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Spam-Mails Stand: 2010-01-06
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Was
sind Spam-Mails?
Wer
verschickt eigentlich Spam-Mails?
Lohnt
sich das Spammen?
Wie
kommen Spammer zu den Adressen?
Gibt
es Abhilfen?
Wie
funktionieren Spam-Filter?
3-Wege
Spam-Schutz von WEB.DE
Anti-Spam-Tipps
Was sind Spam-Mails?
Spam wurde zum Synonym für Massen-E-Mails,
die einem ungefragt zugesendet werden und vielen die E-Mail-Postfächer
verstopfen. Mittlerweile sind Spams zu einer richtigen Plage im Internet
geworden.
Das kann so aussehen:
Man ruft seine Mails ab und stellt wieder fest, dass man die "richtigen"
Mails zwischen den zahlreichen Spam-Mails mühsam suchen muss. Besonders
ärgerlich sind die zahlreichen Viren-Mails (hier rot markiert) die
sich ebenfalls über E-Mail verbreiten.
Bild 1: Spam-Mails im Posteingang, teils von Provider
schon als Spam markiert.
Die International Telecommunications Union (ITU)
schätzt, dass derzeit 85 Prozent des Mail-Verkehrs durch Spam verursacht
werden! Viel Zeit wird verschwendet, um Spam-Mails zu übertragen,
zu sichten und zu löschen. Dazu kommen die von Viren
verursachten Schäden, denn viele Viren verbreiten sich selber per
Spam-Mails.
Wer verschickt eigentlich
Spam-Mails?
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Zum einen wären da die Versender von Werbemails, die vor
allem für Sex- und Porno-Angebote im Internet werben. Solche Mails
können eindeutiges Bildmaterial enthalten, das auf keinen Fall jugendfrei
ist. Kinder und Jugendliche laufen also Gefahr, in den Postfächern
der Eltern bzw. in den eigenen mit solchen Inhalten konfrontiert zu werden.
Wenn die E-Mail-Adresse einen männlichen Vornamen enthält,
wächst die Wahrscheinlichkeit von Mails der Marke "Viagra", "Penisverlängerung",
"Hallo Suesser", "Better Sex" etc. bombardiert zu werden. |
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Betrüger, die massenweise Mails verschicken, traumhafte
Renditen versprechen und darauf hoffen, dass sie Leichtgläubige abzocken
können.
Auch um Passwörter und Zugangsdaten auszuspionieren ("Phishing"
genannt) werden zahlreiche Spam-Mails versendet, um z.B. an Banking-Daten
zu gelangen und damit anschließend Ihr Konto zu plündern.
Beispiele dazu finden Sie auf der Kurs-Seite "Gefahren und Nepp im Internet". |
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Computer-Viren verbreiten sich via E-Mails am effektivsten.
Im Bild 1 sind einige virenbedingte Spam-Mails rot markiert. Mails
mit Anhängen sind besonders verdächtig. Deshalb sollte man die
Größe der Mail in der Anzeige haben.
Clever programmierte Viren verschicken sich selber auf dem PC ihres
Opfers an die im Adressbuch gefundenen E-Mail-Adressen. Dies kann lawinenartige
Auswirkungen haben. Einige Viren schaffen es bis in die "Tagesschau".
Siehe auch Kurs-Seite "Schutz vor Viren". |
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Politische Gruppierungen, wie die rechtsextreme Szene
Per Virus werden tausende PC für Propaganda-Zwecke "gekapert".
Diese PC dienen dann als Relaisstation für Hetz- und Hassmails der
rechten Agitprop-E-Mails (Agitations und Propaganda E-Mails). Die Mails
wirken authentisch und werden nur schwer von Spam-Filtern erkannt. So wundern
sich viele Privatpersonen und auch Firmen, wenn sie erboste Antworten auf
"ihre" Mail bekommen. Für einige Betroffene ist dies regelrechter
Rufmord. Sie müssen glaubhaft machen, dass auch sie selber Opfer geworden
sind.
Betreff: Auslaender erschleichen sich
zunehmend Sozialleistungen
Datum: Sat, 19 Jun 2004 08:45:06 GMT
Von: develop@telepathy.com
Scheinehen sind ja schon laenger bekannt:
Da heiraten Auslaender gegen Bezahlung deutsche Partner,
um hier in Deutschland bleiben zu koennen.
Aber nun wurde ein neuer Weg entdeckt, die Scheinvaterschaft.
.....
Betreff: Paradies Bundesrepublik - Rente
fuer die Welt - [8440]
Datum: Fri, 18 Jun 2004 08:36:39 GMT
Von: onstage@lux-ratingen.de
Lese selbst:
http://www.auslaenderstopp.net/aktuell/rente-fur-alle.htm
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Lohnt sich das Spammen?
Mit Sicherheit ja! Auch wenn die Erfolgsquote für den Spammer
auch nur im Promille-Bereich liegt, lohnt sich der Aufwand Tausende oder
gar Millionen von Spam-Mails für ein paar Geschäftabschlüsse
zu versenden. Spammer können hoch automatisiert und damit sehr kostengünstig
arbeiten. Beim elektronischen Versenden von Werbe-Mails muss kein Prospekt
gedruckt und auch nichts couvertiert und frankiert werden. Tröstlich
ist, dass seriöse Unternehmen kaum spammen, da dies ihrem Image eher
schaden wird.
Wie kommen
Spammer zu den Adressen?
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Auf vielen Internetseiten finden sich E-Mail-Adressen. Auf kommerziellen
Seiten oder auf privaten Homepages gibt
es meist einen E-Mail-Link zur Kontaktaufnahme. Mit speziellen Suchmaschinen
(Robots) lassen sich die E-Mail-Adressen sammeln. Diese reagieren auf das
"mailto" oder das "@"-Zeichen im Quelltext der Seite: <a
href="mailto:Peter.Hinz@t-offline.de"> |
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Wer seine E-Mail-Adresse einmal in einem Gästebuch hinterlassen
hat, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn er ab irgendeinem Zeitpunkt
Spam-Mails bekommt. |
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Viele E-Mail-Viren verschicken sich an Adressen, die sich im Adressbuch
des E-Mail-Programms (meist MS-Outlook) finden. |
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Andere E-Mail-Viren sind darauf dressiert, sich an die E-Mail-Adressen
weiterzuverschicken, die auf zwischengespeicherten Internetseiten des befallenen
PC gefunden werden. |
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Auch durch einfaches Kombinieren nach dem Muster Vorname.Nachname@provider.de
lassen sich viele gültige E-Mail-Adressen generieren.
Die Namen nimmt man z.B. aus einem Telefonbuch (besser von einer Telefon-CD)
und als Provider Bekanntes wie @telekom.de,
@aol.com oder @web.de.
Adressen, die zwar einen gültigen Provider haben, aber keinen
gültigen User, werden in der Regel
vom Provider als ungültig gemeldet. So kann der Spammer seinen Adressbestand
pflegen, indem er Ungültige löscht:
Your message
To: hein.bloed@telekom.de
Subject: Test
Sent: Sun, 5 Sep 2004
01:08:45 +0200
did not reach the following
recipient(s):
hein.bloed@telekom.de
on Sun, 5 Sep 2004 01:11:45 +0200
Der Name des Empfangers
wurde nicht erkannt.
Der "Wiederverkaufswert" von geprüften E-Mail-Adressen ist zudem
auch höher. |
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Wenn man erst einmal Spam-Mails bekommen hat, wird es boshafterweise
eher immer mehr als weniger Spam-Mails geben. Das liegt teilweise daran,
dass mit E-Mail-Adressen auch gehandelt wird. |
Gibt es Abhilfen?
Um es vorwegzusagen: Eine echte Abhilfe gibt es derzeit nicht,
den massenweisen Spam-Versand einzudämmen. Die nachfolgend beschriebenen
Spam-Filter können dem Anwender nur helfen, die bereits versendeten
Spam-Mails möglichst schnell und einfach wieder loszuwerden.
Ohne eine internationale Zusammenarbeit und Vereinheitlichung in Gesetzgebung
und Strafverfolgung ist das Spam-Problem nicht zu lösen. Davon
ist man aber noch weit entfernt. Um beispielsweise nicht gegen US-Recht
zu verstoßen stellt der Spammer einfach seine Rechner in China auf
bzw. versendet seine Spam-Mails von chinesischen Servern. Selbst vorhandene
Gesetze wie der CAN Spam Act in den USA verhindern nicht den massenhaften
Versand von Werbe-Mails. Es verbietet zwar betrügerische Spam-Mails,
erlaubt aber Werbe-Mails, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen. Für
den Empfänger ist es ziemlich gleich, ob er Dutzende "legale" oder
"illegale" Spam-Mails in seinem Eingangskorb findet.
Wie funktionieren
Spam-Filter?
Es gibt zahlreiche Anti-Spam-Programme (teils auch als Freeware
oder Shareware), die man auf dem eigenen
PC installieren kann. Diese müssen aber in der Regel gepflegt (Filter
anlegen) und gewartet werden. Ähnlich den Anti-Viren-Programmen müssen
auch Anti-Spam-Programme regelmäßig upgedatet
werden, um auch bei neuen Spam-Methoden Paroli bieten zu können.
Tipp
Das Freeware-Programm "Spamihilator" schaltet sich zwischen die E-Mail-Software und den Internet und überprüft jede eingehende E-Mail auf Spam.
Überflüssige Werbenachrichten (Spam, Junk) werden herausgefiltert. Die Filterung läuft dabei vollständig im Hintergrund ab.
http://www.spamihilator.com/ (Stand 2010-01)
Spam-Mails nur anhand von Schlüsselwörtern zu erkennen
ist unzureichend.
Wer sich z.B. über die weit verbreiteten "Viagra"-Spam-Mails ärgert,
würde das Wort "Viagra" auf die Filterliste setzen, um solche Mails
abzufangen. Hoffentlich reagiert das Filterprogramm auch auf alle Varianten
gemischter Groß-Klein-Schreibung denn sonst würden Mails mit
"viagra" oder "VIAGRA" durchkommen. Doch die Spammer sind auch sehr kreativ
und knacken auch solche Filter mit "V!AGRA" (Ausrufezeichen für 'i'),
VlAGRA (kleine 'L' statt 'i'), "Vl@GR@", "V.I.A.G.R.A", "V-I-A-G-R-A" usw.
Kurz: Man kommt kaum nach, wenn man solche Filterlisten selber erstellen
bzw. pflegen muss.
Wenn Ihnen ein Bekannter dann per E-Mail sein Leid über seine
Viagra-Mails klagt, würde auch hier ein solcher Primitiv-Spam-Filter
zuschlagen. Es muss also etwas Besseres her.
Vielversprechender ist es, die "Spam-Wahrscheinlichkeit" zu ermitteln.
Dabei wird die Mail auf bestimmte Eigenschaften hin geprüft. Hier
nur einige mögliche Kriterien:
Jedes Kriterium geht mit einer Punktwertung in die Gesamtbeurteilung ein.
Je mehr Punkte, desto höher die Spam-Wahrscheinlichkeit.
Whitelist und Blacklist
Eine grobe Spam-Filterung lässt sich mit E-Mail-Adress-Listen
realisieren.
Entweder durch eine Whitelist,
in der alle eingetragen sind, von denen man Mails empfangen möchte
wie von Freunden, Bekannten, Verwandten oder Geschäftspartnern.
Oder durch eine Blacklist.
Auf dieser "Schwarzen Liste" stehen alle E-Mail-Adressen, von denen man
auf keinen Fall Mails empfangen möchte. Das könnten die Adressen
von bekannten Spammern oder Mailingdiensten sein. Deren Mails landen direkt
im Papierkorb oder in einem Ordner "Unerwünscht". Wenn jedoch, was
in der Praxis häufig vorkommt, die Spammer ihre E-Mail-Adresse variieren,
ist eine Blacklist nicht so effektiv. Die Liste wird immer länger,
und deren Pflege nimmt viel Zeit in Anspruch.
Übrigens:
| Spammer testen und optimieren ihre Spam-Mails, indem sie zunächst
unter "Laborbedingungen" gegen bekannte Spam-Filter-Programme antreten
müssen. Mit der "Zuchtauswahl" werden dann neue Mails in die Welt
gesetzt. |
| Spammer tun alles, um beim Empfänger Interesse und Neugierde zu
wecken, damit er das Spam-Mail auch öffnet. |
| Spam-Filter verhindern nicht das Versenden von Spam, sondern erleichtern
nur das Erkennen und Aussortieren von Spam! Nach wie vor wird die Bandbreite
des Internets durch unnütze Spams beansprucht, was die Geduld, die
Zeit und den Geldbeutel des Internetnutzers belastet. |
| Deutsche E-Mail-Nutzer haben einen kleinen Vorteil: Spam-Mails mit
englischer Betreff-Zeile bzw. englischen Namen lassen sich im meist deutschsprachigen
Mail-Verkehr leicht erkennen. |
3-Wege Spam-Schutz
von WEB.DE
Ich habe WEB.DE als Beispiel gewählt, weil dieser Dienst Ihnen
nicht nur eine kostenlose E-Mail-Adresse bietet, sondern auch einen recht
guten Spam-Filter und viele andere nützliche Funktionen. Alles können
Sie selber einrichten und testen. Der Spam-Schutz von WEB.DE nutzt eine
Kombination der zuvor beschriebenen Spam-Filter.
Bild 2: 3-Wege Spam-Schutz von WEB.DE
| 1.) |
Im Ordner Posteingang werden nur solche E-Mails einsortiert,
deren Absender (als reale Personen) auch im Adressbuch stehen bzw. in der
"Liste erwünschter Absender" (englisch: Whitelist).
In dieser Liste (im Adressbuch unter Register "Erwünschte Absender"
aufrufbar) trägt man z.B. Absender von Newsletter-Diensten oder Mailinglisten
ein. |
| 2.) |
Im Ordner Unbekannt werden E-Mails einsortiert, die
a) weder erwünscht (d.h. deren Absender nicht im Adressbuch
stehen), bzw.
b) nicht eindeutig Spam sind, d.h. eine geringe Spamwahrscheinlichkeit
haben.
Die Nachrichten mit geringer Spam-Wahrscheinlichkeit werden nach oben
sortiert. Dieser Ordner sollte gelegentlich auf erwünschte E-Mails
überprüft werden. Eine markierte E-Mail kann über den Button
"kein Spam" in den Ordner Posteingang verschoben werden. Dabei kann der
Absender in das Adressbuch als "erwünschter Absender" aufgenommen
werden. |
| 3.) |
Im Ordner Unerwünscht werden E-Mails einsortiert,
die vom
mehrstufigen WEB.DE Spam-Filter eindeutig als Spam identifiziert (Spamwahrscheinlichkeit
über 75%) wurden. |
Beim Start des E-Mail-Dienstes wird angezeigt, wie viele Mails sich
in den Ordnern "Posteingang", "Unbekannt" und "Unerwünscht" befinden.
Bild 3: Begrüßungsbildschirm von WEB.DE
Hier der Ordner "Unbekannt" mit den nach Spamwahrscheinlichkeit
farblich markierten Mails.
Bild 4: Ordner "Unbekannt" von WEB.DE
Hier der Ordner "Unerwünscht" mit den Mail mit mehr als
75% Spamwahrscheinlichkeit.
Bild 5: Ordner "Unerwünscht" von WEB.DE
Zusätzliche eigene Filter können angelegt werden:
Dabei können die Felder Absender, Empfänger,
Kopie und Betreff überprüft werden, ob sie gleich oder ungleich
einem vorgegebenen Text sind, diesen enthalten, damit beginnen oder damit
enden. Wird die Filter-Bedingung erfüllt, wird die Mail in den vorgegebenen
Ordner des WEB.DE-Postfachs verschoben.
Aufgabenstellungen wie "Lösche alle Mails
vom Provider @schweinkram.de" sind damit kein Problem,
Spam-Filter auch für andere Postfächer
nutzen:
Wenn Sie mehrere Postfächer haben, können Sie auch deren
Mails vom WEB.DE Dienst abholen lassen. Dabei gehen die Inhalte ebenfalls
über den 3-Wege-Spam-Filter.
WEB.DE-Postfach von Mail-Client abholen lassen:
Wenn Sie die Mails des WEB.DE-Postfach mit eingestelltem Spam-Schutz
von Ihrem Mail-Client (z.B. Outlook) abholen lassen, werden nur Mails des
Ordners "Posteingang" übertragen. Dazu ein Statusreport mit
den Absender und Betreff-Daten der Mails, die sich in den Ordnern "Unbekannt"
und "Unerwünscht" befinden.
So können Sie prüfen, ob sich darin doch "normale" Mails
verirrt haben bevor sie nach 10 Tagen automatisch gelöscht werden.
Entscheidend dabei ist, dass nur noch ein Bruchteil der Mails übertragen
wird. Das spart Zeit und Onlinekosten.
Anti-Spam-Tipps
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Legen Sie sich eine "gute" und eine "schlechte" E-Mail-Adresse zu.
Die "gute" E-Mail-Adresse benutzen Sie nur für ihren persönlichen
Mail-Verkehr mit Freunden, Bekannten etc.
Die "schlechte" E-Mail-Adresse benutzen Sie immer dann, wenn Spam-Gefahr
besteht. Diese steht auf Ihren Internetseiten, mit ihr nehmen Sie an Preisausschreiben
teil, senden sie an unbekannte E-Mail-Adressen oder fragwürdige Angebote,
hinterlassen sie in Newsgroups, Gästebüchern
oder anderen Online-Foren, etc. |
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Wenn Ihre E-Mail-Adresse besonders von Spam-Mails heimgesucht wird,
kann Ihnen ihr Provider eventuell eine neue und damit eine Spam-unbelastete
E-Mail-Adresse vergeben.
alt: Karl.Dall@t-offline.de
--> neu: Karl-Dall@t-offline.de
Oder Sie wechseln den Provider, denn damit ändert sich die E-Mail-Adresse
automatisch.
alt: Karl.Dall@t-offline.de
--> neu: Karl.Dall@arcor.de
In beiden Fällen müssen Sie danach Ihren gewollten Mail-Partnern
diese Änderungen mitteilen. |
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Auf keinen Fall auf Links in Spam-Mails klicken um von einer Mailingliste
gestrichen ("remove", "unsubscribe") zu werden. Dies ist für den Spammer
ein willkommenes Lebenszeichen, dass Ihre Adresse noch gültig ist. |
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Alle Bekannten die z.B. zu Weihnachten ihre Grüße "an alle"
schicken, mit für jeden sichtbaren E-Mail-Adressen im Feld "An" oder
"Kopie", sollten von Ihnen energisch darauf hingewiesen werden die Möglichkeit
der Blindkopie (BCC) zu nutzen. Wenn eine
solche Mail durch Unachtsamkeit oder durch einen Virus fehlgeleitet
wird, darf sich der ganze Verteiler über noch mehr Spam-Mails "freuen". |
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E-Mail-Suchmaschinen können irritiert werden, wenn man auf Web-Seiten
das "mailto" oder das "@"-Zeichen im Quelltext wie folgt maskiert (Buchstaben
in HTML Entities):
Statt <a href="mailto:Peter.Hinz@t-offline.de">
<a href="mailto:Peter.Hinz@t-offline.de"> |
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Ahnlich wirkt auch eine Grafik mit einem Mail-Link,
also statt Peter.Hinz@t-offline.de
ein Button mit Mail-Link,
oder eine Grafik mit lesbarer E-Mail-Adresse , aber ohne Mail-Link.
Versuchen Sie doch mal den gelb hinterlegten Text in die Zwischenablage
zu kopieren!  |
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Bernd Zimmermann 1997-2010
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