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Von diversen Anbietern wird Software angeboten,
die es Eltern erlaubt, ihre Kinder vor jugendgefährdenden Inhalten
zu schützen. Bekannte Produkte sind
CyberPatrol, fragFINN, Kindersicherung, Naomi, Net Nanny, PornTerminator, WinTimer.
Die Preise liegen zwischen umsonst und 50€.
Tipp 1:
Mal unter http://www.google.de/
mit den Begriffen 'Parental Control Kindersicherung' suchen, was derzeit aktuell
geboten wird (Stand 2010-10).
Mehrere Schutzmethoden kommen zum Einsatz oder können kombiniert
werden:
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Sperren von Anbietern (sowohl WWW als auch Newsgroups), die auf einer Liste
verzeichnet sind. Solche Sperrlisten werden in bestimmten Abständen
"upgedated".
Adresslisten für Internet-Filter finden Sie z.B. unter
http://www.squidguard.org/blacklists.html
(Stand 2010-10)
-
Sperren von WWW-, FTP-, Newsgroups-, E-Mail- und IRC-Inhalten, wenn bestimmte
Schlüsselwörter im Inhalt erkannt werden.
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Begrenzen des Internet-Zugriffs auf bestimmte Personen, Tageszeiten oder Zeitdauer
-
Begrenzen des Zugriffs auf bestimmte, auf dem PC installierte Programme
-
Protokollieren der Internetsitzungen in einem Log-File (Zeit, Datum,
URL, E-Mail- und Newsgroup Aktionen).
Einige Hersteller liefern zusätzlich Hinweise auf besonders kindgerechte
Angebote.
Sperrlisten und Filterdateien sollten dabei über das Internet aktualisierbar sein.
Tipp 2:
Mal unter http://www.netzwelt.de/
mit den Begriffen 'Kinderschutzsoftware' nach aktuellen Informationen und Programmen suchen. (Stand 2010-10)
Tipp 3:
Einige Suchmaschinen bieten Funktionen, um nicht jugendfreie Inhalte aus den Suchergebnissen zu filtern.
Bei Google über 'SafeSearch', bei Bing unter 'Einstellungen'.
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