Das, was sich die deutsche Wirtschaft seit langem wünscht, gibt es seit über 15 Jahren im Internet: ein rasantes Wachstum. Deshalb ein wenig Statistik. Durch die einfache Bedienung von WWW-Browsern (Firefox (früher Netscape), MS-Internet-Explorer, Opera) wurde das WWW immer populärer und auch für die breite Masse zugänglich. Das rapide Wachstum der Internetrechner zeigt diese Grafik: Das Internet beflügelt die Wirtschaft. Global Player setzen auf
E-Business.
Die Aktienwerte relativ kleiner Internet Firmen wie
Google (http://www.google.com),
Yahoo! (http://www.yahoo.com),
eBaY (http://www.ebay.com), oder
Amazon (http://www.amazon.com) mit
nur einigen tausend Mitarbeitern schlagen etablierte Großkonzerne
mit hunderttausenden von Mitarbeitern. Nach einer euphorischen Goldgräberstimmung
an den Börsen platzen dann ab Mitte 2000 einige Spekulationsblasen.
Selbst Kurse von hochgejubelten Aktien wie EM.TV und Intershop stürzen
ins Bodenlose und schockieren die Anleger. Irgendwann ist das Aktienkapital
aufgezehrt und das Unternehmen muss langfristig nicht nur Umsatz, sondern
auch Gewinne einfahren.
Internetnutzung in Deutschland im Zeitraffer:
Internetnutzung nach Umfragen aus dem Jahr 2006, 1 Quartal 71% Preisvergleich 57% Kauf/Verkauf von Waren, Auktionen (wie ebay) 55% Reise buchen 51% Online-Banking 36% Nachrichten aus Politik 35% Wirtschafts- und Börsennachrichten 11% Versicherungen 11% Online-Brokerage (Aktienhandel) Internet-Nutzer
Internet-Zugang
Quelle: Forschungsgruppe Wahlen: http://www.forschungsgruppe.de
(Stand 2006-04)
Die klassischen Medien, wie Fernsehen Tageszeitung und Hörfunk,
wurden durch das Internet nicht verdrängt.
Innerhalb von zwölf Jahren ist das Internet zu einem selbstverständlichen
Medium geworden.
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