider vergibt Ihnen hierfür eine "User-ID" mit "Passwort". Damit haben Sie von Ihrem Rechner Zugriff auf den Rechner Ihres Providers und müssen nicht auf "alte Methoden" wie Disketten und Post zurückgreifen. |